Das ist der arme kleine Mond heute Abend. Noch ist er nicht voll, er arbeitet aber daran. Wenn man sich vorstellt, was der runde graue Kerl da oben für eine Scheisse von armseligen kleinen Idioten hier unten angucken muß, fühlt man mit ihm. Tagsüber schaute er auf die ostwestfälische Metropole, da hatte er fast keine Lust mehr, am Abend aufzugehen. Aber als er Lichtenstein im Lichte sah, da wußte er: das beleuchtest Du heute mal richtig. Vaduz!
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Ja was finden wir denn da über unseren SPD MdB, Rainer Wend im “duckhome“? Bittaschön:
Die haben den Zumwinkel an den Eiern. Nicht schade drum. Auch die Elite der SPD, Rainer Wend, meldete sich laut Redblog mit folgenden Worten zur Affäre Zumwinkel:
“Da geht wieder ein Stück Vertrauen in unsere Eliten verloren.”
Ehrlich gesagt halte ich den Wend nicht für besonders schlau, das hat er uns schon damals bei der WMP EUROCOM AG klargemacht, wo er mit den verantwortungslosen und käuflichen in einer Runde saß und sich solange wohlfühlte, bis er mitbekam, das alle wussten was wirklich lief. Aber das war schon ein paar Kilometer hinter dem Ende der Fahnenstange.
Wenn wir den Wend mal als dumm oder nicht informiert außen vor lassen und es nicht nur für einen Racheakt der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten halten, die sich für Zumwinkels postlich begründeten Opportunismus zum Mindestlohn und der damit verbundenen Diskussion bedanken wollen, dann fragt sich jeder was das Spiel soll.
Tja, lieber Rainer. Wie können Menschen außerhalb Bielefelds nur solche Ansichten haben, gell? Wir wissen es hier vor Ort, wo die MdB´s noch bei den Medien “geschütztes Reservat” sind, besser. Darauf ein herrliches quellfrisches Warsteiner aus Herford. Skål! Und wenn mal irgendwann wieder Wahlen anstehen, lassen wir uns vor den Kameras auf der Alm auch mal gemeinsam sehen. Möglichst bei den frischen Austern auffer neuen VIP-Terasse. Bloß nich auffe Südtribüne gehen. Da sind die, die Eure SPD damals in gutem Glauben gewählt haben, jetzt aber wissen, das Ihr sie alle verraten und verkauft habt, um Euren neoliberalen Seelenfrieden zu finden. Schlaf gut, Rainer. Das schaffst Du schon.
Rainer, dat geht nich. Kannse Dich aber mit nen schwattblauen Amminia-Schal anne Brust vonnen Kentsch werfen un mit den Saftig ummen Abstiech heulen.
Die IHK (Industrie- und Handelskammer) Ostwestfalen hat ein Positionspapier verabschiedet, das “Handlungsempfehlungen für lebendige und atttraktive Stadt -und Oberzentren” enthält. Alles schön und gut, aber von der “Grünen Wiese” wird es niemand zurückholen, es wird die immensen Bielefelder Brachflächen nicht mindern und es wird dem Einzelhandel keine Perspektiven eröffnen. Von Attraktivität” allein wird der Zuwachs an Verbrauch der Güters des täglichen Bedarfes sicher auch nicht kommen. Und noch mehr Tamtam als “La Strada” oder “Leinewebermarkt” bringt es ohnehin nicht. Warum das so ist, verdeutlicht diese Grafik des Statistischen Bundesamtes:
Im Klartext: Diese Grafik entlarvt die “Mär vom Aufschwung des deutschen Arbeitsmarktes” als schlichte Lüge. Die von Hartz erzwungenen “Reformen” haben zu einer Verlagerung aus der Arbeitslosigkeit in Niedrigstlohnjobs, stagnierenden Arbeitseinkommen und damit dank mangelnder Kaufkraft geschwächte innerstädtische Einzelhandelslandschaft geführt.
