Archiv für den Monat: Oktober 2006

Kleine Wermutstropfen im Arminia -Jubelwein?

TvH – Eingeweihte wissen, das ist das Kürzel für Thomas von Heesen, den Trainer von Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld – hat ganz sicher sehr großen Anteil am gegenwärtigen Erfolg der Almbuben. Dennoch: Böse Zungen wollen nicht verstummen, die TvH mit anderen – größeren, besser zahlenden – Bundesligisten in Verbindung bringen, wenn er im Dezember die Abschlußprüfung zur Trainerlizenz erfolgreich absolviert hat. Sein Vertrag läuft im Sommer 2007 aus.

Ob er verlängert wird, weiß man nicht und Vorstand nebst Geschäftsführung – nicht immer mit weisen Entscheidungen gesegnet – tun einen Teufel, darüber jetzt schon zu verhandeln. Das sei „Sache der Winterpause“. Na gut, Ihr Arminen-Weisen, dann nehmt mal langsam Kontakt zu einem anderen Trainerwunderknaben auf. Gibt ja ein paar auf dem Markt. Ewald Lienen zb.?

„Guten Morgen, ich bin der Vorwerk-Mann“

Da steht er heute Morgen an der Haustür. Der Prototyp des Heinzelmann. Gebräunt, smart, mit in Wuppertal antrainiertem Drücker-Lächeln und im dunkelgrauen Anzug von der Chic & Anmut-Stange. „Ich will Ihnen nur was zeigen“. Ach ja, was denn? Aber vielleicht steht der Heinzelmann-Mann ja auf Männer. Brrrrrrrrrrrrr.. Fazit: Ich habe was gegen diese berufsmäßigen Drückerkolonnen, die auch Vorwerk an die Türen schickt. Und ich dachte immer, Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe sei die Insel der Seeligen, die den Haustürdrückern noch nicht aufgefallen ist.

Pech gehabt Heinzelmann, aber wärst du GEZ-Geier oder Jehovas Zeuge, wär es Dir nicht anders ergangen. Wirst schon noch eine Oma finden, der Du den kleinen Kobold vorführen und teuer andrehen kannst.

Neues aus Trollfeld

Jeden Tag eine neue „trollige“ Nachricht aus der Verwaltung Bielefelds. Seit Ende 2001 möchten der Investor Rainer Kirstein und die große Möbelhaus-Kette Porta-Möbel an der Herforder Straße ein neues Möbelhaus bauen. Das Grundstück von 28.000 Quadratmetern liegt derzeit brach und ist wahrlich kein schöner Anblick.

Das aber interessiert die Verwaltung von Trollfeld nicht. Bis heute hat die Stadt den Bebauungsplan nicht so geändert, daß man loslegen kann. Schön. Das kostet Arbeitsplätze, verhindert Investionen im Baubereich in Millionenhöhe.

Wie man hört, verursache eine „subalterne Stelle des Bielefelder Planungsamtes“ mit immer neuen fadenscheinigen Begründungen eine positive Entscheidung. Hat das Rathaus keine Tische, auf die Vorgesetzte und Verantwortliche mit der Faust hauen können?

Wie wäre es, dem Bürgermeister dieser Stadt eine Schlafmütze zu schicken mit der Aufschrift „Gute Nacht. Bielefeld. Wir schlafen weiter“. 15 Millionen Investitionssumme seitens Porta sind blockiert. Wie dumm muß eine Stadtverwaltung eigentlich sein? Oder kuscht man vor dem ein paar hundert Meter weiter ebenfalls an der Herforder Straße liegenden Möbelhaus Zurbrüggen? Nein, nein, das wagen wir gar nicht erst laut zu denken…. oder doch? Denkbar wärs.

Wenn der Staat aus der Verantwortung flieht…..

Die offizielle Berliner Politik der Groko sagt: „Macht Kinder, Leute“. Aber hinter den Kulissen wird gekürzt, was der Rotstift von Peer Steinbrück hergibt. Das setzt sich bis in die Städte und Gemeinden fort. So auch in Bielefeld, wo der „Ärztlichen Beratungsstelle gegen Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern“ als eingetragenem Verein im Verband des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes wie fast immer in den über 20 Jahren ihres Bestehens das Geld fehlt. 67.000 € braucht man, über die Hälfte kommt bereits aus Spenden. Angesichts der eskalierenden Gewalt von Eltern gegen Kinder ein unhaltbarer Zustand.

Der Schreiber hatte einen Traum, wie man das ändern kann: Beim Mannesmann-Prozeß gegen Ackermann, Esser und Konsorten in Düsseldorf geht es um ziemlich dubios geflossene Millionen an das an Dummgesicht Esser. Lieber Gott, lasse die Figuren so richtig verknacken und gleich noch ein paar Millionen Strafe obendrauf. Zu zahlen an die Staatskasse mit der Weisung, das Geld an Einrichtungen die die oben beschriebene weiter zu leiten.

