
Gegenwärtig kann man einfach nicht mehr so schnell schaufeln, wie der politische Misthaufen in Berlin produziert. Die nächste Schweinerei aus der beamteten Giftküche der Erfinder des Volksspaltungs- und Verarmungsgesetzes Hartz 4 wird auf die Rampe geschoben: Menschen, die bisher nur dann als Wirtschaftsgemeinschaft betrachtet wurden, wenn sie verheiratet oder eheähnlich zusammenlebten, sollen zukünftig füreinander einstehen, auch wenn sie lediglich Küche, Klo und Wohnzimmer teilen. Der reichere Mitbewohner soll nun für seinen weniger begüterten Mitwohner mitbezahlen.
Bielefeld wäre, so die Grünen MdB Britta Haßelmann, “besonders betroffen”, weil es hier viele alternative und moderne Wohnformen, Bethelsche Einrichtungen und in dieser Richtung kreative Wohnbaugesellschaften gäbe. Auch Bielefelds zuständiger Dezernent Kähler ist stocksauer: Er wird den Deutschen Städtetag auffordern, sich kritisch zu positionieren.
Aber was erwarten wir eigentlich aus einer völlig pervertierten und außer jeglicher parlamentarischen Kontrolle geratenen politischen Führungskaste in Berlin, die von Kriminellen DVD´s mit Steuergeldern ankauft, auf “Schmarotzer jeglicher Art” hetzt und deren Kanzlerin sich einst hinstellte und in ihrer unnachahmlich kruden Sprachgewandheit tönte:
“Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.”
(Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Dorothea Merkel am 16.06.205)
Eben. Was regen wir uns auf. Mist stinkt nur so lange, bis er untergepflügt ist.
1 Kommentar »