Wohl kaum eine deutsche Großstadt ist so sehr durch “Barmherzigkeit” geprägt wie die Metropole am Teutoburger Wald. Bodelschwinghsche Anstalten in Bethel, ein ganzer Stadtteil, der sich kümmmert und auch die Gefängnisse sind hier anders. Dazu passt eine Pressemeldung von Bielefeld-Marketing:
Helles Kinderlachen schallt durch die Gänge der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede I. Die neun Mädchen und Jungen, die hier durch die kahlen Flure stürmen, haben keine Augen für uniformierte Beamte und schwere Zellentüren. In ihnen überwiegt die Vorfreude auf ein Wiedersehen mit ihren Vätern. Auf gemeinschaftliches Spielen, Basteln und Erzählen – und vielleicht auch auf eine vorsichtige Umarmung. In Bielefeld unterstützt der Ev. Gemeindedienst im Ev. Johanneswerk Familien von Inhaftierten und Haftentlassenen. Das Angebot „Freiräume“ füllt eine Beratungslücke: In Deutschland stehen viele Kinder von Straffälligen ganz allein da.
Kaum ein Schulkind gibt selbstbewusst zu: „Mein Papa sitzt im Knast“. „Ihre Situation gleicht einem Tanz auf rohen Eiern“, weiß Melanie Mohme vom Ev. Gemeindedienst im Ev. Johanneswerk in Bielefeld. „Erst weiß einer der Lehrer Bescheid, dann eine Freundin und bald vielleicht schon die ganze Schule.“ Viele dieser Kinder erfahren Diskriminierungen und Stigmatisierungen und verlieren völlig den sozialen Halt. Ihr Rückzug in sich selbst kann traumatische Ausmaße annehmen. „Ich nenne das ein Bauchweh-Geheimnis“, sagt Melanie Mohme. „Das Kind weiß weder so ganz genau was eine Straftat ist, noch wie es die Reaktion der Umwelt auf seinen geliebten Vater einordnen soll.“
In Bielefeld geht es ums Kind
Professionelle Unterstützung für betroffene Mädchen und Jungen gibt es kaum. Das Angebot, das die Sozialpädagogin Melanie Mohme und ihre Kollegen im Oktober 2007 in Bielefeld gestartet haben, ist das erste seiner Art in Ostwestfalen und eines von wenigen in Deutschland. Der starke Fokus auf die Psyche des Kindes ist gar eine Bielefelder Besonderheit. „Dabei haben gerade die Kleinen einen Anspruch auf eine altersgerechte Vermittlung der Wahrheit“, bekräftigt Melanie Mohme. „Anders können sie die massiven Veränderungen, die sie durchmachen müssen, nicht in ihre Lebenswelt integrieren.“
In den meisten Fällen haben selbst die Eltern große Schwierigkeiten, mit der einschneidenden und dramatischen Situation einer Inhaftierung umzugehen. In vielen Familien wird der Grund für die Abwesenheit des Elternteils verschwiegen oder geleugnet. „Das ist die Fabrik, in der Papa arbeitet“, gibt Mohmes Kollege Thomas Wendland wider, was eine Familie ihrem fünfjährigen Sohn lange Zeit über das Gefängnis erzählt hat. „Da sind Verwicklungen und Misstrauen programmiert. Denn der zehnjährige Bruder des Kleinen wusste sehr genau, dass sein Papa in Wahrheit hinter Gittern sitzt.“
Sicherheit wird groß geschrieben
Das von der Aktion Mensch teilfinanzierte Projekt Freiräume läuft zunächst drei Jahre und wird in Kooperation mit den Justizvollzugsanstalten in Bielefeld durchgeführt. Für den Einstieg wählten die Verantwortlichen mit der JVA Bielefeld-Brackwede I eine Anstalt des geschlossenen Vollzugs. „Die Einschränkungen für die Familien sind hier am größten“, begründet Melanie Mohme diese Entscheidung. „Viele Beziehungen halten den enormen psychischen Belastungen einer Inhaftierung nicht stand. Wenn die Frau den Kontakt zu ihrem Partner abbricht, wird oft auch das Kind von ihm ferngehalten – und allein darf es den Vater nicht besuchen.“
Weil die Mehrzahl der rund 2.500 Haftplätze im Großraum Bielefeld mit Männern besetzt ist, startete Freiräume mit acht Vätern. Ihre Auswahl war anspruchsvoll und zeitintensiv. „Ganz wichtig war uns, dass die Männer Motivation mitbringen und es noch Familienstrukturen gibt, auf denen wir aufbauen können“, betont Thomas Wendland. „Es geht nicht darum, eine extra Besuchszeit abzugreifen. Hier geht es einzig und allein darum, die Beziehung zum Kind zu stabilisieren.“ Fest steht auch: Sicherheit und Ordnung in der JVA dürfen durch Freiräume nicht gefährdet werden. Körperliche Übergriffe oder Geiselnahmen will in Bielefeld keiner riskieren.
