Zur Pause sahs nach einer Klatsche aus. 0:2. Aber dann drehten die Arminen auf und hatten auch mal das passende Quentchen Glück. Cottbus schickt Rostock in die Abstiegszone und Duisburg schafft in Bochum ein 1:1. Es bleibt extrem spannend im Fubabuli-Keller.
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Der städtische Baudezernent Gregror Moss muß einen ganz besonderen Kaffee haben, aus dessen Satz er wie in einer Kristallkugel wunderbare Dinge liest. So verstieg er sich jetzt zu der Aussage, das “Bielefeld boomt”. Nachdenklich zieht man sich diesen nahezu seherischen Satz rein und zählt – wie es die NW heute getan hat – die Brachflächen, Baustellen, Maroditäten der Metropole auf. Unabsehbar lang ist die Liste, deren Absurditäten wie Nichtbau des Sennesees, Theater um den Untersee, Kesselbrinkeleien und schleppende Planungen sozusagen das Sahnehäuptchen städtischen Planens bilden. Es mag aber sein, das der Herr Stadtplaner bereits da einen “Boom” sieht, wo vergleichbare Städte allenfalls Bauvoranträge aus früheren Jahrhunderten mild belächeln. Offensichtlich alles eine Frage des Blickwinkels . Aus dem Rathaus am Niederwall guckt man offensichtlich um die Ecke und sieht, was die Bielefelder nicht sehen: “Boom”.
Als metereologischer Laie hat man ja mehr so einen Augenblicksblick fürs Wetter. Von Wärme und Sonnenschein kann hier am Teuto eher nicht die Rede sein. Es dröselt sich so dahin.
Wer dachte, an diesem Wochenende starte die heimische Spargelsaison, sah sich enttäuscht. Noch ruhen die Köpfe des weißen Gemüses unter schwarzen Plasteplanen. Aber bald. Bald sind sie am Morgenlicht…… Schreiben Sie doch schon mal Ihre Lieblingsrezepte auf.






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