Bielefeld-Blog: Das Weblog von Bielefeldern für Bielefelder

Themen anzeigen:

November 2007
M D M D F S S
« Okt   Dez »
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930  

Autoren gesucht - jetzt mitbloggen über deine Stadt!

Mo
19
Nov '07

Erleben, verweilen, genießen …

bischoenvonob.jpg

Vielerorts lädt die Gastronomie zum Einkehren und Verweilen ein. Der Aufenthalt an einem dieser ausgewählten, idyllischen Plätze bedeutet Gast zu sein …

.

Chancen vor Migrationshintergrund

Die Chancen und Möglichkeiten für Jugendliche und Erwachsene mit Migrationshintergrund, sich in der ostwestfälischen und Bielefelder Gesellschaft langfristig zu integrieren, soll eine Informationsbörse in der Volkshochschule aufzeigen. Aus einer Pressemeldung der Sradt Bielefeld:

Am Donnerstag, 22. November, wird im Großen Saal der Volkshochschule von 9.00 bis voraussichtlich 15.00 Uhr die 5. Interkulturelle Berufs- und Informationsbörse veranstaltet. Sie möchte Jugendlichen und Erwachsenen mit Migrationshintergrund - insbesondere Neuzuwanderinnen und Neuzuwanderern - einen Überblick über die vielfältigen Qualifizierungsmöglichkeiten geben. Zudem werden in jeweils einstündigen Foren weitergehende Informationen zu bestimmten Themen vermittelt.

Nach der Eröffnung durch Bürgermeister Horst Grube und die Vorsitzende des Migrationsrates, Kyriaki Argyriadou, werden von mehr als 30 Ausstellern verschiedene berufliche und sprachliche Qualifizierungsangebote präsentiert. Auch die Themen “Existenzgründung” und “Sozialberatung” werden dort vertieft.

Im Mittelpunkt der Foren stehen unter anderem Ausbildungsstellen und Praktikumsplätze, Bewerbungstraining, berufliche Beratung für Frauen sowie das deutsche Bildungssystem und entsprechende Fördermöglichkeiten für Kinder und Jugendliche.

Der Nachmittag richtet sich an die Fachöffentlichkeit. Unter dem Titel “Der nationale Integrationsplan” stellt Stefanie Schulte (Büro der Beauftragten der Bundesregierung für Migration und Integration, Berlin) ab 13.30 Uhr die Ergebnisse des Integrationsgipfels der Bundeskanzlerin vor. Im Anschluss daran diskutiert sie mit lokalen Akteuren über die Chancen des nationalen Integrationsplanes für die Kommune.

Neues aus Schilda

Kürzlich soll das Bielefelder Rathaus eine ganze Wagenladung “Hallo wach” bekommen und versuchsweise auch mit dem Pausenkaffee um halb zehn eingenommen haben. Die Wirkung war offensichtlich gegenteilig. Denn “Mr. Brachfläche” Baudezernent Gregor Moss hat noch nicht sonderlich viel dazu beigetragen, das kürzlich in die Diskussion als städtisches Dienstleistungszentrum ins Auge gefasste Amerikahaus am Neuen Markt so Zahlen - und Kostenmäßig transparent zu machen, das der Rat der Stadt - egal welcher Couleur - Entscheidungen treffen könnte. Ja so ist das am Teuto unter der Sparrenburg. Ein langer, langer Schlaf. Und Drumherum tobt das wahre Leben. Ob es besser wird, wenn die A 33 in hundert Jahren fertig ist und der Autohof statt Sennebad seine Burgertore öffnet? Wie man hört, soll ein Penny-Markt in das markante Gebäude einziehen. Befristet bis…… na? “2011″. Ödefeld plant eben immer langfristig. Man möchte die Rathausverwalter nehmen, schütteln, rütteln und zwanzig mal mit den Arm. BI-Profis um die Alm jagen. Die sind das gewohnt. Aber die Pullunder - und Bedenkenträger? (Ernst Middendorop wird kolportierend zitiert: “Die trainieren schon heimlich bei uns im Trainingszentrum an der Friedrich-Hagemann-Straße und machen die Plätze kaputt”)

Fragezeichen

canoneos1-002.jpg

Verwundert rieben nicht nur wir uns heute Morgen die Augen, als wir die Seite 1 unserer wunderbaren NW Neue Westfälische aufschlugen. Ein Bild von Anne Will und Miriam Meckel. Im Lokalteil nachgeschaut, ob sie jetzt Bielefelderinnen werden. Nichts. Dann online das große Vorbild der Bielefelder Zeitungsmacher, die vom ehemaligen Bielefelder Ex-Schülerzeitungsredakteur Kai “Gelhaar” Diekmann gemachte BILD zeigt es auch. Was bleibt, sind Fragezeichen. Fragezeichen, was Lokalblattmacher bewegt, diese Beiden auf der Titelseite zu zeigen. Doch ein bißchen Provinzvoyerismus? Ein Hauch Kitzel? Ein “Huch-die-outen-sich”?

Die Fragen bleiben. Die Zeichen auch. BILD Dir Deine Meinung.