Wer die Bielefelder Uni oder andere Sehenswürdigkeiten der Weltstadt unterm Sparren mal als Panorama sehen will, der gehe hierhin. Dahinter stecken zwei Bielefelder Fotografen.
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Und kommt sicher auch niemals auf den Bielefelder Flughafen Windelsbleiche. Mit lediglich 1300 Metern Länge reicht die Start- und Landesbahn ebensowenig aus wie die Infrastruktur, die auf kleinere Geschäftsflugzeuge, Segelfliegerei und Ballonfahrten ausgelegt ist.
Wimbledongras vor Ampelflächen und an Füßgängerübergängen? Klar. Bielefelds Verwaltung läßt wachsen, was wachsen will. Manchenorts steht das Gras schon kniehoch. Ob der Weltstadt, die jährlich von Abermillionen Touristen heimgesucht wird, selbst 1-Eurojobber zu teuer sind? Das wäre doch mal was für die Bielefelder Spasskasse, die doch auch sonst alles mit Sparergeldern sponsert.
Mal angenommen, das Wetter ist gnädig mit Bielefeld und der Region, wie wärs mit einem Besuch des Museumshofes in Senne? Trecker, alte Werkstätten und Fachwerkhäuser gucken. Und gut essen kann man da auch.
Weil ein Sprinter mit hohem Tempo (wann werden die Dinger endlich mal gedrosselt?) auf der Autobahn A 2 zwischen Bielefeld und Rheda-Wiedenbrück Höhe Parkplatz Obergassel ins Schleudern kam, konnte ein Gefahrgut-Transport mit einer Bitumenladung nicht mehr ausweichen und prallte auf. Der Fahrer starb noch an der Unfallstelle. Rings um die Autobahn gab es riesige Staus, in die er auch geriet. Hier auf der Buschkampstraße Höhe Flugplatz Windelsbleiche.
Beim Gang durch die Weltstadt spricht man hier und da übers Wetter. Mangels anderer Themen. Unisono aber äußern die Teutoanrainer den Wunsch, es möge sich an diesem Wochenende sommerlicher verhalten, das Wetter. Na gut. Hoffen darf man ja.
… und warum dann nicht mal dieses schon lange auf den Garteneinsatz wartende Beleuchtungsset mit Teelichtern füllen und romantisch in den Abend und die frühe Nacht leuchten lassen?
Tatsächlich, die in Paderborn aufgrund der Vermietung einer Wohnung an einen NPD-Mann nicht mehr gelittene Hochschulrätin der Uni soll heute an der Uni Mannheim über “Gibt es eine Glaubwürdigkeitsrendite?” anläßlich des 100 jährigen Bestehens der Alma mater reden. Sollte es denn tatsächlich möglich sein, Glaubwürdigkeit in Rendite zu messen, Frau Professor Höhlers Aktie wäre längst aus dem Börsenhandel genommen worden. Aber in Absurdistan ist eben alles möglich.









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