Bielefeld-Blog: Das Weblog von Bielefeldern für Bielefelder

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Do
27
Sep '07

Rosinen und Bielefeld !

Klein Peter schlickerte immer Rosinen.

Bis zu dem Tag als sein Onkel sagte das wären ja tote Fliegen.

Flugs eine erschlagen und als Anschauungsmaterial daneben gelegt.

Ich mag keine Rosinen!!!

 

 

Es war so kurz vor 16 (1966)

Klein Peter schon etwas älter eben so kurz vor 16.

Geboren und aufgewachsen in der Provinz (Minden war ja so spießig).

Ab in die Bahn nach Bielefeld (naja is ja nich London) aber schon etwas Flair.

War ein toller Tag, bis ich Hunger verspürte.

Ab in den nächsten Imbiss!

Bestellung aufgegeben, nichts passierte.

Nach einiger Zeit nachgefragt, Sie (Bedienung) reagierte nicht !

Nach geraumer Zeit sagte Sie (Bedienung) langhaarige Typen bekommen dort

nicht zu Essen ! Schock, ab zum Bahnhof und zurück in die Provinz.

Seitdem, ich mag Bielefeld nicht!

 

Obwohl Bielefeld hat vieles was ich Liebe !

Die Tram, ich liebes es durch Bielefeld mit der Tram zu Düsen.

Dr. A, noch nicht von gehört.

Bielefeld von Dr.A

sollte man eigentlich schon gehört haben!

Erstklassiger RAP , eigentlich nichts für taube Ohren.

Lieber alt und zackig, als jung und Dappig.

Da ich jetzt auch schon Wohnort mäßig (Herford) an Bielefeld angenähert habe.

Sollte ich mit der Therapie beginnen.

Bei Bielefeld scheint es zu klappen, mit den Rosinen nicht!

Von Buten inne

 

Stadt bastelt an Imagekampagne weiter?

Ob, wie, wann, wie lange und womit die Imagekampagne der Stadt Bielefeld - wir schruben gestern darüber - nun doch noch weitergeführt werden soll, steht in den Bielefelder Sternen. Rudi Holtkamp, Chefstratege von Bielefeld-Marketing:”Die Entwicklung war schwieriger, als mancher gedacht hat”. Des Sängers Höflichkeit verbietet, das schildaeske Verhalten deftig zu kommentieren. Da es bisher keinen Vertrag zwischen dem Agenturdreierteam und der Stadt gibt und rund 30.000 Euro geflossen sein sollen, gibts eigentlich nur eine Lösung: die unsägliche Kampagne in die Tonne hauen und neu anfangen.
Titel: “Bielefeld. Großstadt zwischen versifftem Amerikahaus, Ungereimtheiten und riesigen Brachflächen”. Die Umsetzung könnte jedes kleinen Bielefelder Grafik- und online-Büro billig übernehmen. Präsentation auf dem Kesselbrink bei Pickert und reichlich herrlichem Warsteiner aus Herford. Vielleicht fragt man einfach mal die Bielefelder selbst, wie sie denn so das Image ihrer Stadt sehen?

Ausgebayerngejagt

niederlage-kopie.jpg

Rund um die Bielefelder Alm geht ja die Sage, die “güldne Herbsteszeit” beflügle die Heimspiele der Arminia. Pustekuchen. Gestern Abend setzte es ausgerechnet gegen Hannover 96 die erste Heimniederlage. Der Rummel um die Almbuben und “Bayernjäger” war wohl ein wenig zu laut. Es kann also nur besser werden. Zum Beispiel am kommenden Wochenende in Bremen bei Werder.