Bielefeld-Blog: Das Weblog von Bielefeldern für Bielefelder

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Sa
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Feb '08

Lupos schlagen Zeckis 1:0

Wenn nicht jetzt, wann dann?
Wenn nicht hier, sag mir wo und wann?
Wenn nicht wir, wer sonst?

… singen “De Höhner” im Karneval. Aber die grad mal 18.100 in der SchücoArena hatten bis auf die vollbesetzte Südtribüne (An den Fans kanns nicht liegen) nicht viel zu schunkeln. Heimniederlage gegen den VfL Wolfsburg. Zum letztlichen Tabellenglück der Arm. Bielefeld sind die Teams hinter ihr im Abgrund noch einen Tick schlechter. Obwohl Nürnberg jetzt den Koller hat, verlor man in Karlsruhe und Cottbus daheim gegen Leverkusen. Dafür holt Duisburg gegen den BVB ein Unentschieden. Was machen Karlsruhe, Hannover oder Frankfurt anders (besser) als die Arminen? Nein, nein, mit dem Herrn Saftig hat das nichts zu tun. Absolut nichts. Wirklich nicht.

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Tulpen gekocht

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Nein, das ist keine Reminiszenz an Hessens Imperator. Niederländisch “gekocht” heißt “gekauft”. Also “Tulpen gekauft”. Und grad noch heil in die Vase bekommen, während draußen Hagel und Regenschauer sich im Takt abwechseln. Fast schon Aprilig, das Wetter hier am Teuto. Oder wie die Niederländer sagen: “Het is lekker weer”. Schade, das Bielefeld keine holländische Partnerstadt hat. “Edamerauktion auf dem Neumarkt”, das hätte doch was.

Zufall entdeckt Wappentier von Ostwestfalen-Lippe

Von wegen “OWL”. Nicht die Eule ist das Wappentier von OWL Ostwestfalen-Lippe sondern dieser Esel. Zufällig entdeckt mitten im Gütersloher Stadtteil Isselhorst, nicht weit von der Stadtgrenze der Metropole entfernt. Man sollte ihn in Bielefeld aufstellen. Plätze gäbs genug.

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Spinnt das Westfalen-Blatt?

Endlich ist mal nicht nur Arm. Bielefeld in Deutschlands Medien im Gespräch. Jetzt hat es auch das andere Lokalblatt, das “Westfalen-Blatt”, geschafft. Die Zeitung hatte unter Berufung auf Angaben der Gewerkschaft ver.di berichtet, die “Post mache 900 Filialen dicht”. 4000 Mitarbeiter seien betroffen. Grund der Schließungen seien Kostengründe. Kay Diekmanns BILD nahm sich der Angelegenheit an und befragte Post-Sprecher Martin Dopychai. An der bestehenden Zahl der Filialen werde nichts geändert. Und: “Das Westfalen-Blatt spinnt”.

Sind in unserem Raume nicht auch die “Spökenkieker” zuhause?

Nicht vergessen….

… die Werkself steht ab 15:30 Uhr auf dem geheizten (hoffentlich eingeschalteten?) Rasen der AlmSchücoArena. Zeckis, legt einen guten Auftakt hin. Macht einen Lupo aus Phaeton. Vergesst Jena. Pokal hat andere Gesetze! (Klingt gut, was?)

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Das Corpus Delicti

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Das ist die Seite in der heutigen Ausgabe der NW Neue Westfälische Zeitung, um die es in der Diskussion im Zusammenhang mit “web2BI.net” hier geht. Nicht jeder liest die Tageszeitungen, nicht jeder kann nachvollziehen, worin die Konfrontation liegt. Auch der Schreiber steht den Zeitungen kritisch gegenüber. Vor allem deshalb, weil er selbst bei einschlägiger Bildung, Ausbildung und Praxis die Denke dort, in Werbeagenturen und von PR-Leuten kennt. Deshalb wird “web2BI.net”, so es sich durchsetzen sollte, niemals eine Tageszeitung bzw. berichtende Medien ersetzen können. Es wird sich zwangsläufig zu einer Art “anderem” Medium entwickeln. Ein Gemisch zwischen subjektiven Leserberichten, Kleingartenfotos, gesteuerten - da PR - Unternehmennachrichten und ein wenig anderem Füllcontent. Fragen Sie mal einen Politiker, wie er das Thema “Blogs” oder “Tageszeitungen” sieht und wem er seine Hintergrundinformationen steckt.

