Archiv für den Monat: September 2007

Bielefeld trägt grau statt blau

Das 1:8 von Bremen hat gesessen und ist nicht nur Stammischgespräch in Bielefeld. Vier der letzten fünf Spiele verloren. 3:18 Tore, 21 Gegentreffer und im Kopfballspiel grundsätzlich zweiter Sieger. So grau wie die gegenwärtige Arminenmaus ist auch der Himmel über der Metropole der Brachflächen. Was tut man dagegen? Na, heute Mittag Fußball-WM der Frauen gucken und den Damen den Daumen drücken. Oder in die Schücoarena, wo heut Nachmittag die 2. Mannschaft des DSC hoffentlich ab 15 Uhr im Oberligaspiel gegen Erzrivale Preußen Münster siegt. Und am Samstag ist der Hamburger SV auf der Alm zu Gast ……

Arminia wie in „besten“ Zeiten. Bremen siegt 8:1

Unglaublich, wie die Arminia derzeit von Spiel zu Spiel mehr zusammenbricht. Es erinnert fatal an frühere Zeiten, als die Mannschaft aus der ostwestfälischen „Provinz“ häufig Spielball der Liga war. Hoch beliebt als Punktelieferant. Aktuell hält Arminia den Rekord an Gegentoren: Niemand fing mit aktuell 21 Buden mehr als der DSC. Aber die anderen Westfalen in gelbschwarz, die Dortmunder, sind nah dran ….. Das verschlägt einem die Sprache. Die zweithöchste Bundesliga-Niederlage aller Zeiten. Nur das 11:1 von Dortmund 1982 war noch gewaltiger. Jetzt wird die Diskussion darüber wieder beginnen, ob der Rummel um die „Bayernjagd“, die vielen Marketingauftritte des Vorstandes, die Jagd nach dem 10.000ten Mitglied nicht ein wenig zuviel Karneval drumrum ist. Letztlich gehts um Fußball. Und zwar möglichst erfolgreichen. Ach so. Zuma und Masmanidis blieben in Bielefeld……..

achtzueins-kopie.jpg

Regen, Regen, Regen

Aber das ist ja eigentlich nichts Neues hier in Ostwestfalen. Da zieht man eben seine dunkelgrüne Wachsjacke an, die Kaputze über. Und der Depp für den Samba zwischen den Pfützen ist perfekt. In England würde man nicht auffallen. Auf Gummistiefel sollte man allerdings verzichten.

canon-008.jpg

Neues aus Schildas Arena

Während die Stützen des Oberranges der neuen Osttribüne der Schücoarena wie Kathedralen des Bundesligaspitzenfußballs in den ostwestfälischen Regenhimmel ragen, rauscht es durch die einschlägigen Fußballforen der Bundesligarepublik: „Auf vielen Plätzchen des neuen Gästeblocks sieht man das andere Tor nicht“. Ja Teufel aber auch. Als Mensch, der einige moderne Stadien kennt, fragte man sich ja schon länger, warum das neue Abschlußteil nicht als Winkel gebaut wurde…… Nun haben wir den Salat. Die Gäste auf der Alm bekommen nun jeder einen tragbaren TV mit Empfang eines Bezahlsenders und sehen jedes Tor hautnah. Das wär doch mal eine Premiere in Schilda…..

Rosinen und Bielefeld !

Klein Peter schlickerte immer Rosinen.

Bis zu dem Tag als sein Onkel sagte das wären ja tote Fliegen.

Flugs eine erschlagen und als Anschauungsmaterial daneben gelegt.

Ich mag keine Rosinen!!!

 

 

Es war so kurz vor 16 (1966)

Klein Peter schon etwas älter eben so kurz vor 16.

Geboren und aufgewachsen in der Provinz (Minden war ja so spießig).

Ab in die Bahn nach Bielefeld (naja is ja nich London) aber schon etwas Flair.

War ein toller Tag, bis ich Hunger verspürte.

Ab in den nächsten Imbiss!

Bestellung aufgegeben, nichts passierte.

Nach einiger Zeit nachgefragt, Sie (Bedienung) reagierte nicht !

Nach geraumer Zeit sagte Sie (Bedienung) langhaarige Typen bekommen dort

nicht zu Essen ! Schock, ab zum Bahnhof und zurück in die Provinz.

