Archiv für den Monat: Februar 2007

zugegeben…

mein verhältnis zu schilda ist zwiespältig. meist kriege ich es mit einer portion humor aber ganz gut hin. entstamme ich doch dem eitlen bankfurt und tue mich gelegentlich mit dem ostwestfälischen so-sein etwas schwer. aber wenn ich dann seit sechs wochen unterwegs durch die republik bin. wenn ich dann anrufe aus schilda erhalte, die mir glaubhaft versichern, dass fräulein hund und ich dort fehlen….. zugegeben, dann keimt sowas wie sehnsucht auf. heimweh kann man das noch nicht nennen…. aber bald irgendwann. jetzt gehen wir erst mal morgen ritzambaaa rufen… im ortsansässigen tv von mainhatten hatte man vorgestrig die passanten zum weiberfasching befragt. ein ostwestfale ging vor den türmen der banken ins netz der scherenbewaffneten journalisten. er meinte ganz trocken – seine krawatte schützend – mit solchen dönnekens hätte man in ostwestfalen nix am hut. vermutlich kennt er die ostwestfälische karnevalshochburg stutendorf nicht. egal. ich freu mich, im märz wieder zurück zu kommen

Da staunt selbst Manni

Hören Sie im Auto auf der Detmolder WDR 2? (Psssst, Sie, ja Sie. Bezahlen Sie mal endlich Ihre GEZ-Abzockergebühren :-)) Also, wenn Sie Autoradio hören, dann kennen Sie auch Manni Breuckmann, der in „Manni gegen den Rest der Welt“ immer die BUndesligaergebnisse gegen einen Hörer vorhersagt. Diesmal staunte er sicher nicht schlecht…..

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Mainz vor Arminia

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So langsam wirds Nacht über der Alm. Mainz gewinnt in Berlin 2:1, Aachen schlägt Bayern 1:0, Hamburg zieht Bremen mit 2:0 im Weserstadion ab. Noch 2 Punkte trennen Arminia von Platz 16, der bereits zum Abstieg aus der 1. Liga berechtigt…… Und Jürgen Klopps Mainzer Karnevaltruppe vor Arminia in der Tabelle.

Sonntagsdreier?

Nach der endlosen Trainerdiskussion und den nicht zuletzt daraus resultierenden neun Nichterfolgserlebnissen ist bei Arminia Bielefeld wieder Ruhe eingekehrt. Man bereitet sich auf das Sonntagspiel gegen Mitabstiegskandidat VfL Bochum vor und hofft auf einen Dreier, der bitter nötig wäre. Eigentlich ja ganz einfach: In 90 Minuten mindestens ein Tor mehr schießen als der Gegner von der Ruhr.

Nix mit Monopoly für Bielefeld?

Die stolze Metropole am grünen Teutoburger Wald schaffts wohl nicht auf das neue Monopoly-Spielbrett. Nach zwischenzeitlichem Abstimmungshoch ist man jetzt bös abgerutscht und taucht nicht mehr in der Gesamtwertung auf. Wer SchildaBielefeld dennoch was Gutes tun will, geht auf www.monopoly.de und stimmt ab. Noch gehts bis zum 1. April.

„Mach mir den Mälzer“

Kleiner Nachschlag zum gestrigen Valentinstag. „Mach mir den Mälzer“ säuselte die Dame des Hauses. Mir schwante Ungutes. Mantschen mit beiden Händen, Hamburger Fischmarktsprüche und „Hmmm lecker, noch ein wenig Ingwer dran und aufknuspern lassen“. Ich entschied mich für einen kleinen Besuch in der Feinkostabteilung des Bielefelder KadeweKarstadthauses. Mit Lachstranchen und Dorsch bewaffnet kehrte ich an den abendlichen Herd zurück. Und siehe da, es gelang und mundete. Wozu der Mälzer doch manchmal gut isst…..