Im Fingieren, Täuschen und Kassieren sind Teile der „Eliten“ dieser Gesellschaft einsame Klasse. Geht es um Verantwortung, sieht man nur das „V“-Zeichen. Soll wohl besonders vitzig sein, die gesellschaftlichen Belange andere tragen zu lassen, sieht aber im Fernsehen ausgesprochen debil und doof aus. Josef Ackermann muß sehr schlechte PR-Berater gehabt haben.

Peng Kuh Balda

Noch eine Hiobsbotschaft aus OWL. Nun wirkt sich die grandiose BenQSiemens-Handypleite auch auf Ostwestfalen aus. Nach Infineon (Siemens AG) kündigte jetzt auch der Zulieferer Balda in Bad Oeynhausen an, sich von fast 40 Prozent seiner Belegschaft zu trennen.

Der Konkurs des Handy-Betreibers Benq Mobile bedroht immer mehr Arbeitsplätze in Deutschland. Nachdem bereits Infineon einen umfassenden Personalabbau angekündigt hat, folgt jetzt auch Balda. Der Spezialist für Kunststoff-Komponenten will die Zahl seiner Mitarbeiter um 600 verringern. Das teilte das Unternehmen heute in Bad Oeynhausen mit. Derzeit beschäftigt die börsennotierte Balda AG rund 1600 Mitarbeiter.

Kürzlich hieß es noch aus dem Unternehmen, man sei durch die BenQSiemens-Pleite nicht „sehr betroffen“. Ja was denn nun?

Problemregion Ostwestfalen-Lippe?

Konnte man kürzlich noch von Jubel über die „Musterregion“ Ostwestfalen-Lippe lesen, ist der Hort der Seeligkeit nun laut NW Neue Westfälische Zeitung von heute „zur Problemregion verkommen“. Angeblich die NRW-landesweit höchsten Schrumpfungsraten verzeichne die Region bei Beschäftigten und Unternehmens-wachstum. Wer genau da in den letzten Jahren geschlafen oder bewußt falsch kolportiert hat, mag dahingestellt sein. Tatsache scheint aber zu sein, daß sich die einstige Musterregion NRW´s nun am Ende der Skala des gesamten Bundeslandes wiederfindet. Der Schreiber dieser Zeilen möchte nicht verhehlen, daß er das seit Jahren so und nicht anders gespürt hat. Die westfälische Behäbigkeit, Sprachlosigkeit und „lieber das eigen Haus als andere bestellen“-Mentalität trägt ihr Teil dazu bei.

Nun ist guter Rat teuer. Große Worte aus den Rathäusern, von der Bezirksregierung Detmold und den Landräten helfen sicher nicht weiter. Mit „Brot und Spielen“, wie es die für das Marketing der Region zuständige Bielefeld-Marketing anbietet, ist sicher kaum ein Blumentopf zu gewinnen. Es stellt lediglich ruhig, wenn die Leute gemütlich ihr Bierchen trinken können.

Der Ruf nach „Personal und Geld“ vom Land NRW schallt bereits aus der Bezirksregierung Detmold. Er wird wohl angesichts der leeren Düsseldorfer Kassen kaum gehört werden.

Dabei wären die Voraussetzungen in Ostwestfalen-Lippe mit seinen Weltunternehmen Bertelsmann, Miele, Gildemeister, Dr. Oetker, Storck, der Möbelindustrie, den Textilisten sowie den Großeinkaufsverbänden in Bielefeld eigentlich ziemlich gut. Oder werden zu viele Verluste mit den Steuern verrechnet?

Erfolgreich zur Wehr gesetzt

Ein 70-jähriger, ehemaliger Nahkämpfer, konnte erfolgreich vier Angreifer abwehren.
Der Rentner wurde während seines Spaziergangs von hinten angegriffen und verteidigte sich mit dem, damals gelernten, Schulterwurf. Selbst als er schon am Boden lag, konnte der Rüstige Mann sich zur Wehr setzen. Mit Abschürfungen und Prellungen davon gekommen konnte der Mann seinen Weg weiter verfolgen, währenddessen einer der Räuber sich von seinen Kumpanen stützen lassen musste um zu entfliehen.

Quelle: sternshortnews.de

70 jähriger verjagt 4-köpfige Jugendbande

Mit den immer noch exzellenten Nahkampftechniken des 70 jährigen ehemaligen Angehörigen der britischen Armee hatten letzten Freitagabend vier 18 bis 25-jährige Räuber im Bielefelder Stadtteil Stieghorst nicht gerechnet. Er schlug sie nicht nur in die Flucht sondern verletzte auch einen von ihnen. „Fit wie ein Turnschuh“ ist ab sofort ein alter Hut. „Fit wie ein britischer Ex-Nahkämpfer “ ist angesagt.