Seitdem, ich mag Bielefeld nicht!

 

Obwohl Bielefeld hat vieles was ich Liebe !

Die Tram, ich liebes es durch Bielefeld mit der Tram zu Düsen.

Dr. A, noch nicht von gehört.

Bielefeld von Dr.A

sollte man eigentlich schon gehört haben!

Erstklassiger RAP , eigentlich nichts für taube Ohren.

Lieber alt und zackig, als jung und Dappig.

Da ich jetzt auch schon Wohnort mäßig (Herford) an Bielefeld angenähert habe.

Sollte ich mit der Therapie beginnen.

Bei Bielefeld scheint es zu klappen, mit den Rosinen nicht!

Von Buten inne

 

Stadt bastelt an Imagekampagne weiter?

Ob, wie, wann, wie lange und womit die Imagekampagne der Stadt Bielefeld – wir schruben gestern darüber – nun doch noch weitergeführt werden soll, steht in den Bielefelder Sternen. Rudi Holtkamp, Chefstratege von Bielefeld-Marketing:“Die Entwicklung war schwieriger, als mancher gedacht hat“. Des Sängers Höflichkeit verbietet, das schildaeske Verhalten deftig zu kommentieren. Da es bisher keinen Vertrag zwischen dem Agenturdreierteam und der Stadt gibt und rund 30.000 Euro geflossen sein sollen, gibts eigentlich nur eine Lösung: die unsägliche Kampagne in die Tonne hauen und neu anfangen.
Titel: „Bielefeld. Großstadt zwischen versifftem Amerikahaus, Ungereimtheiten und riesigen Brachflächen“. Die Umsetzung könnte jedes kleinen Bielefelder Grafik- und online-Büro billig übernehmen. Präsentation auf dem Kesselbrink bei Pickert und reichlich herrlichem Warsteiner aus Herford. Vielleicht fragt man einfach mal die Bielefelder selbst, wie sie denn so das Image ihrer Stadt sehen?

Ausgebayerngejagt

niederlage-kopie.jpg

Rund um die Bielefelder Alm geht ja die Sage, die „güldne Herbsteszeit“ beflügle die Heimspiele der Arminia. Pustekuchen. Gestern Abend setzte es ausgerechnet gegen Hannover 96 die erste Heimniederlage. Der Rummel um die Almbuben und „Bayernjäger“ war wohl ein wenig zu laut. Es kann also nur besser werden. Zum Beispiel am kommenden Wochenende in Bremen bei Werder.

Pleite mit „Bielefeld-Kampagne“

Die Agenturspatzen pfiffen es ja schon länger von den Dächern unter der Sparrenburg und die Öffentlichkeit fragte sich, wann denn die „Bielefeld-Imagekampagne“ endlich komme. Nun kommt nichts. Hier in diesem Blog gab es ja um die im Dezember 2006 vorgestellte Kampagne eines Agenturdreierteams aus „Drogies2moro“/Osnabrück, „Brasilhaus“/Bremen und „Inforce“/Bielefeld bereits erregte Diskussionen und die Qualität des Konzeptes wurde bezweifelt. Alle anderen Konzepte Bielefelder Agenturen genügten den Entscheidern der Stadt nicht. Nun ist der Salat komplett, versalzen und verpfeffert. Die Imagekampagne mit so bedeutungsschwangeren Headlines wie: „Warum reden die Ostwestfalen so wenig? Sie machen“ ist buchstäblich in den Sand gesetzt. Wie man ja sieht. Den beauftragten Agenturen – Etat immerhin 750.000 Euro für drei Jahre – wurde ein Brief geschrieben, der von Vorwürfen nur so strotzt. So sei die „nicht ausreichende Projekttiefe“ zu bemängeln. Was im Klartext wohl heißt, die drei Werber hätten nicht weit genug gedacht.

