Archiv für den Monat: April 2007

Konjunkturfahnen im Morgenwind

Glaubt man der offiziellen und von allzu unkritischen und willfährigen Medien verbreiteten Propaganda der Groko in Berlin, gibts allenthalben nur Jubel, Aufschwünge und Reichtum ohne Ende. Führt man allerdings Gespräche mit einigen Bielefelder Autohändlern sind die Stimmen weitaus kritischer. Da ist dann die Rede von „immer älter werdenden Gebrauchtwagen“, „angekommener Mehrwertsteuererhöhung“ und einer „Delle im Autoabsatz“. Aha. Paßt zu den über 70% der Bevölkerung, die bei Befragungen antworten, bei Ihnen sei „vom Aufschwung bisher nichts angekommen“. Wie auch, wenn die Tomaten auf dem Siegfriedplatzmarkt bald 8 Mark das Kilo kosten?

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Ob´s Arminenmännchen jetzt marschiert?

Allenthalben Jubel rund um die Alm nach dem Sieg über Werder Bremen. Der Verein hat sich entschlossen, am Südhang auf Anregung von Finanzgeschäftsführer Kentsch weitere Chardonnay-Reben anzubauen und Jahrhunderttrainer Ernst Middendorp bei geschafftem Klassenerhalt die Schüssel zum Arminen-Weinberg zu überreichen. Jetzt noch 3 Punkte Sonntag in Leverkusen, dann 3 Punkte zuhause gegen Hannover und am letzten Spieltag vermasseln die Arminchen Schalke in der Arena dorten ohnehin mit einem Auswärtssieg die Meisterschaft. Das freut Stuttgart, Werder wundert´s und Bayern spielt ohnehin keine Rolle mehr.

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Keine Frauen-Fußball-WM in Bielefeld?

Lesen wir mal, was das Presseamt der Stadt Bielefeld vermeldet:

„Frauen-WM: Stadt soll Kosten tragen

Nach einer ersten positiven Einschätzung stehen die Chancen für Bielefeld, Austragungsort für die Frauenfußballweltmeisterschaft 2011 zu werden, denkbar schlecht. Oberbürgermeister Eberhard David: „Ich sehe uns als Austragungsort mit der Schüco-Arena und dem DSC Arminia Bielefeld nach wie vor bestens aufgestellt. Aber eine verbindliche Kostenzusage der Stadt – wie vom DFB gefordert – ist nicht möglich.“

Nach erster Prüfung der Unterlagen gemeinsam mit dem DSC stellt es sich für den Oberbürgermeister so dar, dass Bielefeld mindestens eine Million Euro zu tragen hätte, wobei diese Zahl auch noch mit erheblicher Unwägbarkeit behaftet sei. David: „Diese Zusage kann und darf ich bei der derzeitigen Haushaltslage nicht geben. Jeder kann sich ausrechnen, welche städtischen Leistungen nicht erbracht werden könnten, um diese Summe zu finanzieren. Ich bedaure diese Entscheidung, weil ich weiß, dass sich Bielefeld und die Schüco-Arena hervorragend präsentiert hätten und die Weltmeisterschaft ein erheblicher Imagegewinn für die Stadt Bielefeld wäre.“

Schon mal was von Sponsoren gehört, Hasenfuß? Was meinen Sie, wie die Damen rennen, wenn Dr. Oetker in der Halbzeitpause eine weltweit übertragene Show aus dem Kochstudio macht?

Maibaum am Seekrug. Ja, nein, ja, nein, ja , nein, ja , nein

Aus einer Pressemeldung der Stadt Bielefeld:

(Man beachte die Überschrift und den letzten Satz des ersten Abschnittes)

MAIBAUM AUFSTELLEN MIT PLATZKONZERT

am 1. Mai spielen im Seekrug – Biergarten die „Fantastischen Dreissig“ (TAFKABK – The Artistst formerly known as Brass Kids) der Martin Niemöller Gesamtschule von 11h – 13h. Am Nachmittag ab 15h gibt es dort Mai – und andere Volkslieder mit Frank Rudolph und seinem elektrischen Akkordeon. Auf das Aufstellen eines großen Maibaums verzichten wir in diesem Jahr. Im vollbesetzten Biergarten kann es zu gefährlichen Situationen kommen.

