Heute Abend in der ARD-Sportschau. Der Kommentator kündigt einen Kurzfilm über Arm. Bielefeld an. Bilder vom Osttribünenneubau ziehen vorbei, “Zecki” Frontzeck im Kurzstatement. Dazu aus dem Off: “Der Tribünenneubau kostet 2 Millionen mehr, dazu die Abfindung für Ex-Trainer Middendop… Wenn die Abstiegsduelle gegen Duisburg und Rostock nicht gewonnen werden, sieht es düster aus um die Alm”… Das kennen wir doch? Aber wir wiederholen uns: der Tribünenneubau hätte weitaus günstiger vonstattten gehen können, der übereilte Middendorp-Rauswurf hat bis heute sportlich nichts gebracht und was die gesamte Führung des Vereins angeht, ist wie immer allergrößte Skepsis angebracht. So wars, so isses und so wirds bleiben. Wie die Metropole selbst……
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Nein, aus den angedachten Zweitliga-Duellen zwischen Arm. Bielefeld und dem SC Paderborn vor 9.000 begeisterten Zuschauern im auf 28.000 erweiterten Almstadion zu Bielefeld wirds wohl nichts. 3:1 gewinnt der VfL Osnabrück aus der garstigen kleinen niedersächsischen Großstadt nördlich der Metropole im riesigen alten Paderborner Stadion (Das Neue, die Paragon-Arena, schafft man nicht zu bauen). Der Dotchev-Effekt (neuer Paderborn-Trainer anstelle von Fach, Holger) hat also grad mal ein Spiel gewirkt. Da kann Arm. Bielefeld ruhig das nächste Heimspiel gegen den MSV Duisburg verlieren, es reicht nicht für einen gemeinsamen Platz mit dem SC aus der Nachbarstadt in Liga 2.
Drei Menschen haben sich in der Bundesrepublik in den vergangenen Jahrzehnten ganz besonders um dieses Land verdient gemacht und in letzter Konsequenz Millionen in die Armut geschickt:
1. Der Oggersheimer Strickjacken- und Hauspuschenträger Helmut Kohl (plünderte mit der Begründung “Wiedervereinigung” die Rentenkassen) und “vergaß” für die kommenden Beamtenpensionen Rücklagen zu bilden. Eine Gerüchten zufolge aus Windhorstschen Gaunerbeständen stammende Großspende hat er bis heute nicht deklariert. In “normalen” Fällen wird Beugehaft angeordnet.
2.Der aus Ostwestfalen (Lipperland) stammende Gerhard Schröder führte das Volksspaltungs- und Verhetzungssystem Hartz 4 nach den Plänen eines verurteilten Kriminellen ein, dem die Feinfinalisierung (Hartz 5 mit Arbeitslagern und öffentlicher Kenntlichmachung dieser Kaste durch Kennzeichen an der Kleidung) leider dank erspartem Knast und VW-Unwillen nicht ganz gelang.
3. Die in Hamburg geborene und in der Datschengegend um Berlin aufgewachsene ehemalige FDJ-Größe Angela Dorothea M. hat das große, bahnbrechende Werk des ins Gaz geflüchteten Lipperländers Schröder grandios vollendet und mit Stilelementen der Stasi (“Datenvorratssammlung,
usw.”) geschickt angereichert. Zu welcher Größe sich diese Person der Zeitgeschichte aufschwingen kann, zeigen Bilder des verfassungswidrigen Tornadoüberfluges und des Zaunes bei Heiligendumm sowie Schweinegrillierungen mit einem, der die Welt gründlichst aber Lügenbasiert kriegerisch destabilisierte. Auch kauft man ohne mit der Wimper zu zucken, von einem Kriminellen aus einer ausländischen Bank auf eine DVD gepreßte Datensätze. Diese entgegen einschlägiger Gesetze eher nicht als als Beweismittel zugelassenen Unterlagen – da unrechtmäßig erworben – werden wohl als sanftes Druckmittel gegen Richter verwendet werden, die noch so etwas wie Achtung vor einem Grundgesetz und Gesetzen haben. DDR-geschulte Kanzlerin und Kanzleramtsminister wissen schon, wie das geht.
Allen drei Personen sei wärmstens diese Seite ans Herz gelegt. Lesen werden sie sie dank ihrer zeitgeschichtlichen “Größe” natürlich nicht. Warum auch: “Leistung lohnt sich”. Fehlleistung größten Stils anscheinend noch viel mehr. Und damit meine ich nicht nur den vom Postpräsidialrat “ehrenhaft und mit größtem Bedauern” in einen reich gesegneten Ruhestand verabschiedeten Klaus Zumwinkel. Eine schöne Abfindung und das kürzlich instinktlos mit Insiderwissen erworbene Aktienpaket der mit Milliardenverlusten in den USA gesegneten Post werden wunderbar dabei helfen.
Eine von Kai Dieckmanns BILD hatte sich auf den ostwestfälischen Schreibtisch verirrt. Hier erklärt der ehemalige Bielefelder Schülerzeitungsredakteur und Bimbes-Biograph, wie das so funktioniert um seine Lieblinkskanzlerin. Mittig hockt Genosse Bufinami Steinbrück, der grad bei KfW, IKB und ein paar anderen staatlich kontrollierten Banken durch schlafmützige Aufsicht in die Kacke gehauen hat und als Finami und Minipräses von NRW eher durch Nichtbeherrschen der Jobs denn Können glänzte, links der Herr CDU-Generalsekretär Po falla, der so spricht, wie er aussieht und rechts die neue Mittelfeldbombe (Nummer 10) des FC Energie Cottbus. Sie senken laut Kai D. grad das Fallbeil über ihren langjährigen Freund Klaus Zumwinkel. Herrlich, so sieht “Durchregieren” aus und Kai D.`s BILD feiert die Heuchler, die grad bei den vom Bund beherrschten Banken Milliarden versenkt haben. Wer es noch nicht bemerkt hat: “Hier beschließt die Kanzlerin das Ende des Postchefs”. Kai D. hat einen schweren Fehler gemacht, eigentlich hätte er “Kaiserin” schreiben müssen. Das Parlament ist ja ohnehin gleichgeschaltet und stört nur beim “Durchregieren”. Wozu haben wir denn schließlich Kai D.`s “Völkischen Beobachter”? Ob das Gelhaar seinen Kriechgang zuhause vorm Spiegel mit Gattin Katja als Souffleuse einübt?