Das in Schilda zu erkennen, bedurfte es in SchildaBielefeld 9 Monate. Werbe- und PR-Insider hatten es bereits bei der Vorstellung der Kampagne hinter vorgehaltener Hand gesagt. Drogentwomore? Wenn das durch die Republik geht, hat man mehr kaputt gemacht, als Bielefelds hölzernes Stadtmarketing es bisher schon vermag. Wer ist nun der eigentlich Verantwortliche für diese Pleite? Die Agenturen? Die WEGE (Marketing – und Entwicklungsgesellschaft) oder Bielefeld – Marketing?

bielefeldkampagne.jpg

Besser schlafen

„Rarraarararararararffffffffffffffffffffffftzzzzzzz“. Jede Nacht zersägen Millionen ganze Wälder. Ehen zerbrechen daran. Aus tiefen Freundschaften werden nächtliche Leidensgeschichten. Nein, es geht nicht um die Politik, es geht ums schnarchen. Zumindest für Bielefelder gibt es aber jetzt Hoffung. Aus einer Pressemeldung der Stadt Bielefeld:

Am Donnerstag, 18. Oktober, vermittelt Dirk Wintzer von 18.00 bis 19.00 Uhr Erkenntnisse aus der Schlafforschung in einem interessanten Vortrag mit vielen Tipps und Tricks. Die Veranstaltung ist entgeltfrei und wird in Raum E11 der Ravensberger Spinnerei angeboten.
Statt Erholung in der Nacht kann der Schlaf zur zermürbenden Belastung werden. Wer schnarcht, belastet nicht nur andere, sondern vor allem auch sich selbst und seine Gesundheit. Schnarchen im Zusammenhang mit Übergewicht kann sogar sehr bedrohliche Formen annehmen. Aber auch, wer morgens mit Kopfschmerzen das Bett verlässt oder durch unangenehm saures Aufstoßen aufwacht, erlebt den Schlaf oft als zehrend und belastend. Gerade mit diesen Symptomen hat sich die moderne Schlafforschung ausgiebig befasst. Und: Es gibt Lösungen – so kann der Schlaf wieder das sein, was er sein soll: Erholung rundum!

Tack, tack, tack

Nein, nicht der Specht hämmert ab Samstag sein bundes Herbstlied in die Baumstämme oberhalb der Bielefelder Universität. Es sind die Stockspitzen begeisterter Nordic Walker. Der erste Nordic-Walking-Park wird eröffnet und bietet den in der Bewegung kurios aussehenden Menschen drei Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Wer lieber ohne Stock walkt, wird sich da wohl fernhalten. Tack, tack, tack.

Blauer Himmel bis nach Mittwochabend?

Halb zehn heut früh hier in Ostwestfalen, der wirklichen Heimat der Frühstückchen. Der Himmel blau, die Vorfreude auf das Mittwochabend-Spiel der Arminen groß. Könnte man doch die Schalke-Klatsche gegen Hannover auswetzen. Unterm Flutlichtkran in der Schüco-Arena sollten die Niedersachsen schlagbar sein.

Wer A (33) sagt, muß auch B (64) sagen….

Ähnlich umstritten wie der inzwischen begonnene Bau der Autobahn A 33 von Bielefeld nach Osnabrück ist auch der Ausbau der Bundesstraße B 64, die von Kassel über Paderborn nach Münster führt. Hier kurz vor Warendorf – auf dem Weg zu Bielefelds Nachbarstadt Münster – präsentiert sie sich als kilometerlange schnurgrade Rennstrecke – 2 spurig.

nikon-038.jpg

Zur Einkehr einladende Städtchen und Gasthöfe liegen am Rand der extrem stark befahrenen Straße ….

nikon-039.jpg

Und als alles geerntet und abgefressen war, schloß man den „Westfälischen Frieden“ zu Münster und Osnabrück. Landbautechnisch sah das dann wohl im Kreis Warendorf ungefähr so aus:

nikon-041.jpg

Merke: Wo ein Claas (aus Harsewinkel) hinerntet, bleiben nur noch Stoppeln….

Nichts zu holen für Arminia bei Schalke.

