Gesehen in einem blaugelben Möbelhaus am Bielefelder Südring. Schönen Feierabend noch.
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Die Blätter der Seerosen im botanischen Garten und anderen stehenden Gewässern Bielefelds sind in diesem Jahr größer denn je. Ein Herrn mit beiger Windjacke in Polysterseide meinte dazu am Obersee: “Tja, dat is den Klimawandel”. Ach…..

Aber so ganz falsch liegt er nicht, was die Größe angeht …..
Die abgeernteten Äcker des ländlichen Bielefeld – Jöllenbeck zum Beispiel – sind bereits umgepflügt und bereit für die neue Aussaat. Irgendwie schon ein Stück früher als sonst. Hier schweift der sonntägliche Blick zu den grünen Ketten des Teutoburger Waldes.
Es gibt Bielefelder Ortsteile weit draußen in der Randprärie, da liegen die Leitungen für Telefon und Strom noch blank, bzw. hängen an Holzmasten. Es ist eben nicht alles Glasfaser, was Töne überträgt.
Stolz wie Blücher, als er die Lutter trockenen Fußes überquert hatte, präsentieren sich heute im Wirtschaftsblatt mit angehängter Zeitungsredaktion NW Neue Westfälische 12 Bielefelder “Handswerksbäcker”. In Zusammenhang mit der NW-Promotionkarte bieten sie ein “Bielefelder Dreikornbrot” an, das man bei Einsatz der NW-Karte statt für 2,78 Euro – wir erinnern uns, das sind über 5 D-Mark – für sagenhafte 2,50 Euro erwerben kann. 750 Gramm wiegt das besesamte Wunderwerk. Und weil Bielefelder Elefantengedächtnisse haben, erinnern wir uns an die Aktion aus 2006. Damals gabs ein Brot für 1 Euro. Ja sakra, ganz schön “generös” von Bäcker Generotzky und Kumpanen.






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