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Bielefelder Kragen für den Papst

Aus einer Pressemitteilung von „Bielefeld-Marketing“ von heute:

„In Bielefeld sitzt Deutschlands einzige Manufaktur für Schwesternhauben und Priesterkragen. Welche Schwester ihm auch immer begegnet, Heinrich Bracksiek erkennt ihren Orden auf Anhieb. Es sind die Hauben, die dem 77-jährigen Bielefelder verraten, welcher Gemeinschaft die fromme Frau angehört. In einer in Deutschland einmaligen Manufaktur produziert Heinrich Bracksiek mit seinem Sohn und acht Näherinnen Bekleidung und Zubehör für Ordensfrauen, Priester und Turniertänzer.

Das Faxgerät piept und übertönt das melodische Telefonsignal: Die Vorwahl 0039 auf dem Display deutet auf eine Nachricht aus Italien hin. Bracksiek senior nimmt das Fax zur Hand: „Das könnte Gammarelli gewesen sein.“ Der Schneider des Vatikans bestellt regelmäßig Zubehör für Priester. „60 bis 70 Dutzend Kragen im Jahr sind es mindestens“, sagt der Unternehmer – und Papst Benedikt XVI. trage ebenfalls Kragen aus Bielefeld. Bracksiek schaut für einen Moment ernst drein: „Selbstverständlich tut er das.“

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Foto: Susanne Freitag

Die Wäschefabrik Bracksiek & Hemmelskamp wurde 1888 gegründet und wird heute von Heinrich Bracksiek (l.) in dritter Generation geführt. Der rüstige Bielefelder wird unterstützt von Sohn Klaus-Henrich Bracksiek und Näherinnen wie Heike Niehaus (M.), Elke Menzel (2. v. r.) und Susanne Bunte.

Bielefelder Männer uneitel?

„Men´s Health“, die „Brigitte“ der deutschen Männer weiß es mal wieder ganz genau: Unter 50 deutschen Städten steht Bielefeld mit seinen Männern auf Platz 40 von 50 möglichen Eitelkeitsplätzen. In der Spitzengruppe liegen – natürlich – die männlichen Koryphäen aus Düsseldorf und Frankfurt am Main.

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Nana meint an diesem Regentag dazu: Glaubt nicht alles, was so über Bielefeld geschrieben wird.

Valentinade

Sie verließ den Bielefelder Laden prall gefüllt. Als sie hier ankam war sie bereits halb leer. Eine Stunde, 22 Minuten, 23 Sekunden darauf hüllte die Packung nicht eine einzige Praline mehr ein. Valentinstag 2007. 1 Kilo schwerer. Mindestens. Gefühlt.

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Leipziger Allerlei

Da tut einer heute eine Reise nach Sachsen ins Leipzige und hört diverse Radiosender. Brocken, MDR, HR 3 usw. Und welche Meldung wird X-mal wiederholt? „Arminia Bielefeld hat nach dem 0:1 gegen Bayern München nur noch 3 Punkte Abstand auf die Abstiegsplätze und Trainer von Heesen hat seinen Job hingeschmissen“. Je öfter man das wiederholt, es wird nicht schöner…….. Tstststs, wollen wir mal von Lokomotive Leipzig anfangen?

Burger – und zwar viele!

Ich möchte hier auf die Aktion http://www.das-grosse-fressen.de.hm/ hinweisen 8)

Kommt am 3.3 um 17:30 zum Jahnplatz Mc Donalds und bestellt mit uns so viele Burger wir möglich! Ihr könnt alleine kommen, viel besser wäre es aber, wenn ihr noch Freunde mitbringt.

Ich glaube zwar nicht, dass der „Weltrekord“ geknackt wird, aber lustig wirds allemal. In Detmold hat das Ganze schon geklappt (http://youtube.com/watch?v=sXdbaUQG35s)..bei uns gehts hoffentlich etwas mehr zur Sache 😛

Tokyo. Sushi satt

Nein, das ist nicht das gleichnamige Hotel mit den kreischenden Teenies. Das ist das „Running Sushi“ mit der Sushi-Eisenbahn in der Mitte. Man findet es im Cinestar-Komplex, Zimmerstraße. Mittags 8 Euro, soviel man will, am Abend 14,30. Kein Ruhetag.