.. kann man hier schon lange: Der Kanzleuse die Rückennummer 10 und den Titel “Ehrenmitglied” verpassen. Wofür, ist schleierhaft, passt aber zum Rätselraten um das “Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland Zweiter Klasse”. “Zweiter Klasse” wäre ja noch verständlich, aber “Verdienste”?
Nicht nur uns schickt Holger Obermann, Chairman der Telekom, Zumwinkel-Ziehkind und als “Retter” der Telekom auserkoren, jede Woche jede Menge unerwünschtes Papierzeugs ins Haus. Und läßt anrufen: “Ihr DSL-Anschluß wird 5 Euro billiger”. Nett, wo der Wettbewerb die Magenta-Fritzen mit mehr als 10 Euro unterbietet. Es flatterte diese Auftragsbestätigung ins Haus: “Bereitstellung 59,95 EUR”. Gehts noch? Bereitstellung eines seit DSL-Gedenken existierenden Anschlußes?
Flugs verfassten wir daraufhin eine Mail und bekamen am 11.02. diese Bestätigung:
Morgen schreiben wir den 18.02. und würden die Angelegenheit gerne noch in diesem Jahr geklärt haben, Herr Obermann. Aber Ihre wunderbaren Kollegen vom Essersponsor Vodafone können es auch nicht besser. Wir wollten auf einer unsere Mobilfunk-Nummern eine Leistung gestrichen haben. Die Mailantwort ist ebenfalls vom 11.02. Antwort bis heute Fehlanzeige. Der Karneval ist in Düsseldoof doch vorbei oder feiern die Callcenter in Warschau weiter? :
Servicewüste Deutschland. Aber wenn man seine Callcenter an Bertelsmann/arvato verscherbelt, dann hat nur die Mohnfamilie was davon. Der Kunde ist der Dumme.
Sie kommen jedes Jahr wieder. Dieses Jahr allerdings signalisierten ihnen die schneller schmelzenden Polkappen: Kommt früher. Es macht dem Entenpaar sichtlich Spaß, im Teich hinter dem Haus zu schwimmen. Das den nun nochmals Eis bedeckt, haben ihnen die Polkappen aber nicht signalisiert. Auch nicht der Rundflug der neuen “Nummer 10″ vom FC Energie Cottbus – einer gewissen Dr. Merkel – über Grünland. Schöner Mist. Eine Ausbildung zu Eiskunstlauf-Paarläufern hat ihnen Duckhome nicht vermittelt. Klare deutsche Bildungslücke. Dabei braucht Deutschland viel mehr Praktiker als Betriebswirte.
Wer kennt sie nicht, die kleine heimelige Privatbank am Bielefelder Alten Markt? Lampe heißt sie und gehört zum tausendfach verschachtelten Oetker-Konzern. Gepflegtes altes Weserrenaissance-Ensemble, davor der Puddingförmige, den Bürger dieser Stadt eher aufgedrängte denn gewünschte Brunnen. Ein schöner, langsamer, Ort, prägend für die “Metropole der Langsamkeit” am Teutoburger Wald. Durch die kaum verhüllten Fenster schaut man auf einen Bankort wie aus dem Märchen. Dunkel gekleidete, distingiuierte Berater beraten nach Recht, Gesetz, Gewissen und genauester Analyse.
So gut wie kein Bielefelder wird angesichts der derzeitigen Banken/Steuern und Staatsskandale in diesem Lande annehmen, diese niedliche Privatbank habe auch nur einmal fehl gehandelt. Udo Lindenberg, der Rockbarde, und ganz viele andere würden uns da eines Besseren belehren. Es ist nicht ganz drei Jahre her, seit das Bankhaus Lampe vom Landgericht Hamburg zu Schadensersatz in Millionenhöhe verurteilt wurde. 60 Anleger hatten gegen das Bankhaus geklagt, dessen Hauptsitz Düsseldorf ist, wo auch die WestLB beheimatet ist. (Und das< Milliardengrab IKB, die zum großen Teil unter der staatlichen Kontrolle des Bundesfinanzministers steht, der ja bekanntermaßen kläglich versagt hat).
2,2 Millionen Euro (Aktenzeichen 332 0 631/03) Schadensersatz mußten Lampes zahlen, weil sie den Anlegern – darunter auch Udo Lindenberg – Anteile am Singspiel “Ludwig II.” nahe Schloß Neuschwanstein verkauft hatten. Wohl wissend, das die Kosten des Bauprojektes weitaus höher ausfielen als im eigenen Beteiligungsprospekt ausgewiesen. Was dann letztlich zur Insolvenz des Märchenkönig-Gospels führte. Aber darüber hinaus haben noch weitere Anleger die Düsseldorfer Bank in ähnlichen Vorfällen verklagt.
Hoffen wir mal, das sie nicht allzu vielen Ostwestfalen einen sonnigen Platz in Liechtensteiner Stiftungen vertickt haben. Man wundert sich, wie wenig Licht eine so große Lampe doch werfen kann, wenn es mit den Beratern nicht weit her ist. .








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