Jede Region, jede Stadt hatt wohl mal ihre Goldgräberzeit. Dann ziehen die Digger ab und die Ruinen stehen am Straßenrand. Verfallende Zeitzeugen. Wer sich von Bielefeld-Brackwede dem Ortsteil Ummeln nähert, sieht rechts ein dem langsamen Siechtum anheim gegebenes Gebäude. Vor ganz vielen Jahren war das wohl mal ein Getränkehandel. Trotz der Ruinenhaftigkeit ist immer noch Leben in ihm, schließt man von den davor geparkten Autos auf die Menge der drin Versammelten. Oder ob es die Bielefelder “Ehm. Goldgräber e.V. Division Teutoburger Wald” ist?




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