Dreimal getanzt – Strafe

Achja, da haben die Bedenken und Pullunderträger von Ordnungsamt und Finanzamt der ehrwürdigen Stadt Bielefeld mal wieder zugeschlagen. Zwölf Diskotheken wurden überprüft, 3 x wurde „unangemeldet“ getanzt. Auf gut Amtsdeutsch ein „Steuerhinterziehendes Vergehen“. Pfffffffffffffttt… Ich hab grad 3 x zuviel geatmet. Was passiert jetzt? Übertretung der Verordung zum siebten Buch des Bundesimissionsgesetzes über Sauerstoff? Schilda wird jeden Tag hundertfach durch die Realität getoppt. Nur nicht da, wo´s notwendig und wichtig wäre……

Brackwede. Das Köln Bielefelds?

Geht man nach der Dichte ostwestfälisch-lippischer Comedians in Deutschland, sind die Einwohner rings um die Kapitale Bielefeld herum durchaus als „humorbegabt“ zu bezeichnen. Das liesse Schlüsse auf ein ausgedehntes karnevalistisches Treiben zu. Aber dem ist in Praxi mitnichten so. Gräbt man aber tief nach dem Frohsinn der Jecken, wird man auf einer Website aus Brackwede fündig. Zitieren wir doch mal, wie der Karneval nach dem 2. Wekltkrieg nach Ostwestfalen kam. Vorher muß man wohl zum Feiern in den Kohlenkeller gegangen sein:

„Nach dem dem sonntäglichen Besuch des Gottesdienstes noch auf einen Schluck und einen Plausch zusammen zu sitzen, diese gesellige Tradition pflegten auch die Mitglieder der Katholischen Männergemeinschaft der Brackweder Herz-Jesu-Gemeinde. Und so saß man an einem Sonntag des Jahres 1948 wieder einmal in der Wirtsstube der „Vier Taxbaume“ beisammen und überlegte, in welchem Rahmen man wohl eine Wohltätigkeitsveranstaltung, deren Erlös kinderreichen Familien helfen sollte, durchführen konnte. Zu dieser Sonntags-Runde zählte auch das aus dem Rheinland stammende
Ehepaar Agnes und August Worring, das wohl in der „narrenfreien Zone“ Ostwestfalen zünftigen Karneval à la Rheinland vermißte. Denn Agnes Worring war es, die die Ausrichtung einer fröhlichen Karnevalfeier vorschlug. Und mit ihrer Idee stieß sie keinesfalls auf taube Ohren. Um diese Idee in die Tat umzusetzen, trafen sich am 11.11. 1948 – welches Datum hatte wohl passender sein können – 25 Männer und Frauen in der Gaststätte „Deutsches Haus“, um die konkrete Planung eines Kappenfestes in Angriff zu nehmen.“

Brackwede
– Epizentrum des heimischen Karnevals. Lutter Alaaaff ! Oder so.

Hort der Kunst

Spricht man über Kunst in Bielefeld, fällt zunächst nur der Begriff „Kunsthalle“. Aber es gibt daneben durchaus einiges Bemerkenswerte, weit über die Grenzen von SchildaBielefeld hinaus. Zitieren wir also eine Pressemeldung von Bielefeld-Marketing:

„Die Kunst bestimmt Alexander Baumgartes Leben – und das von früher Kindheit an. Als Galerist handelt er mit den Werken international renommierter Künstler, als Inhaber einer Kunstberatungsgesellschaft hat er bislang für weit über 60 Unternehmen Kunstkonzepte entwickelt und umgesetzt. „Mit der Idee, über die Galerie hinaus führenden Wirtschaftsunternehmen eine Dienstleistung in Sachen Kunst anzubieten, habe ich in Deutschland Pionierarbeit geleistet“, sagt der 38-jährige Bielefelder.