Waffelbacken hinter Gittern
Das Gruppenangebot der Eltern-Kind-Gruppe findet einmal im Monat in den Räumen der Justizvollzugsanstalt statt. Betreut von Melanie Mohme, Thomas Wendland und einem Justizbeamten verbringen die acht Inhaftierten und ihre neun Kinder zwei Stunden in entspannter Atmosphäre. Liebevoll haben die Männer den sonst so nüchternen Raum im Vorfeld umgestaltet, Gesellschaftsspiele, Bastelutensilien und Kissen in den Ecken verteilt oder einen Waffelteig angerührt. „Nach einer Begrüßungsrunde im Stuhlkreis und einem gemeinsamen Spiel ist Zeit für die individuelle Begegnung von Vater und Kind“, erklärt Thomas Wendland den Ablauf. Nach einer gemeinschaftlichen Aktion wie dem Waffelbacken heißt es Abschiednehmen.
Alle 14 Tage ist in der JVA Bielefeld-Brackwede I „Väter-Tag“. Dann werden die letzten Treffen mit den Kindern aufgearbeitet und der nächste Nachmittag geplant. Geburtstage wollen vorbereitet und Weihnachtsgeschenke gebastelt werden. „Da sitzen harte Männer beisammen und kleben Strasssteinchen“, berichtet Thomas Wendland mit einem Lächeln. „Klar ist: Freiräume ist eine Resozialisierungsmaßnahme im besten Sinne.“
Reden heißt Befreiung
Die Mädchen und Jungen machen in der Kindergruppe im Ev. Gemeindedienst die erleichternde Erfahrung, „dass alle Bescheid wissen“. „Für sie ist es wichtig, frei reden zu können“, weiß Melanie Mohme. „Wir helfen ihnen, mit ihrem Vater, ihrer Mutter, aber auch mit sich selbst ins Reine zu kommen und ihre Erfahrungen als Teil ihres Lebens anzunehmen. Dieser Prozess kann sehr schmerzhaft sein. Aber er wird die Kinder in ihrer sozialen und emotionalen Entwicklung nachhaltig stärken.“
Zur Zielgruppe von Freiräume zählen nicht nur Kinder und Jugendliche von Inhaftierten und Haftentlassenen. Auch Partner, andere Familienmitglieder und weitere Personen, die mit der Zielgruppe in Kontakt stehen, können in Bielefeld kostenlos eine Einzel- oder Gruppenberatung in Anspruch nehmen. In Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, in Schulen und Konfirmandengruppen informieren Melanie Mohme und Thomas Wendland über die Auswirkungen von Straffälligkeit auf betroffene Familien.