Auf der Düne beginnt das Saison Eröffnungsprogramm um 15h mit der 15 – köpfigen Samba Truppe „Samba Primeiro“ – danach gibt es entspannte Klänge mit DJ Klaus, der instrumental vom „Jockester“ begleitet wird.

Gräber gucken

Wieder eine spannende Nachricht der Stadt Bielefeld:

„Die beliebte Veranstaltungsreihe „Führungen über städtische Friedhöfe“ des städtischen Umweltbetriebes (UWB) wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. Die diesjährige Auftaktveranstaltung wird am Sonntag, 6. Mai, auf dem Sennefriedhof angeboten. Die UWB-Mitarbeiterinnen Gabriele Moritz und Heidrun Nelle informieren alle Interessierten über die Bestattungsmöglichkeiten – auch über neue Grabarten – auf Bielefelds größtem Friedhof.

Oftmals wird Angehörigen erst einige Zeit nach der Beisetzung deutlich, dass die ausgewählte Grabstätte nicht der oder dem Verstorbenen entspricht oder sich die Angehörigen selbst einen anderen Ort der Erinnerung gewünscht hätten. Im Rahmen eines Spazierganges über den Sennefriedhof werden neben den bekannten Formen der Reihen- und Wahlgräber vor allem neuere „Orte der Erinnerung“ vorgestellt, so zum Beispiel die Baumgrabstätten, die Urnenstelen oder das Aschestreufeld. Zudem werden Fachbegriffe wie Ruhezeit und Nutzungszeit näher erläutert sowie allgemeine Auskünfte zu den Friedhofsgebühren gegeben.

Treffpunkt für die etwa zweistündige Führung ist um 10.00 Uhr am Haupteingang des Sennefriedhofes an der Brackweder Straße.“

Es gibt wohl tiefe Sehnsüchte, seine potentielle letzte Ruhestätte frühzeitig zu betrachten. Deshalb wohl auch die Zunahme der Seereisen (Bestattung bei Kap Horn ist en vogue).

Von Bielefeld weggehen?

Natürlich lesen wir auch den Bielefelder Sparrenblog. Ehrensache. Und da war eine Diskusssion im Gange, wie schön doch Bielefeld sei und das es keinen Grund gäbe, von hier wegzugehen. Na, warum auch? Wo sonst auf der Welt, wenn nicht in Bielefeld, gibt es den Nach-vier-Gläsern-alles-vergessen-Chardonnay, angebaut auf den Südhängen der Alm. Wo sonst wird am Sonntag ein Meisterschaftsanwärter aus Bremen wie gestern in Barcelona demontiert? Welche Obere Bahnhofstraße läßt sich weltweit noch mit der in Bielefeld vergleichen? Wo dauerte es sechs Jahre, bis der Hauptbahnhof ansatzweise restauriert war? Welche Stadt leistet sich solch wunderbar gepflegte riesige Brachflächen, wo die Natur wieder ihr Recht bekommt? Siehsse. dat jibbt et nur hier am Ende der Welt. In Bielefeld. Das Alaska Nordrhein-Westfalens. Beim Chardonnay-Anbau ganz oben. Guten Morgen übrigens. Der Tag wird wieder heiß.

Weggehen muß man von hier nicht. Aber oft weggucken. Zum Beispiel auf der Detmolder Straße. Als der Schreiber vor vielen Jahren erstmals von der Autobahn auf diesen Prachtboulevard Richtung Innenstadt abbog, waren die Schlaglöcher schon tief. Heute darf man da in bestimmten Zeiten nur noch 30 fahren.

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Die Ära des guten Bartschnitts in Bielefeld geht zu Ende!