Als Sohn eines Industriellen und einer Malerin wurde Alexander Baumgarte schon als kleiner Junge im Elternhaus an Kunst herangeführt und zu bedeutenden Ausstellungen wie der Documenta und der Biennale Venedig mitgenommen. In Bielefeld und München studierte er Jura und Kunstgeschichte. „Das Jura-Examen bedeutete für mich eine sichere Qualifikation, aber dann siegte doch die Kunst“, erklärt er. 1985 übernahm er mit Dr. Nathan Samuelis, der Ende der 80er Jahre in Genf verstarb, die 1975 gegründete Galerie seiner Mutter Ruth und firmierte sie zur Galerie Samuelis Baumgarte um. Bald schon holte er viele Künstler nach Bielefeld, die nie zuvor in der Stadt am Teutoburger Wald gezeigt worden waren – Joseph Beuys und Johannes Grützke gehörten dazu.

Auf einer Ausstellungsfläche von mehr als 1.000 Quadratmetern präsentiert die Samuelis Baumgarte Galerie heute in der Bielefelder Innenstadt internationale Gegenwartskunst etablierter Namen wie etwa Heinz Mack, Marie-Jo Lafontaine, Fabrizio Plessi und Frank Stella. „Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf der Förderung von jungen Talenten“, betont Alexander Baumgarte.

Rund 250 Ausstellungen hat der 38-Jährige seit 1985 bereits gezeigt. Wichtig sind ihm eigene Positionen in der Kunst, wobei er das gesamte Spektrum von Malerei über Skulptur bis hin zur Installation und Fotografie abbildet. Seine besondere Leidenschaft sind große thematische Ausstellungen: So waren Mitte der 90er Jahre Frauendarstellungen des 20. Jahrhunderts von Botero bis Warhol in der Bielefelder Galerie zu sehen.

Vor fast 20 Jahren hat Alexander Baumgarte eine eigenständige Kunstberatungsgesellschaft, die europaweit agierende Samuelis Baumgarte Art Consulting, gegründet. „In einem modernen Unternehmen bedeutet das Engagement für die Kunst heute weit mehr als nur Mäzenatentum. Als Bestandteil der Unternehmenskultur erlebt Gegenwartskunst eine Innen- und Außenwirkung“, sagt er. Große und mittelständische Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen, Konzerne, Banken, Immobilien- und Investmentfondsgesellschaften, Verbände und Anwaltssoziäten gehören ebenso zu seinen Kunden wie Betreiber von Hotelanlagen und Kreuzfahrtschiffen.

Nach einer Ortsbesichtigung und intensiven Gesprächen mit seinen Auftraggebern entwickelt Alexander Baumgarte ein ganzheitliches Kunstkonzept unter Berücksichtigung von Unternehmenskultur, Architektur und Budget. Er wählt Künstler und Exponate aus und betreut mit seinen 18 Mitarbeitern, darunter Kunsthistoriker und Projektarchitekten, die gesamte Realisierungsphase bis hin zum Transport und Aufbau der Kunstwerke sowie der Organisation von Versicherungen.

Die Liste seiner Referenzobjekte ist lang. Für das Foyer des Axel Springer Verlages in Hamburg engagierte Baumgarte den Amerikaner Frank Stella, der wandhohe Bilder in strahlender Farbfeldmalerei schuf. Für das Treppenhaus der Bertelsmann Kommandantur Unter den Linden 1 in Berlin erdachte Heinz Mack im Auftrag des Bielefelder Kunstberaters farbige Wandgemälde. Rund 200 bunte Figuren schweben über dem Eingangsbereich der Verwaltungszentrale der Berliner Verkehrsbetriebe, während die Besucher des Hamburger Bankhauses Wölbern von Projektionen empfangen werden, die Unterwasseraufnahmen von Wellen und Wolken im Rückspiegel eines Segelflugzeuges zeigen.