„Freiräume ist eine gelungene Ausweitung unseres Angebots im Bereich Straffälligenhilfe“, ist Thomas Wendland überzeugt. Schon seit fünf Jahren betreut er in der ambulanten Beratungsstelle des Ev. Gemeindedienstes von Haft bedrohte Menschen, Inhaftierte, Haftentlassene und deren Angehörige. Freiräume sei „ein besonderer Lichtblick“ seiner Arbeit, weil das Projekt Erfahrungen „ganz nah an den Familien“ ermögliche. „Drei Sitzungen hat es gebraucht, bis ein Mädchen vorsichtig nach der Hand seines Vaters gegriffen hat. Es macht einen sehr glücklich, dem Kind diesen Weg geebnet zu haben.“
Kleiner Service für Ostwestfalentunnel-Fans (einmal rein, zurück, wieder rein, umdrehen wieder rein und zurück):
Nach Mitteilung des städtischen Amtes für Verkehr konnten die Vorarbeiten zur Schlussabnahme für die Erweiterung der Betriebstechnik im Ostwestfalentunnel noch nicht abgeschlossen werden. Beide Röhren des Tunnels müssen für weitere Tests in den Nächten von Dienstag, 19. Februar, auf Mittwoch, 20. Februar, sowie von Mittwoch, 20. Februar, auf Donnerstag, 21. Februar, jeweils von 19.30 bis spätestens 6.00 Uhr gesperrt werden. Sollten die Arbeiten dann noch nicht abgeschlossen sein, müsste auch in der darauf folgenden Nacht eine Sperrung erfolgen.
Was zeichnet Provinz aus? Kleinkariertheit.
Wovor haben Provinzler Angst? Ruhestörung.
Was fürchten sie am meisten? Horden, die von draußen kommen.
Der ganze Kübel Bielefelder Provinz wurde gestern Abend mal wieder ausgekippt, als die Bezirksvertretung Mitte über “Public Viewing” im Ravensberger Park anläßlich der Fußball-Europameisterschaft diskutierte. Jan-Helge Hennigsen z.B. fürchtet “dass Tausende aus dem Umland zum Fußballgucken nach Bielefeld kommen”. Die machen Krach und hinterlassen Müll und einen verwüsteten Park. Auah. Abgesehen davon, das “Public viewing” in unserem Provinzkaff auf den Jahnplatz – Kathedrale des kultivierten europäischen Bauens der Neuzeit – gehört, sei der Bub beruhigt: Die umliegenden Städte Detmold, Paderborn, Münster, Osnabrück, Höxter, Lemgo usw. werden sicher eigene “Public viewings” machen und ihre fans nicht nicht nach Bielefeld fahren lassen.
Das mußte den Provinzlern mal gesagt werden.
Nein, wir wollen hier nicht jugendlicher Gewalt das Wort reden. Aber warum eine Gruppe Jugendlicher (Türken, Marokkaner, Italiener, Griechen, Afghanen, Portugiesen, Russen, Schwaben, Bayern, Grönländer?) im Bürgerpark einen 14 jährigen mit einer Schußwaffe (Möglicherweise Softair-Pistole) bedrohte und sich dann ein NOKIA-Schiebehandy aushändigen ließ bevor sie verschwanden, bleibt rätselhaft. NOKIA? Wer klaut denn sowas noch?
Dieter, das ist Dieter Hoeneß, Bruder des Bayern-München-Würschtelmachers Ulli´s Bruder. So jetza ist es raus. Dieter ist Manager von Hertha BSC, die am morgigen Samstag die Arm. Bielefeld empfangen,. Und die Karriere von Arminias Sturmbomber gekostet hat die Handlungsweise von Dieter. Artur, tu zwei Dinger rein und fahr mit 3 Punkten nach Hause. Das sind Argumente genug. Dieter wird ganz leise in die Kabine schleichen. Auf der Alm wachsen derweil die Stahlträger des neuen Haupttribünendaches in den leicht bläuichen Bielefelder Himmel. Wenn das nicht Symbolcharakter hat.
Der “Fall Zumwinkel” erschüttert seit gestern die Republik. Hier im beschaulichen Ostwestfalen, wo es viele Gutbegüterte gibt, hat das große Zittern begonnen. Der BND (Was hat der Bundesnachrichtendienst eigentlich in einer Liechtensteiner Bank zu suchen?) habe angeblich den entscheidenden Hinweis gegeben und “belastende Papiere aus Liechtenstein”, hätten zu Post-Zumwinkels gestriger Vorführung führten.