Die Altherrenriege ist tief betrübt über das Ende der Ära des guten Bartschnitts in Bielefeld:

Am 27. April 2007 schließt mit dem Salon Busse in der Rohrteichstraße eine viel zu wenig beachtete Bielefelder Institution.
Der Betreiber, der das vor über 70 Jahren gegründete Geschäft schon von seinem Vater übernommen hat, geht in den wohlverdienten Ruhestand und hinterlässt eine deutliche Lücke in der Bielefelder Friseurlandschaft:
Während sich andere Friseure im Stadtgebiet nur noch auf das schnelle elektrische Mähen des Barthaares über den Kamm verstehen (ratzfatz in 2 Minuten), wurde im Salon Busse für kleines Geld noch klassisches und sorgfältiges Barbier-Handwerk geboten: 15-20 Minuten picobello Handarbeit mit Kamm, Schere und Rasiermesser inclusive Rasierwasser-Finish.
Akkurater Herrenhaarschnitt und erstklassiger Bartschnitt für zusammen 16 Euro. Bis zuletzt ein vorzügliches Preis-Leistungsverhältnis. Damit ist nun Schluss. Wie schade.

Frust um Mantelhaus

Als im Dezember das sogenannte Mantelhaus in der Bielefelder Altstadt für 5,1 Mio., von Berliner Hapag ersteigert wurde, dachten die Gläubiger noch, sie sähen ihr Geld schnellstens. Bis zum 27. 4. ist allerdings kein Geld geflossen und der Mantel des Vergessens senkt sich über die Angelegenheit. Wenn da nicht die Möglichkeit der zweiten, also erneuten, Versteigerung wäre…… Die Dummen sind die Mieter, werden notwendige Reparaturen eben ganz einfach nicht ausgeführt……

Bewegung am Kesselbrink

Wir schruben ja hier schon häufiger über jenes SchandfleckGrundstück am Kesselbrink, wo einst das Hallenbad stand, schnellstens abgerissen wurde und seitdem vor sich als Lücke hinödet. Drei Investorengruppen sollen Interesse zeigen und die Skala von Büros bis Wohngebäude reichen.

Wenn nicht jetzt, wann dann. Wenn nicht da, wo dann?

Am Sonntag gastiert Fußballbundesligist Werder Bremen, einer der drei Titelanwärter auf die SalatMeisterschale auf der Alm (Schüco-Arena). Wahrsager haben angeblich die Karten gelegt und prognostizieren einen Sieg der Arminia. Und in einer blauen Kristallkugel sollte sogar im Mondschein klar erkennbar gewesen sein, warum das so sein wird: Arminias Mittelfeldabräumer Kauf verfängt sich schon sehr früh in den langen Haaren von Torsten Frings. Der merkt das nicht und läßt sich wegen untragbaren Gewichts schon ganz früh auswechseln. Damit ist Bremens Spiel schnell im Eimer. Arminia ist ohnehin mit seinen Spielen gegen Werder und ganz am Schluß gegen Schalke sowas wie das Zünglein an der M eisterwaage. es gab mal Zeiten, da saßen Arminen mit Geldkoffern auf Tribünen :-)) Heut müßte es umgekehrt sein…..

Ostwestfälische Perle

Mitten im Tatenhauser Wald unweit der Stadtgrenze von Bielefeld liegt das Weserrenaissance-Schloß Tatenhausen. Über 470 Jahre lang war es der Stammsitz der Barone und Grafen von Korff gen. Schmising aus Harkotten bei Füchtdorf. Seit 1995 wird das Schloss von direkten Nachkommen der Grafen von Korff-Schmising bewohnt, Baron und Baronin Teuffel von Birkensee. Die weiten Anlagen rings um das Schloß laden besonders im Frühling und Sommer zum lustwandeln ein.

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Wer Lust auf Gasthof hat: der genau dem Schloß gegenüberliegende „Gasthof Tatenhausen“ wird derzeit aufwändig renoviert und eröffnet Mitte Mai mit Biergarten usw. neu.

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Brackwede feiert. Austria.