Mit Repräsentanzen ist die Samuelis Baumgarte Art Consultung inzwischen in sieben deutschen Großstädten sowie in Palma de Mallorca und in New York vertreten; weitere Filialen im In- und Ausland sind geplant. Denn Stillstand ist für Alexander Baumgarte ein Fremdwort: „Um in meiner Branche erfolgreich zu sein, muss man immer am Puls der Zeit sein.“

Kohle für viel Kohle

Die Stadtwerke Bielefeld mit ihrem umtriebigen Geschäftsführer Brinkmann an der Spitze wollen 2012 ein neues Heizkraftwerk in Betrieb nehmen. Kosten: 160 Millionen Euro. Trotz höherere Stromerzeugungsleistung soll das neue Kraftwerk die Emissionen des bisherigen alten Systems nicht überschreiten. Nun ja, lassen wir das einfach mal so stehen und schauen wir uns – kritisch – an, was da so kommen wird. Bis dahin halten wirs mit dem alten Physikerspruch: „Macht Watt Ihr Volt“.

EU – Kommission torpediert Sparkassen-Dickschiffe

Die Brüsseler EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes hat das Privatkundengeschäft in Europas Bankenlandschaft gründlich unter die Lupe genommen und „erhebliche Wettbewerbsschranken“ ermittelt. „In vielen Mitgliedstaaten wird der Kunde abgezockt“, sagte Neelie Kroes, die vor allem regionale Kooperationen bemängelte – etwa die von Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Diese könnten nach Ansicht der niederländischen Kommissarin „den Wettbewerb verhindern und den Eintritt neuer Marktteilnehmer verhindern“. Und mangelnder Wettbewerb, so die strenge Brüsseler Binnenmarkt-Philosophie, versetze Geldinstitute in die Lage, „die Höhe der Preise für Verbraucher und kleine Unternehmen zu beeinflussen“.

Das hat Charme, das hat Basis. Das hat jeder Kunde sicher schon mal erlebt. Schlechte Beratung und miese Betreuung zählen durchaus zu den heutigen Standards.

Die Mängelliste im europäischen Bankgewerbe sei lang, tadelte die Hüterin des Wettbewerbs. Dazu zählten überteuerte Gebühren bei Kreditkarten und hohe Hürden beim Wechsel der Bank. Ob in der sechsten Etage der Zentrale der Sparkasse Bielefeld an der Schweriner Straße jetzt den dunkelgewandeten Vorständlern die Ohren sausen?

Zentrale Sparkasse Bielefeld

Neues aus Schildas Finanzamt

Weil das ansonsten schnüffelndeallwissende Bielefelder Finanzamt mal wieder keine Ahnung hat, und sich bei alten Autos nicht auskennt, müssen Fahrer solchiger öfter mal zu tief in die Tasche greifen. Hat er KAT oder nicht hat schon erheblichen Einfluß auf die Steuerhöhe. Das Finanzamt aber weiß es nicht. „Weil die Software das nicht hergibt“, heißt es aus dem Amt der Pullunderträger. Pfffffffffffffffffftttt.. Wer ELSTER einführen konnte und aktuell in 2006 über die BAfin (Bundesamt für Finanzaufsicht) mehr als 80.000 Kontenabfragen heimlich starten konnte, der weiß nichts von „KAT oder nicht KAT“? Vielleicht sollte unsere Software demnächst einfach mal nicht die Kontoverbindung des Finanzamtes hergeben :-)))

Bielefelder Damast für präsidialen Eßtisch

Große,mittlere und kleine Staatsmänner und – Frauen essen von Tellern, die auf Bielefelder Tischwäsche stehen, wenn der Bundespräsident zum Dinner in die Bonner Villa Hammerschmidt bittet. Viele Jahrzehnte schon ist das Bundespräsidialamt Kunde der 1832 gegründeten Firma Strunkmann & Meister in der Obernstraße. Gefertigt werden die Aufträge in Irland aus feinstem Leinen, das in Irland und Belgien gefertigt wurde. Bielefeld selbst hat ja bekanntlich nur noch einen Leineweber auf einem Denkmalssockel und das „Haus des Leinens“ gegenüber dem Hauptbahnhof. 1000 bis 2000 Euro löhnt die Staatskasse für so ein meterlanges Tischtuch. Aber noch ein Bielefelder Teil liegt dem Bundespräsidenten und seinen Gästen im Berliner Schloß Bellevue zu Füßen: Ein Teppich der JAB Anstoetz Teppichmanufaktur.

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