NW bekämpft web2BI-OnlinePortal / Informationsmonopol geht zu Ende!

Guten Tag! Die vielen Bielefeldern und verantwortungsbewussten Journalisten bislang unverständliche und unfaire Berichterstattung der NW über das Mehrwertportal “web2BI.net” erhält mit der heutigen NW-Ausgabe ihre sichtbare Begründung: Unter der Überschrift “Wir haben den Dreh raus” bemühen sich die schreibenden NW-Mitarbeiter, ihr von den Lesern kaum beachtetes “NW-Online”-Portal “schön” und interessant zu schreiben.

Dabei wird auch klar, warum die NW das Portal web2BI.net seit Beginn der Kampagne mit Unwahrheiten und Halbwahrheiten überzieht. Die jüngste Berichterstattung liefert den Beweis, dass sich die NW eines möglichen unliebsamen Konkurrenten entledigen möchte -  indem sie so gerne immer investigativ wirken wollende Schreiber wie Elmar Kramer darauf ansetzt. Dabei greift man auch zu geradezu skandalösen Mitteln, welche die ganze Branche in Verruf bringen: So wurde der jüngste Bericht von Wilfried Massmann über die web2BI-Präsentation in Bethel, ohne Frage einer der besten und erfahrensten Journalisten der Region, kurz vor Druck durch Hinzuschreiben eines abschließenden Passus`,  ohne Wissen des Autors, mit den bekannten Un-und Halbwahrheiten manipuliert, indem ohne jegliche Substanz  behauptet wurde, die Lösung sei von der Stadt BI wegen “erheblicher Mängel” abgelehnt worden - was nachweislich nicht der Wahrheit entspricht. Vom Konzept her ist web2BI ein mulifunktionales Mehrwertportal, das nicht nur günstige, multimediale und zielgruppengenaue Personalakquisition erlaubt, sondern neben zahlreichen anderen kreativen Features u.a. ebenfalls ein Pressezentrum enthält, das jedem Bürger und jedem Unternehmen die Möglichkeit gibt, sich gegen unfaire und selbstherrliche Medienhetze von Info-Monopolisten zu wehren - öffentlich. Diese recht merkwürdige Auffassung von Journalismus der NW bzw. dieses rein von eigenen Interessen geleitete “journalistische” Selbstverständnis sind bereits Gegenstand einer Untersuchung durch den Deutschen Presserat und weiterer Maßnahmen gegen unlauteren Wettbewerb bzw.Wettbewerbsbehinderung. Die NW, die im Übrigen auch unsere Gegendarstellungen verschweigt,  wird lernen müssen, dass sie es mit journalistischen Profis u n d mit kreativen Marketing- und Werbeexperten zu tun hat.

bielefeld-blog und andere blogs (”bild-blog”) sind Bestandteil der “neuen” Art von Gegenöffentlichkeit und werden  von der etablierten Journaille ebenfalls in Frage gestellt - weil sie auch von daher ihre Pfründe bedroht sieht. Denn es wächst eine  neue Art von “Öffentlichkeit” heran.

Es macht Sinn, allen interessierten bloggern web2BI.net einmal vorzustellen, und gerne auch kontrovers und kompetent darüber diskutieren. Denn eines ist klar: Diese Lösung ist offen und auch ganz besonders interessant für die heimische Agenturenszene, die kooperieren kann und so Gelegenheit hat, ihre Kritik mit konstruktiven Inhalten zu füllen und event. sogar Korrekturen vorzunehmen. web2Bi.net bietet ganz OWL und darüber hinaus unendliche Möglichkeiten und Marketingideen. Je mehr sich hier Menschen und Unternehmen mit eigenen Ideen und Geschäftsmodellen einklinken, desto mächtiger wird die Lösung - und desto mehr  kann auf die “alte” Medienwelt, die organisatorisch und von der ganzen Geisteshaltung noch im vergangenen Jahrhundert verortet ist, verzichtet werden.