Die Altherrenriege verschaffte sich den Überblick und sah, dass es gut war.
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Autoren gesucht - jetzt mitbloggen über deine Stadt!Die Altherrenriege verschaffte sich den Überblick und sah, dass es gut war.
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Von wegen “Stadtkurs Monte Carlo”. Unsere Eau Rouge ist noch viel kurviger. Vor allem ist es erstaunlich, wo man heutzutage an der Detmolder Umleitung rauskommt, wenn man nach Mitte will.

Das neueste Abenteuer des in die Jahre gekommenen Rauhbeins Dr. Jones kann man in der Welt- und Universitätsstadt Bielefeld wieder nur mit nachträglich aufgequatschten deutschen Dialogen angucken.
Einige glückliche Jahre lang, nachdem die Flebbe-Filmdynastie ihren Multiplexklotz hinter den Bahnhof gebaut hatte, zeigte man gnädig Originalversionen im vormaligen Flaggschiff Astoria. Später gab es solche nur noch im vom Pleitegeier verfolgten Lichtspielhaus an der Feilenstraße, und jetzt gar nicht mehr. Also alles wie beim ersten Indy-Film, nur gefühlt schlechter, weil’s ja schon mal besser war.
Konsequenz: auf die DVD warten oder in die Welt- und Universitätsstadt Osnabrück reisen.
Da war gestern Abend auch die wirklich singen könnende Bianca Schomburg, ehemalige Bielefelder Geheimwaffe für den Grand Prix d´ Eurovision – neudeutsch European Song Contest – sprachlos. Die “No Angels ” in Belgrad mit magersten 14 Pünktchen ebenso wie England und Polen auf dem letzten Platz. Gewonnen hat Rußland. Mit einer “eindrucksvoll” teuren besungenenen und begeigten Eiskunstlaufprotzshow. Was das alles noch mit dem ehemaligen Grand Prix zu tun hat, bleibt schleierhafter denn je. Wer zukünftig “Ein bißchen Frieden” haben möchte, läßt die ARD dunkel und ißt seine Käsespiesschen zu Florian Silbereisens Volksmusikstadel. Da ist Deutschland unschlagbar.
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