Das Buch gibts in jeder Bielefelder Buchhandlung. Dazu ein Glas kühlen Chardonnay…..
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In einem Finanzcheck, den die Auskunftei Creditreform bei den Fußball-Erstligisten gemacht hat, liegt Werder Bremen auf Platz 1, noch vor Bayern München. Arminia Bielefeld steht auf Rang 8. Die finanziellen Hausaufgaben hat Arminen-Finanzchef Kentsch also offensichtlich gemacht. “Arm aber sexy” gilt jetzt für die Arminia nicht mehr, dafür ist das Sportliche noch nicht in trockenen Tüchern.
Die Wetterpropheten sagen Regen voraus. Am ostwestfälischen Himmel heut mittag kommt langsam zusammen, was zusammen gehört: Wolken.
…und am Sonntag möchte NapoleonSarkozy französischer Präsident werden und gegen Madame Royal gewinnen. Das wird einen ostwestfälischen Rosenstrauch mit schöner alter Blütenform nicht hindern, gewaltig aufzublühen. Der kleine mögliche Präsident wird als erster französischer Präsident die Vorstädte meiden müssen. Wär ungefähr so, wenn unser David nicht mehr nach Jöllenbeck führe.
Und wo wir heute schon beim Lokalblättchen sind. Auf der Lokalseite macht man mit dem Bericht von Lokalredakteur Johann Vollmer auf, der die “große Dürre” in den Gärten und auf den Feldern bejammert und Kleingärtner ihre heimischen Menetekel verkünden läßt. Da hält man sich doch lieber an die Aussage von Bauern aus der Umgebung, bei denen man einkauft. “Im Wald ist noch genügend Feuchtigkeit und die ostwestfälischen Felder stehen recht gut”, heißt es da einstimmig. Was stimmt denn nun? Gefühlte grüne Wiesen, Weiden, Bäume und Gärten oder Gejammere nach dem altbewährten Motto “Mann beißt Hund”? Hier ein Bild von heut früh. So sieht ein verdorrender Rhododendronstrauch in unserem großen Garten aus, der bisher keinen Tropfen zusätzliches Wasser gesehen hat. Wir müssen wohl was falsch machen….
Jubel, Jubel, Jubel. Auch in der ProvinzLokalzeitung NW Neue Westfälische. Wunderbare Jobvermehrung, Deutschland unter das Kanzler in wenigen Monaten vom “Sanierungsfall” zum Musterknaben Europas, ja der Welt. Gemach, man muß einfach mal kritisch hinschauen und deuten, was allzu kritiklose Drüberwegschreiber wie z.B. in der BILD heute von sich geben. “923.000 offene Stellen in Deutschland. Rekord!”, meldet die Zeitung mit “Gelhaar” Kai Diekmann aus Bielefeld an der Schreiberspitze. “651.000 offene Stellen” vermeldet dagegen das Lokalblatt unter der menschenverachtenden Aufnahme des Sperrzaunes, der uns für 11 Millionen Euro vor den “Mächtigen” dieser Welt beim G 8-Gipfel in Heiligendamm schützt. Die Insel Fehmarn wäre weitaus billiger zu schützen gewesen, aber die liegt nicht im Wahlbezirk der Kanzlerin….. In OWL gibt es jetzt eine Arbeitslosenquote von 8%, sagt die Agentur für was eigentlich? Meine Bekannten und ich könnten an jedem Finger locker 3 Leute aufzählen, die in der Stunde nicht mehr als 5 Euro brutto verdienen. Das ist der chinesische Weg, die Preise nach oben, die Löhne nach unten. So sichert man den Standort Deutschland…..







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