3:0 schlagen die Königsblauen die blau-schwarzen Arminen, die heute ziemlich neben sich standen. Kommt heim ins Almstadion, da gehts besser. Dennoch steht der DSC mit Platz 6 in der Tabelle immer noch recht gut da und hat nur 2 Punkte Rückstand auf den aktuellen Spitzenreiter. Und der heißt Hertha BSC. Ein Team, das die Arminen bereits geschlagen haben…..

schalke-kopie.jpg
Screenshot: T-online.de

Im Frühtau zu Markte

Ich weiß ja nicht, wie es anderen Bielefeldern und Ostwestfalen Samstagmorgens geht. Aber ein ganz früher Besuch im Großmarkt hat was für sich. Da ist die Anfahrtsstraße noch nicht blockiert, da rennen noch keine beigen Windjacken auf der Suche nach dem ultimativen Kotelett-Schnäppchen die Hacken andere Einkäufer um und da schreien noch keine Blagen im Einkaufswagen nach einem Eis. Spätestens ab halb 11 sollte man aber die heiligen Hallen an der Kasse nach draußen passiert haben. Denn dann wirds füllig.

nikon_shiftn.jpg

Bielefelder Ansichten

Am Kesselbrink vorbei., rechts das Telekom-Hochhaus stehen lassen. Und dann sehen Sie schon gradeaus den Beginn der Bielefelder Fußgängerzone, die seit gestern mit dem neu gestalteten P & C-Haus wieder einen Einkaufsmagneten hat.

nikon-033.jpg

Und nun nach Schalke

Die Königsblauen verloren gestern Abend ihr Champions-League-Spiel. Und am Samstag kommt ausgerechnet der Tabellenzweite der Fußball-Bundesliga, Arminia Bielefeld. Schöne Aussichten. Wie auch auf die hohen Pfosten, die das Obergeschoß der neuen Osttribüne mal tragen werden.

alm.jpg
Screenshot: www.arminia-bielefeld.de

Kinderfest im Bauernhausmuseum

Aus einer Meldung von Bielefeld-Marketing:

Unser Traum wird am kommenden Sonntag wahr“: Dr. Rosa Rosinski, Leiterin des Bielefelder Bauernhaus-Museums freut sich auf die Eröffnung des Kinderhauses – Haus des Verkehrsvereins am Sonntag, 23. September 2007.

Vor fast genau zwei Jahren hat der Verkehrsverein Bielefeld aus Anlass seines 25jährigen Jubiläums dem Bielefelder Bauernhaus-Museum ein besonderes Geschenk gemacht: Realisiert werden sollte ein Kinderhaus, in dem witterungsunabhängig auf dem Gelände an der Ochsenheide museumspädagogische Arbeit – insbesondere für die jüngsten Museumsbesucher – geleistet werden kann. Hans-Rudolf Holtkamp, Geschäftsführer des Verkehrsvereins Bielefeld e. V. und der Bielefeld Marketing GmbH: „Wir wollten seinerzeit kein spektakuläres, einmaliges und damit teures Geburtstags-Event realisieren, sondern den Bielefelderinnen und Bielefeldern sowie den Gästen unserer Stadt etwas Bleibendes schenken!“.

150.000 Euro stellte der Verkehrsverein dem Museum für die Restaurierung eines alten Handwerkerhauses aus Vlotho (1568) zur Verfügung, weitere 80.000 Euro kamen aus dem Topf der NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege.

Rechtzeitig zum Beginn der Herbstferien wird das Kinderhaus am kommenden Sonntag nun eröffnet. Und die richtigen Adressaten des Hauses werden am Eröffnungstage wirklich nicht zu kurz kommen: Der offizielle Akt der Schlüsselübergabe ist nur kurzer Teil in einem bunten Programm, das Verkehrsverein und Bielefeld Marketing in Zusammenarbeit mit dem Museum für diesen Tag zusammengestellt haben.

Von daher sind für die große Eröffnungsveranstaltung am 23. September statt Anzug und Krawatte – je nach Witterung – eher Jeans und T-Shirt angesagt. Schließlich sollen sich am 23. September 2007 vor allen Dingen diejenigen Menschen wohlfühlen, denen das Haus gewidmet ist.

Und das erwartet die kleinen und großen Besucher von 11.00 bis 18.00 Uhr: Puppentheater mit Pulcinella, fetzige Musik von den ‚Speedos’, Kinderliedermacher Wolfgang Rieck mit seinen Programmen ‚Adele-Ukulele’ und ‚Die Maus im Fernrohr’, Clown Riccolino, ein etwas verrücktes Bauern-Pärchen, Märchen zum Mitmachen, alte Spiele vom Sackhüpfen bis zum Stelzenlauf, Weben für Kinder und Eltern, Führungen durch die Ausstellung und vieles mehr. Nicht zu vergessen: Butterkuchen aus dem Backhaus, Honig vom Imker, Bratwurst vom Rost, Pickert aus der Pfanne… und das alles zu familienfreundlichen Preisen.

