Bielefeld-Blog: Das Weblog von Bielefeldern für Bielefelder

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Mi
25
Jul '07

Eins Eins gegen Kladno in Bünde

Mit einem insgesamt gerechten 1:1 endete am Mittwochabend das Freundschaftsspiel des DSC Arminia Bielefeld gegen den tschechischen Erstligisten SK Kladno.

Die Bielefelder Kranblockaden (Folge 4)

    Was hier fehlt ist doch ganz eindeutig eine Kranblockade!

    woblock.jpg

    .

Gewissen entlastet?

Sie stehen auch in Bielefeld an vielen Ecken, die Altkleidercontainer. Ob der, der draufsteht, wirklich das bekommt, was man einwirft, ist fraglich. Aber Kleidung einwerfen soll ja das Gewissen entlasten. Die gute Tat, sie steht im Raume. Bis man dann in einschlägigen Foren mal wieder auf solche Fakten trifft:

Altkleidersammlungen

1. Problematik
Rund eine Million Tonnen Altkleider fallen pro Jahr in Deutschland an. Etwa 500.000 Tonnen davon werden über Sammlungen erfasst. Im Durchschnitt gibt jeder Bundesbürger 16 Kleidungsstücke jährlich zur Straßensammlung oder in einen Altkleidercontainer. Die meisten Menschen haben dadurch ein gutes Gewissen. Doch was passiert mit den alten Sachen? Erfüllen sie wirklich einen guten Zweck?

Die Verwertung der Alttextilien hat sich in den letzten Jahren zu einem lukrativen Geschäft entwickelt: 1998 haben deutsche Firmen für den Export von 251.843 Tonnen Altkleidern einen Erlös von 341 Millionen DM erzielt.

Mit Slogans wie ”Der Umwelt zuliebe” oder ”Sammlung für einen guten Zweck” versuchen die verschiedenen Sammler an unsere abgelegten Kleider heranzukommen. Nur ca. 15 Prozent der ”alten Sachen” kommt direkt Bedürftigen zugute. Das meiste der ausgemusterten Garderobe wird überwiegend von gewerblichen Firmen – auch im Auftrag großer gemeinnütziger Organisationen – gesammelt und gewinnbringend verkauft; dies ergab eine bundesweite Befragung der Verbraucher-Zentralen im Jahre 1997 von 260 karitativen und gewerblichen Sammlern. Dabei stehen karitative Hilfsorganisationen und kommerzielle Unternehmen in Konkurrenz zueinander.

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Treffen sich zwei Blondinen nächtens am Kesselbrink

Sternklarer Himmel. Leise schlagen die Glocken von der Nicolaikirche 23 Uhr. Der Mond hängt silbern am Himmel. Ein mobiel-Bus quert die asphaltene Ebene des schönsten Platzes der Metropole. Fragt die eine:”Was ist weiter von hier. London oder der Mond?”. Die Andere: “Hallo, kannst Du von hier London sehen?”

Das Datschi. Der Datschi?

Sie brachte heute Mittag für ihn Pflaumendatschi mit. Gut gebacken, Thomas P. ! Schön saftig, sanft im Biss, leicht im Abgang, guter Teig. Vielleicht stellt ja mal jemand ein Original-Selbstmachrezept hier ein?

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Palmito?

Schon mal was davon gehört? Hat mit Bielefeld zu tun. Dann gucken Sie mal hier und hier.

Das hamse in Berlin gelernt

Arminia Bielefeld vermeldet auf seiner Webseite, man habe “200 Steine zu verkaufen” . und schreibt dazu:

200 Originalsteine wurden beim Abriss der Osttribüne fein säuberlich bei Seite gelegt, auf schicken blauen Samt drapiert und einzeln verpackt. Ab sofort kann man sie in der Geschäftsstelle des DSC Arminia Bielefeld zum Preis von 5,00 Euro erwerben.

Der DSC möchte damit nicht nur 200 Fans eine Freude machen, sondern aus Altem auch wieder Neues entstehen lassen. Von jedem verkauften Stein gehen 2,50 Euro an Arminias Kooperationspartner Deutsche Welthungerhilfe, der damit Straßen- und Waisenkindern in der ghanaischen Hauptstadt Accra unterstützt.

Ach, deshalb hörten die Anrainer der hinter der ehemaligen Osttribüne liegenden Melanchthonstraße nächtelang das klopfen der Mauerspechte?

In “Wino” veritas

“Wino” Winokurow bei der “Tour der Apotheken” in Frankreich gedopt, Sinkewitz gedopt, das gelbe Trikot unter Verdacht. In Bielefeld, eine kleine Hochburg des Radsports, verfolgt man die Ereignisse besorgt. Hat man doch mit Dominic Klemme den Deutschen Straßenmeister der U 23 und weitere gute Talente hier. Und in Bielefeld-Heepen liegt mit der Radrennbahn ein traditionsreicher Ort.

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In “Wino” veritas oder eher Dopingflasche leer?