Auch der Kleinste musste zum Bielefelder TÜV. Zum Glück war´s da ganz leer und es ging ganz fix. “0 Fehler” Und fast 80 € los. Deutschland wird irgendwie immer teurer. Vor allem bei den Pflichtveranstaltungen wie essen, trinken und TÜVen. Laut Kanzleuse ist das der “Aufschwung”. Klar. Fragt sich nur für wen und wo. Kann aber auch sein, dass er in Wirklichkeit unsichtbar ist und sich gut versteckt.
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Wenn man Richtung Gütersloh auf der Gütersloher Straße fährt, liegt er rechterhand am Ortsausgang Ummeln. Seit Generationen ist der Gasthöf Gröppel eine Institution der Bielefelder.
Begeistert stand der vielleicht Fünfjährige vor dem roten Bielefelder Feuerwehrauto auf dem Parkplatz an der Gütersloher Straße. “Mama ist das wirklich ein echtes Feuerwehr-tatü-ta-taa?”. Die vielleicht 25 jährige Mutter zögerte keine Sekunde mit der Antwort: “Torben-Hermann, das siehst Du doch. Da oben steht real”.
Die Oberbürgermeisterwahlen finden erst 2009 in Bielefeld statt. Schon gibt es im Vorfeld Hickhack, weil die Parteien sich im Machtspiel in Stellung bringen. So schlägt der SPD-Fraktionsvorsitzender Piet Clausen vor, das Umweltdezernat wieder einzurichten und will damit wohl ein Signal Richtung Grüne schicken. BfB-Fraktionsführer Ralf Schulze hält das für “durchsichtig und enttäuschend”. Aber ist heutige Politik nicht ohnehin so, schaut man sich die Zahl der Nichtwähler und die Wahlbeteiligung an….. Schlagen wir einfach ein unscharfes Ei drauf. Oder zwei.
Sie sagt immer, ihre Bielefelder Oma habe stets gesagt, wenn auf ostwestfälischen Feldern die Erntewagen fahren, sei der Sommer vorbei. Sie fahren fleißig….
Eine Bielefelder Kranblockade ist nicht mehr. In Brakel kippte in der Straße Schoppenstiel am Samstag ein Baukran und beschädigte dabei 3 Hausdächer. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Ursache ist noch nicht klar.
Ob Bielefelder Blogger in den mysteriösen Kransturz verwickelt sind?
Ungeheuer grün ist dieser Landstrich. Wer Lust hat, kann sich das ganz gemütlich erwandern. Er muss nur aufpassen, nicht in den Touristenströmen, die täglich die Metropole erobern, unter zu gehen.










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