Der westfälische Friedenspreis

Das hätten sich die von Bodelschwinghschen Anstalten in Bielefeld-Bethel und der ehemalige französische Staatspräsident Giscard d´Estaing nicht träumen lassen, daß sie einmal gemeinsam den Westfälischen Friedenspries erhalten. 2006 ist es passiert und am Samstag wurde er im Historischen Rathaus zu Münster übergeben. Fünf junge Leute, die im vergangenen Jahr ihr Bethel-Jahr absolvierten, übernahmen den Preis und erlebten in der Stadt des Westfälischen Friedens ein aufregendes Wochenende. Gestiftet hat den Preis die Wirtschaftliche Gesellschaft für Westfalen und Lippe, deren Vorsitzender Dr. Reinhard Zinkann von Miele in Gütersloh ist. Jährlich absolvieren 150 junge Leute ein freiwilliges soziales Jahr in den von Bodelschwingschen Einrichtungen.

So langsam Indiansummert es am Teuto

Wenn man an der Uni entlang stadtauswärts mit Blickrichtung Teutoburger Wald fährt, gibt es Sekunden, die an den beginnenden Indian Summer in Maine und New England erinnern. Aber wirklich nur Sekunden. Denn das, was in Amerikas Nordosten bis hin zu flammendrot leuchtet, ist hier mangels Ahorndichte buntig gelbgrün. Auch schön anzusehen, aber eben nicht Indiansummerlich. Freuen wir uns an diesem Sonntag einfach über ab und zu blauen Himmel, 16 bis 18 Grad und einen leichten Wind.

Zwei Punkte hinter Bavaria Munich

Arminia Bielefeld gewinnt das Samstagspiel der Fußball-Bundesliga mit 1:0 gegen Mainz 05 und steht nun in der Tabelle nur noch 2 Punkte hinter dem Champions League-Teilnehmer Bayern München. Donnalüttchen, das hätte man den Blauschwarzen nicht so recht zugetraut. Jürgen Klopp, öffentlich-rechtlich häufig eingesetzter lautvielsprechender Trainer jedenfalls wirkte angesäuert. Läuft nicht so recht in der Karnevals-Hochburg. Drink een Schöppcher, Jürschen.

Ostwestfalentunnel fast fertig

Die Bauarbeiten am MontblancOstwestfalentunnel Bielefeld gehen zügig voran. Am morgigen Samstag wird die Südröhre freigegeben, dann beginnen die Arbeiten an der Nordröhre. Heute ab 20 Uhr bis Samstagfrüh ist der Tunnel komplett wegen der Umstellung gesperrt. Und immer dran denken: da sind Radars montiert, also schön an die angegebene Geschwindigkeit halten.

Und wohin am Wochenende?

Och, da bieten Bielefeld und sein Umland Einiges: Fuüßballfreaks gehen Samstagnachmittag auf die Alm. Es gibt KarnevalFußballbundesliga gegen Mainz 05. Andere findet man ab 21 Uhr im Kabarett Zweischlingen an der B 68, wo sie besser geschminkt als vomLeben gezeichnet werden. In Brake ist Oktoberfest und das Ratscafé KaffeeKunst gegenüber dem Bielefelder Rathaus feiert sein 9 jähriges. Der Möglichkeiten gibt es viele, hier in der Pudding-Metropole am Teutoburger Wald..

Kneipovenzen

Die Serie der Kneipeninsolvenzen in Bielefeld reißt nicht ab. Jetzt hat es die Westside Lounge GmbH erwischt, die erst im September letzten Jahres im „Apfelsinen-Carreé“ an der Arndt- und Große-Kurfürstenstraße in Bielefeld Mitte eröffnet wurde. Laut Insolvenzverwalter Dr. Westhoff – eine bekannte Größe im OWL-Pleitengeschäft – werde man das Lokal wohl weiterführen. Beide bisherigen Geschäftsführer sind interessiert. Aber nur getrennt. Gestolpert, so unisono die beiden bisherigen Restaurantissimos, sei man über „die wohl zu teure Inneneinrichtung“. Huch, schon mal über Investitionsplanung und einschlägiges Marketing gehört? Eine chice Website haben die Jungs ja.

Neonazi Schülersprecher?

Am Bielefelder Carl-Severing-Berufskolleg rauscht es gewaltig. Alexander Franke, gewählter Schülersprecher, soll ein bekannter Neonazi sein. Offenbart wurde das durch ein Flugblatt der Antifaschistischen Organisation Ostwestfalen. So weit, so ungut. Bleibt die Frage offen, warum die Mitschüler jemand wählen, der angeblich bei Aufmärschen der braunen Horden dabei ist und in der Szene agiert. Nicht hingehört? Nicht hingesehen? So jemand ist doch nicht im luftleeren Raujm aktiv und verbirgt in Diskussionen sicher nicht seine Ansichten und Standpunkte. Carl Severing war übrigens ein bekannter Sozialdemokrat, den die Nazis zeitweise inhaftiert hatten.

