Fernmündlich säuselte die immer noch in BembeltownFrankfurt weilende Dame des Hauses: “Komm, mach Dein Ding”. Als Williger wußte ich, was gemeint war. Im Bad fehlte noch etwas dichtendes Silikon. Aufgenommen, verarbeitet, ausgeführt. Vorbei an Schraubenregalen 4,5 x 22 mm Senkkopf gelangt man ins Reich der Silikon- und Acrylhülsen. Eingepackt. Dazu noch eine “Kartuschenhalterung mit Druckvorrichtung”….. Beratung gibts da ohnehin nur, wenn der an der Säge Hantierende mal Pause hat und anderweitig bedienen darf.
Im Bad angekommen, die Silikonkartusche eingelegt, Spitze abgeschnitten, gedrückt…………. Verdammter Mist. Statt vorne drückte sich das Silikon nach hinten raus und benetzte die zarten Hände des Willigen. Nach Vernichtung einer Ladung Küchentücher stellte sich schließlich heraus, daß der Druckteller der neuen Kartuschenmaschine nicht verschraubt war und folglich den Boden der Kartusche durchstieß. Aha.

Und wo gibts “Made in China” zu kaufen? Sie raten es als eifriger Leser dieses Blogs. Im Marktkauf Bielefeld, Am Tüterbach. Tatütataaaaaaaaa. Kein Wunder, dass die Marktkaufgruppe ihre Baumärkte wie sauer Bier zum Kauf anbietet und rund 300 Leute entlassen wird. Als ob die was dafür können, wenn die Einkäufer nur Schund besorgen.
Yippijajayippiyeh. Dann gehen wir mal demnächst zu “20% auf allem. Außer Tiernahrung. Die essen wir selber”. Aber auch da werden wohl die Kartuschendrücker aus dem qualitativ so hochwertigen Reich der Mitte kommen.




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