Arminia Bielefeld stellt für rund € 700000 neue Fernseher in die Alm
Spaß beiseite: die neuen Videogrossleinwände werden den demnächst über 28.000 Zuschauern ein wenig SchalkeArena-Feeling vermitteln. Böse Zungen behaupten, man könne das Spiel ja dann auf den Groß-LCD verfolgen. Noch bösere Zungen sagen, parallel werde dann immer ein Bayern-Spiel übertragen……….
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Die schönsten Kranblockaden sind jetzt ausgeschildert.
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Das Wahrzeichen der 1992er Documenta in Kassel (geleitet übrigens vom heutigen Leiter des MARTa im ostwestfälischen Herford, Jan Hoet ), der “Skywalker” von Jonathan Borofsky hat jetzt – 2007 – einen blauen Nachahmer in Bielefelds Rieselfeldern Windelsbleiche gefunden.
Wo der Verkehr an die grünen Hänge brandet und sein gleichmässiges Rauschen den Touristen empfängt, da ist ein Bielefeld.

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Ja, es ist wirklich wahr:
Der alte Spaßmacher (“Die Renten sind sischä!”) Nobbi Blüm verdient sich jetzt im Tingeltangel was dazu. Da wird der Altherrenriege ganz blümerant denn Nobbi kommt mit seiner “Varieté-Show” auch nach Bielefeld.
Ob er’s wirklich so nötig hat?

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Im Dunstkreis der erschreckend unprofessionell gemanagten Vattenfall-Affäre um zwei AKW´s drängt sich die Frage auf, wie weit denn Bielefeld und die Region von aktuellen Atommeilern entfernt liegt. Hier kann mans nachlesen. Hamburg liegt jedenfalls näher an Krümmel, Brunsbüttel, Stade und Brockdorf.
Porzellan in Bauhaus-Anmutung. Nichts lenkt ab. Nichts drängt auf. Diese Tasse hier ist von W. Weitz, Obernstraße, Bielefeld.
Nachdem sich gestern das Wetter auf fast 38 Grad hochpowerte, sind heute moderate 24 Grad angesagt. Das freut die Rosen im Park der Bielefelder Kunsthalle natürlich auch, können sie doch ihre weißen Köpfe umso strahlender erheben.
Seit gestern ist es amtlich: die jüdische Gemeinde Bielefelds kauft für 2,5 Mio. € die Paul-Gerhardt-Kirche an der Detmolder Straße. Das Gotteshaus stand monatelang im Mittelpunkt, weil sich Gemeindemitglieder gegen Verkauf wehrten. In diesem Zusammenhang finden wir heute in der NW Neue Westfälische einen ausführlichen Leserbrief eines Mitgliedes der jüdischen Gemeinde. Der Schreiber macht auf Strömungen in der Führung der knapp 200 Mitglieder starken Kultusgemeinde aufmerksam und lässt seine Vorwürfe in dem Satz gipfeln: “Über 90% unserer Gemeindemitglieder haben sich gegen den Kauf der Kirche ” ausgesprochen. Wenn jüdisches oberstes Gebot ist, dass kein”andersgläubiges Gotteshaus Synagoge werden darf”, fragt man sich zumindest, warum die Kirche nun Synagoge werden soll (muss?).






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