“In den nächsten Tagen werden in ganz Deutschland Razzien anlaufen”, heißt es aus Ermittlerkreisen. Dann kann man ja gespannt sein, was sich in Gütersloh, Bielefeld, Detmold, etc. tut. Der Eine oder Andere hat in diesem Zusammenhang sicher schon mal von seinem Finanzamt die Frage gestellt bekommen: “Wovon leben Sie?”. Sagt er “Hartz 4″ wird er mit Drangsalierungen ungeahnter Größe überzogen, gibt er – wie Zumwinkels – nicht alles treu und brav an, ists – natürlich – auch nicht ok. Wie wäre es mit einer einfachen, klaren Steuergesetzgebung, die keinerlei Schlupflöcher, NOKIA-Subventionen, Abschreibungen usw. zuläßt?
Seltsam, was sich seit dem Amtsantritt der bisher so kläglich scheiternden Kanzlerin in Deutschland alles so getan hat. Pleiten über Pleiten, Korruptionsfälle noch und nöcher. Kaum ist der gnädige verhüllende Schatten eines G8-Gipfels und Europarat-Vorsitzes über Deutschland verrauscht, zeigt sich klar, brutal und offen, was diese Regierung bisher zustande gebracht hat. Vollmundig angetreten, die Subventionspraktiken abzuschaffen, das Steuergesetz echt transparent zu machen, mehr Gerechtigkeit zu schaffen und Deutschland wieder “nach vorne zu bringen”, hieß die Devise. Statt “weniger Staat” haben wir mehr Staat. Statt “Integration” haben wir eine Diskussion über “Assimilation”. Statt Gerechtigkeit hängt die Waage mehr denn je zugunsten weniger nach unten. Die Sozialgerichte stöhnen unter Hundertausenden von Klagen gegen Hartz 4. Korrekturen Fehlanzeige.
Dieses Deutschland hat eine gewaltige Schieflage. Aber wahrscheinlich sind die “68er” schuld daran. Passt ja, wo sich jetzt dieses prägende Ereignis zum 40.ten Male jährt. Kann es sein, das man den beiden großen Volksparteien die Parolen “Ehrlichkeit. Zurück zu den alten Werten” ganz simpel nicht mehr abnimmt? Kann es sein, das die Lügner, Trickser, Korrumpierer, Gauner, Mitmacher zwar enttarnt sind, aber nur in neuen Sesseln sitzen? Dann aber ganz schnell Gras drüber, sonst reißt es ganz viele “führende” Politiker erbarmungslos mit. “Aus dem hohen Staatsamt direkt ins Gas” oder “Aus dem Energieausschuss des Bundestages direkt in den Direktorensessel eines Energiemonopolisten” oder “Aus dem Europaparlament gleich mal unter erstrittener Mitnahme höherer Pensionsansprüche zum Energielobbyisten erster Klasse”? Der Fälle sind derart viele, das sie hier keinen Platz finden würden. Jeder Einzelne aber beweist – wie Gierschlund Zumwinkel – das in diesem Lande ziemlich viel nicht mehr stimmt. Das alles schadet Deutschland weltweit extrem. Der Sprung an die Spitze der Bananenrepubliken ist endgültig geschafft. Wir sind auch da Weltmarktführer.
In Kürze wird sich in Hamburg bei der Wahl zeigen, wie schnell die Deutschen lernen. Óle v. Beust könnte stellvertretend für den Saustall “Große Koalition” und die Physikerin im Kanzlersessel die tiefrote Karte bekommen. Dann soll sich aber keiner beschweren. Wer nicht in der Lage und willens ist, Machtworte zu sprechen oder es nach Bimbes-Kohlscher Manier einfach aussitzt, der hat auf dem Stuhl auch nichts verloren. Das gilt übrigens für Rheinland-Pfalzens Vierteleschlotzer ebenso.
Also? Wie viele Ostwestfalen?







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