AKW? AtomKraftWerk? Ach was. Entwarnung. AllgemeineKläranlageWest. Steinhagen. Aber Ähnlichkeit hats….
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Bielefeld ist, gemessen an seinen Brachflächen, eine gradezu berühmte Stadt. Überall in der Metropole tun sich Riesengebiete auf, auf denen früher Gewerbeimmobilien standen. Heute tut sich da nichts mehr. Dennoch sollen jetzt an der Bechterdisser Straße gleich 29 Hektar Gewerbefläche ausgewiesen werden. Ackerland. Gutes Ackerland. Den “Grünen” im Rat der Schnarchmetropole stinkt das gewaltig und sie legen den Finger auf das Thema. 286 Hektar Fläche fordert die städtische Wirtschaftsentwickungsgesellschaft bis 2020, um mehr Betriebe in Bielefeld anzusiedeln. Wie wärs, das tot geborene Kind “Interkommunales Gewerbegebiet Heepen” überhaupt erst einmal ins Laufen zu kriegen und die Brachflächen zu reaktivieren?
Gestern beim Anblick des verrotteten Skala-Gebäudes am Bielefelder Jahnplatz kamen einem so die Gedanken. Warum kauft eine Spasskasse Bielefeld so einen Schrott? Was treibt Banker, mit dem Geld ihrer Kunden zu jonglieren, als ob es das eigenen wäre? Was geht in Bankern vor, die wie bei “Societe Generale”, heute bei der schottischen Großbank HBOS oder bei einer Schweizer Großbank, der IKB, der KfW, Bears Stearns, und, und, und mit gradezu krimineller Energie handeln und bewußt schädigen? Hat man nicht selbst schon in Gesprächen mit kleinen Filialleitern das Gefühl, da berate jemand nicht ehrlich sondern lediglich Provisionsorientiert? Man tritt der Gilde der Banker und Spasskässler nicht zu nahe, wenn man ein Handeln unterstellt, das nicht von Ehrlichkeit und Kundennähe sondern Abzocke und Vorteilsnahme geprägt ist. Das Bankensystem in sich und insgesamt ist verrottet, verlogen und korrupt. Leider macht sich der Staat mit seinen Gesetzen praktisch zum Helfeshelfer. Mit dem Mundwerk sind die Banker alle vorneweg, mit den Taten bewegen sie sich eher auf Mafianiveau. Allerdings ist die weitaus cleverer.
Autofahrer im westlichen Teil der großen Stadt können aufatmen. Die neue Waschstraße an der Gütersloher (neben dem ehemaligen Ceyoniq-Gebäude) hat geöffnet. Ein erster Test mit hoch gefahrenen Fenstern verlief positiv
Und am Zahlschalter gab´s ein hartgekochtes gefärbtes Ei.
Als ob´s nicht weltweit schon reichen würde mit Mord, Totschlag und unsinnig angezettelten Kriegen gegen angebliche “Achsen des Bösen”. Nein, auch hier in den engen Mauern der Metropole herrschen Sodom und Gomorrha. Der Tatverdächtige dürfte allerdings nicht weit kommen.
Wenn da nicht noch unten rechts eingangs Zimmerstraße die tapferen Leute von der Sushi-Straße wären, man könnte meinen, das Cinestar sei völlig tot. So gut wie nichts hält sich an Gastronomie. in den Gemäuern. Aber wird es nicht so sein, das Deutschlands Bürgern angesichts der galoppierenden staatlichen Abzocke unter Hochstirn Steinbrück die Kohle fürs Kino schlicht ausgegangen ist? Eine “normale” Familie mit Kindern ist ganz schnell einen Hunni los, wenn die Kids noch Popcorn und brizzelnde Brause zum Film wollen…..







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