Brackweder Frühling 27. – 29. April. Diesmal ist Österreich Gastland. Die rotweißen Fahnen wehen schon im zarten April-Gegenlicht, wie hier auf der Hauptstraße. Highlights für Fans der Volksmusik sind „Die jungen Steirer“ und „Das Original Naabtal-Duo“. Wer´s mag, geht hin. Wer nicht, kann aber am verkaufsoffenen Sonntag zwischen Menschenmassen bummeln.

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Ernst temporär handbeschellt

Die Posse um Arminen-Coach Ernst Middendorp nimmt immer kuriosere Züge an. Wie jetzt durchsickerte, sei er „zeitweise“ in Handschellen gewesen. Wer Halle/Westfalen kennt, weiß, wie seine Cop durchgreifen können :-)) Wenn mir allerdings des nächtens Leute lautstark auf mein Coupédach ballern und ich angeschickert sachlafe, könnte ich auch ungemütlich werden. Derweil weidet sich BLÖDBILD wieder hochprofessionell journalistisch in wüsten Wortschöpfungen. Ein frisches Krombacher auf die Qualität heutiger deutscher Journalisten.

Was ist schon los in Babenhausen-Süd …

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Einsteigen und Türen schließen … bloß weg, hier ist der Hund begraben.

Okay, es gibt einen Penny-Markt, aber was heißt das schon.
Hier steht ein Cambio-Corsa, aber das ist auch keine wirkliche Sensation.
Der örtliche Volkswagenhändler verscherbelt nebenan seine Ladenhüter-Phaetons
und das ist allerdings ein echtes Schnäppchen!

Also doch: Auf nach Babenhausen-Süd?

Nehmen Sie die Linie 3!

1 Paprika. Rot. 87 Cent

87 Cent für eine Paprika. Das Kilo 4,99. Bei real in Bielefeld. Schweriner Straße. Der Fachmann staunt, der Laie wundert sich und dem Experten kommen die Tränen. Wer´s schon mal gesehen hat, weiß es: Paprika wachsen in Spanien unter riesigen Plastikdächern, zu Millionen Stück. Daß die Erntehelfer neuerdings Rekordlöhne bekommen sollen, ist unbekannt. Vielleicht hängt da die Paprikamafia zwischen?

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Die Ansage gilt übrigens auch für Eisbergsalat. Das zierliche Köpfchen wurde für 1,99 Euro angedient……

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Jetzt machen Sie mal einen schönen Salat für sagen wir, eine vierköpfige Familie, die gesund leben soll, weil sie ja zu Europas Gewichtigsten gehört. Wie unsere eilfertige Regierung sagt und die EU vorplappert….. Mal abgesehen von dem Gigantostau im real-Markt an der „Schnellkasse“……

AB XXXX

Auf diesem Bild der heutigen NW Neue Westfälische ProvinzLokalblatt der Region, trifft Power-Ernst als Beifahrer im eigenen Diesel-Coupé auf dem Trainingsgelände der Arminia ein. So weit so gut. Warum das Blättchen aber das ganze Autokennzeichen voll lesbar präsentiert bleibt wohl Geheimnis von Peter Burkamp, seines Zeichens wohl moderner investigativer Sportredakteur allda. Früher bleute man bereits Zeitungsvolontären ein, bestimmte private Dinge durch Unkenntlichmachung zu schützen. Heute hat man das auf Seiten der Journaille wohl nicht mehr nötig. Wie singt doch ein bekannter dunkelhäutiger Sänger“ „Ein bißchen Spaß muß sein, da kommt der Ernst. Wir hau´n jetzt rein“…… Vielleicht passt das aber auch in die Rubrik „Vorauseilende Häme“. Viel interessanter wäre doch eine Abhandlung darüber gewesen, was „AB….“ wohl bedeuten könnte. „ABstieg“?, „AllesBalletti“?, „AmBall“?