Der Eintritt zum großen Kinderfest ist natürlich frei!

Das absolute Bielefelder Schmankerl zum Abend

Wer kennt ihn nicht, den ehemaligen Friseursalon an der Paderborner Straße in Bielefeld, Richtung Autobahn. Tausende fahren jeden Tag daran vorbei. Es sieht unbewohnt aus, dem Verfall preisgegeben. Westernromantik an Bielefelds großer Aus- und Einfallstraße. Einen Einfall, was man da machen könnte, hatte bisher aber wohl niemand. Die Bielefelder Bauplaner sind doch sonst so schnell mit dem platt machen……

nikon-025.jpg

„Bielefelder Unplugged Festival“ im Black Rose

Am Samstag den 29.9. findet im Black Rose in der Heeper Strasse das erste „Bielefelder Unplugged Festival“ statt. Ziel der Organisatoren sei es, „Musikern, die ihre Musik noch per Hand machen, endlich ein Forum in Bielefeld zu bieten“, so Sascha Obbelode, einer der Organisatoren. Daher werden die Bands elektronisch weitgehend unverstärkt und mit „natürlichen“ Klängen auftreten.

Den Anfang machen dabei Masseltoff Cocktail um 21 Uhr. Die drei Studenten konnten bereits auf der „Nacht der Klänge“ durch ihre ungewöhnlichen Arrangements (z.B. Ukulele meets Vibrafon meets Akustikbass) überzeuge. In ihren Lieder singen sie von der Alltäglichkeit in ost-westfälischen Kleinstädten und deren ganz eigenem Charme.

Als zweite Band werden „The Audrey“ um 22 Uhr spielen. Die Garagenrocker, die sonst „voll unter Strom stehen“ wollen an diesem Abend beweisen, daß es auch ohne Verstärkertürme und donnernde Bässe geht.

Als letzte Band werden die Bielefelder „Plastikwasser“ ihr vorläufiges Abschiedskonzert geben. Die vier Musiker, die meiner Meinung nach zun den ganz Großen der Bielefelder Musikszene gehören, spielen nach eigenen Angaben eine Mischung aus Akustikpunk und Liedermacherjazz. Auf jeden Fall erwartet das Publikum eine große Party zum Ende des Abends, da die vier sich an diesem Abend wohl nich lumpen lassen werden.

Auf jeden Fall ist eine schöne Sache, dass auch der handgemachten Musik mal wieder eine Bühne in Bielefeld offen steht. Der Fokus der Musikindustrie auf Rock im Mainstream lässt dann spiegelt sich eben auch in der Bielefelder Konzertlandschaft wieder.

In diesem Sinne: Hingehen und das Konzept unterstützen!

http://www.bielefelder-unplugged-festival.tk

Una festa sui prati…..

Ringsum im ländlichen Ostwestfalen feiern sie den Erntedank, die Apfelfeste, die Heidefeste, die Kürbisorgien. Wer möchte, kann Wochenende für Wochenende über die Dörfer ziehen. Mehr als „Una festa sui prati“. Viel mehr.

dscn0203.JPG
Ganz schön kreativ, die eingegrabenen Bäume. Orangene Revolution?

dscn0202.JPG
Verlockend. Rote, saftige Äpfel. Einmal anders drapiert.

dscn0210.JPG
Und der kleine Puck ist auch schon da…..

Streifzug durch die „große“ Stadt

Fangen wir mal in Brackwede an und lesen, was auf dem Schweden eines dortigen Händlers an Texterischem Schwachsinn steht: „…ein Produkt des freien Willens“. Ja werden denn die Autodesigner andernorts in Ketten zu ihren Entwürfen geprügelt?

nikon-016.jpg

An der Ampel kam das Gefährt leicht schwankend zum Stillstand, nicht ohne die erstaunten Blicke der Nebendransteher auf sich zu ziehen. Im Zuckeltrab gings über die Gütersloher Richtung Ummeln, wo er sich elegant kippend rechts in den Ort absetzte. Die Vertriebszentrale dieser Gefährte ist übrigens in Bielefeld.

nikon-017.jpg

Leere, links und rechts beparkte Straße in Heepen

nikon-015.jpg