630 Studenten weniger in Bielefeld

An der Uni und der FH Bielefeld haben die Wintersemester begonnen – mit über 600 Studenten weniger als im Semester davor. Begonnen hat auch die Diskussion, ob das an der neuen Studiengebühr von 500€ pro Semester liegt oder eher – so sehen es die Hochschulen – an der Verringerung der Studienplätze. Auch wurde in weiteren Fächern ein Numerus clausus eingeführt.

Interessant zu beobachten wird sein, wie viele Studenten die 500 € pro Semester aufbringen…..

Verkloppt sie am Samstag

Jürgen Klopp, Meister großer Worte und Trainer des Fußball-KarnevalistenBundesligisten FSV Mainz 05 hat grade mit seiner Truppe das Heimspiel gegen Alemannia Aachen verloren, da lautsprechert er schon wieder: „Jetzt holen wir die Punkte eben nächste Woche“. Das sollten die Arminen zu verhindern wissen. Verkloppt ihn und seine Truppe auf der Alm :-))

Sonne über OWL

Schön, das Wetter in Ostwestfalen-Lippe, heute am 15. Oktober Blauer Himmel, leichter Wind. Und ein Hauch von Indian Summer erfasst die Höhen des Teutoburger Waldes. Die bunten Jan und Jana Ullrichs bevölkern die Radfahrwege raus nach Steinhagen und weiter nach Halle.

Bielefeld-Uni nicht Elite

Lange Gesichter an Ostwestfalen-Lippes größter Universität. Die Bielefelder wurde in der ersten Runde der Exzellenzinitiative unter den deutschen Hochschulen nicht auserwählt. Wohl aber zwei aus Bayern: Ludwig-Maximilians-Universität und die TH München, Dazu Karlsruhe. Dabei hätte Bielefeld in einigen Disziplinen Herausragendes zu bieten. Z.B. Pädagogik.

Jetzt gelten die Hoffungen der Uni der zweiten Runde…

Tod eines Imbißwagens

Es sollte für einen Berliner alles wunderbar werden. Pommes mit Mayo und Buletten vor dem Kanzleramt in Mitte hatte er wohl im Sinn. Doch Freitagabend war alles vorbei. Sein über ebay ersteigerter Imbißwagen brach auf dem Bielefelder Jahnplatz entzwei. Zum Brandschaden, den der Verkäufer ihm nannte, gab es noch einen verdeckten Wasserschaden an der rollenden Bude, Ursache für die Havarie. Dank schnellen Eingreifens von Mobiel-Mitarbeitern und der Polizei gab es auf dem Verkehrsknotenpunkt der Stadt keine allzu großen Staus. Und Berlins Currywurst-Szene kann erstmal aufatmen.

Ambassador-Club bald weg

Wenn man in die Detmolder Straße einbiegt, sieht man das 1898 erbaute Gebäude rechter Hand liegen. „Ambassador-Club“ steht noch drauf, ist aber seit einem Jahr nicht mehr drin. Gestern wurde das imposante Haus unterhalb der Sparrenburg nun versteigert. Bekommen hat es ein Osnabrücker Unternehmen, das es zu Wohnungen umrenovieren lassen will. Der „Ambassador-Club“ wurde bekannt durch viele Prominente, die in der Gastronomie ein relaxtes Päuschen suchten.

Krimipreise für Herrn Horst

Konstantin Kirchenberg gibt es im wahren Leben nicht. Der Hauptkommissar in den Krimis des Bielefelder – echten – Hauptkommissars Norbert Horst ist seine Erfindung. Und weil sich das anscheinend in deutschen Krimileserkreisen gut verkaufen läßt, ist der 50 jährige Horst jetzt gut im Geschäft beim Münchner Goldmann Verlag, der zu Bertelsmanns Random House – Gruppe gehört. Die beiden bedeutendsten deutschen Krimipreise hat Horst bereits abgesahnt, jetzt ist er mit seinem Drittling „Blutskizzen“ auf Lesetour in Deutschand.

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Einwohner hatte Bielefeld Ende 2005 und war damit die 18.größte deutsche Stadt, noch hinter Bochum und Wuppertal, jawoll. Besser siehts schon aus, nimmt man die Fläche, auf der sich das Teutogebilde ausdehnt. Da steht man mit 257,80 Quadratkilometern bereits auf Platz 11, weit vor Bochum (nur 41.) Yippihhh. Geht es aber nach produzierten Puddingtüten ist Bielefeld Weltmarktführer. Dank Dr. Oetker.