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Start in den Bielefelder Lesefrühling

Aus dem Pressedienst der Stadt Bielefeld:

Am Mittwoch, 2. Mai, startet der diesjährige „Lesefrühling“ um 16.00 Uhr in der Zentralbibliothek mit einer Lesung von Kirsten Boie, die zwei Bücher von Rittern und Prinzessinnen vorstellt. Kirsten Boie, eine der renommiertesten Autorinnen des modernen Kinder- und Jugendromans, kommt aus Hamburg. Die promovierte Literaturwissenschaftlerin, die schon als deutsche Astrid Lindgren bezeichnet wurde, war auch als Lehrerin aktiv. Seit 1985 erschienen über 80 Bücher von ihr, unter anderem „Juli, der Finder“, „King-Kong, das Geheimschwein“, „Kinder vom Möwenweg“ oder „Lena möchte immer reiten“.

Bei der Auftakt-Veranstaltung für Kinder ab acht Jahren steht zunächst „Der kleine Ritter Trenk“ im Mittelpunkt: Ist es nicht schrecklich ungerecht, das alle Bauern ihrem Ritter gehören und kein bisschen sich selbst? Das findet jedenfalls der Bauernjunge Trenk. Er will es einmal besser haben als sein Vater. Und so bricht Trenk mit seinem Ferkelchen am Strick auf in die Stadt, um dort sein Glück zu machen.

Die zweite Romanfigur des Nachmittags ist „Prinzessin Rosenblüte“ aus dem Land der Schwäne, die in Not ist. Daher ruft sie Emma zu Hilfe. Und was wäre dazu besser geeignet als die U-Bahn-Lautsprecher an Emmas Haltestelle? Aber Emma ist genervt.

Karten für die große Eröffungsveranstaltung können auch im Vorverkauf für einen Euro pro Person in der Zentralbibliothek am Jahnplatz (Telefon: 0521 / 51-2466) erworben werden.

Licht und Schatten im Handwerk

Geht man nach MdB/CDU und Präsidentin der Handwerkskammer Bielefeld, Lena Strothmann, gibts nur noch Licht im hiesigen Handwerk. Boom ohne Ende. Spricht man mit ostwestfälischen Handwerksbetrieben, sehen sie die Sache weitaus differenzierter. Es gäbe durchaus noch eine Menge Schatten im Auftragseingang, im Volumen und vor allem beim Personal. Dort bemängelt man fehlenden Nachwuchs und fehlende Fachkräfte. Womit sich die Katze mal wieder selbst in den Schwanz beißt. Mit nüchterner Analyse wäre sicher allen besser gedient statt mit aus Berlin verordneten offiziellen Jubelarien.

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Power-Ernst ist den Lappen los

Irgendwie dubios, was da mit Arminias Cheftrainer passiert ist. Zitieren wir mal das „Westfalenblatt“ von heute:

Der 48-Jährige Coach wurde nach einem Zeugenhinweis am Sonntagmorgen um 3.00 Uhr in seinem Auto an einer Bundestraße in der Nähe von Halle/Westfalen aufgefunden. Der Trainer sei über dem Lenkrad „zusammengesunken“. Anwohner hatten die Polizei verständigt, da der Wagen verkehrsbehindernd am Straßenrand stand. Die Beamten stellten „deutlichen Alkoholgeruch“ fest. Sanitäter hätten Middendorp dann in ein Krankenhaus in Halle gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen worden sei. Der Zeitung sagte Middendorp, dessen Team am Samstagnachmittag beim VfL Wolfsburg 3:2 gewonnen hatte: „Ich kann mich an nichts erinnern.“

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Gazgrill

Was macht Ihr Grillvorhaben so? Angesichts des Umstieges auf einen Gasgrill kümmert bei uns ein fast voller Sack Holzkohle vor sich hin. Ein klarer Fall für ebay? So ca. 120 Kilometer von hier träumen königsblaue westfälische Gazprom-Kicker von der deutschen Fußballmeisterschaft für Schalke o4. Sponsor Gazprom soll schon ein paar zusätzliche Kubikmeter Gaz in die Leitungen auf den Weg geschickt haben. Fürs große Grillfest.

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