
Auch mitten in der Innenstadt. Wie man sieht.
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Auch mitten in der Innenstadt. Wie man sieht.
Mittwochabend ab 20 Uhr gilt es für Arminia Bielefeld, die Position unter den ersten sechs der Fußball-Bundesliga zu festigen. Mit Hertha BSC Berlin kommt der aktuelle Tabellendritte. Aber auf der Alm (Schüco-Arena) ist ja schon so mancher gegnerische Hoffnungsschimmer zerplatzt. Berlin steht nur 1 Punkt vor Bielefeld. Bei einem Dreier wäre ein Platz an der Tabellensonne der Lohn.
26.500 gehen rein. Ob so viele zum Spitzenspiel im Flutlicht kommen?
Was macht man an einem Tag, an dem sich das wenige Tageslicht schon gegen 14 Uhr von der sparrenburg verabschiedet? Richtig. Man macht sich einen Tee (ohne Rum) und liest mal ein wenig über die Geschichte der weit vor 1250 von den Grafen von Ravensberg erbauten Burg nach, die nach dem Umbau zur Festung 1578 größtes Bauwerk dieser Art in Westfalen war. Heutzutage fallen ihr die Steine aus, die bösen Zungen zufolge für die Altstadtpflasterung verwendet wurden. Die Aktion “Ein Stein für die Burg” soll das Geld für die Sanierung einbringen.
Bielefeld ist reich an magischen Plätzen in wunderschöner 50er-Jahre-Architektur. Wellblechromantik wechselt sich mit Aufbruchsgotik ab, sachlich-effektlose Minimalarchitektur mit Flachdachgotik:
Erstes Beispiel von vielen: der Jahnplatz. Bitte schauen Sie in die Webcam
Besonders hübsch die Hüttchen für die Buswarter gegenüber Café Europa.
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