Rasant gehts voran beim Abriss des Ostens, ähm der Osttribüne der SchücoArena. Nach fünf Tagen ist schon ein Großteil des Blocks Geschichte. Wer gucken will, clickt hier.
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Das Parkhaus Sport Scheck. Eng und unter den Reifen ziemlich rüttelig….. Aber wenigstens nicht so verdreckt wie das Quelle-Parkhaus in Stadtmitte. Vielleicht sollte mal jemand Sarkozy´s “Kärcher” anfordern?
Seit gestern ist es also amtlich: Kein Sennesee für Bielefeld. Kein plätschern im Wasser der Sandgruben, aus dem der Autobahnbau der A 33 (gegen die sich bereits wieder Fronten nach 40 Jahren Planung aufbauen) gespeist werden wird. Keine Seerosen am Rande. Freude bei CDU, Grünen, BfB, FDP und Bürgernähe – eben der Koalition der Bielefelder Hasenfüsse. Ärger bei der SPD, die berechtigt argumentiert, die Theater-Sanierung habe die fast dreifache Summe verschlungen. Wer nicht gefragt wurde, ist klar: Die Bielefelder Bürger. Wie viele von ihnen gehen ins Theater, wie viele hätten eine neuen, schönen, großen See genutzt? Eben. So geht Politik. Die, die im Stadtrat sitzen, geben vor, die Mehrheit der Bürger zu vertreten, vertreten aber meist nur ihre eigenen kleinen Interessen. Ein schaler Geschmack bleibt zurück. Andere Städte kriegen sowas gebacken, aber da sind dann wohl eher Goliaths denn Davids am Ruder. Oder? Provinziell weiterwursteln, das ist die Devise.
Ein Gerüst, das von einem Münsteraner Gerüstbauer um das Land – und Amtsgerichtsgebäude geschmiegt wurde, ziert derzeit den Hort der großen, klaren Gerechtigkeit. Da Justitia aber bekanntlich die Augen verbunden sind, wird sie die Aussenarbeiten sicher nur hören, nicht aber sehen. Wie bei so manchem Gerichtsurteil in diesen unseren Landen.





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