Archiv für den Monat: September 2006

Pudding, Pickert und Patente

stehen vom 14. bis 29. Oktober in Bielefeld im Rahmen der NRW-City-Offensive „Ab in die Mitte“ im Mittelpunkt. Und natürlich Bielefeld. Die Stadt, ihre Unternehmen, Menschen, Marken und Maschinen. „Made in Bielefeld“ heißt es nach Anbruch der Dunkelheit gegen 19.00 Uhr: Das Publikum erwartet eine Zeitreise durch die Geschichte der Leineweberstadt – in Szene gesetzt mit Wasser, Laser, Licht, Pyrotechnik und Klang. Damit die Zeit bis dahin nicht zu lang wird, laden die Kaufleute der Bielefelder Innenstadt zwischen 13.00 und 18.00 Uhr zum Sonntags-Shopping ein. (Sonntag, 29. Oktober, ca. 19.00 Uhr, Rathaus: „Made in Bielefeld“ – Multimedia-Spektaktel)

„Pudding, Pickert und Patente“ lebt von einer Vielzahl kleiner und größerer Aktionen und Projekte in der Bielefelder City. Das detaillierte Programm ist kostenlos in der Tourist-Information der Bielefeld Marketing GmbH, Neues Rathaus, Niederwall 23, 33602 Bielefeld, Telefon (05 21)51 69 99, Telefax (05 21)51 61 63, info@bielefeld-marketing.de, erhältlich. Darüber hinaus ist es auf der www.bielefeld.de abrufbar.

Merkel war in Bielefeld

Die Regierung gibt sich in der Metropole am Teuto die Klinke in die Hand. Gestern besuchte die Kanzlerin für ein paar Stunden die von Bodelschwinghschen Anstalten in Bielefeld-Bethel. Gut gelaunt eröffnete sie die neue Kinderklinik Kidron für junge Patienten mit Epilepsie, gamn Autogramme, signierte Fußbälle und trug sich ins Goldene Buch der Stadt ein. Aus ihrem „eigenen Budget“ spendete sie € 1500. Angesichts des Zustandes der Großen Koalition könnte das schon ihr erster und letzter Besuch gewesen sein. Wo sie so ein schöns engs braunes Gewandel anhatte (mit 3 Knöpfen, wir wußten bisher nicht, daß es das auch in hellbraun gibt)

Glos war in Bielefeld

Beim OWL-Unternehmertag letzte Woche in der Bielefelder Stadthalle wars. Der (fast) unsichtbare Bundeswirt- schaftsminister besucht die ostwestfälischen Unternehmer. Alle, die auch sonst lachen, lachen. Alle, die seit Unternehmergedenken auf höchstem Niveau jammern, jammern und scherzen. Jo mei, Deutschland gehts gut. Es geht aufwärts, sagt Glos. Nicht für alle, nicht für die meisten. Aber zum Glück für die, die immer schon den Knopf im Aufzug auf „hoch“ gedrückt hatten. Ein kleiner Glos bleibt im Magen. War da was mit dem kalten Buffet aus Berlin Mitte nicht in Ordnung?

Sparrenburg Lieblingsort Nr. 17 in Deutschland

Gemessen an der Behauptung, Bielefeld gäbe es gar nicht, hat die Sparrenburg – Wahrzeichen der Stadt am Teuto – Freitagabend bei Kerner im ZDF („Unsere Besten – Lieblingsorte der Deutschen“) mit Platz 17 hervorragend abgeschnitten. Noch besser mit Platz 5 lag in OWL allerdings der Rathausplatz in Paderborn (…bisher eher ein kleineres Highlight) gleich hinter Kölner Dom mit Platz 1, Brandenburger Tor, Wittenberger Schloßkirche und Münsters Prinzipalmarkt.

Windhorst windet wieder

Wohl kaum ein Name hier in der Region Ostwesfalen/Bielefeld ist mehr mit Vorwürfen, Undurchsichtigkeiten und windigen Geschäftemachereien verbunden wie der des 29 jährigen Lars Windhorst. Ende 2004 mußte der wegen eines Schuldenberges von 80 Millionen Euro in die Insolvenz gehehen. Der Jungunternehmer – mit Elektronikgeschäften, Kuckucksheimen und virtuellen Wolkenkratzerbauten in Fernost bekannt gewordene einstige Liebling und Vorzeigedynamiker von Helmut Kohl – taucht nun wieder auf im Zusammenhang mit unliebsamen Hedgefond-Aktivitäten („Heuschrecken“) bei der Balda AG in Bad Oeynhausen, einem der führenden Handy-Zulieferer. Seltsamerweise ist der hoch Verschuldete und mehrfach Havarierte Geschäftsführer der Berliner Vatas Holding GmbH, Tochterfirma einer britischen Investmentfirma namens Sapinda, die wiederum zehn Prozent der Balda-Aktien besitzt. Und Schmankerl obendrauf: Als Windhorst Privatinsolvenz anmeldete, stand sein jetziger Arbeitgeber mit 4,3 Mio. Euro Forderungen auf der Gläubigerliste.

Da bleibt doch die Frage, wozu es eine BAFIN, eine Bundesanstalt für Finanzaufsicht gibt…… Es scheint den ehemals von Helmut Kohl und anderen offenbar sehr naiven Wirtschaftlern hoch hofierten Jungdynamiker wenig anzufechten. Auf ein Neues. Einigen tausend Balda-Mitarbeitern wird das Blut in den Adern gefrieren, lesen sie seinen Namen. Und das schafftt wahrlich nicht jeder 29 jährige Insolvenzler. Von Hartz 4 dürfte das windige Bürschchen jedenfalls Lichtjahre entfernt sein.

Schwarzarbeiter schleppt ARGE-Kisten

Die beim Bielefelder Hauptzollamt angesiedelte „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ hat in den ersten sechs Monaten ihres Bestehes über 3.00 Verrfahren wegen illegaler Schwarzarbeit eingeleitet. Schön und gut. Aber eine Erklärung, warum ein Schwarzarbeiter beim Umzug der ARGE in Paderborn Kisten schleppt statt der üblichen Langzeitarbeitslosen und auf der Baustelle des Rathauses in Verl jemand schwarz arbeitet, kann sie nicht erklären. War da nicht was mit Splittern und Balken in Augen?

Puddingkönig feiert 90.

Rudolt-August Oetker, Senior-Chef der Bielefelder Pudding-Dynastie Dr. Oetker, feiert heute seinen 90. Geburtstag und kann -immer noch aktiv im Konzernleben – auf ein stolzes Lebenswerk zurückblicken: Europas führender Pizzabäcker, Deutschlands größter Bierbrauer, Großreeder. Über allem aber schwebt immer noch der Duft dessen, was wir alle als Kinder und später auch als Erwachsene mochten und mögen: Dr. Oetker Pudding. Der einzig Wahre. „Qualität ist das beste Rezept“, wie der tief in Bielefeld verwurzelte Konzern stolz in seinem Claim verkündet. Wohl wahr, gilt aber sicher nicht für viele Dinge, die aus Fernost hierher schwappen. Pudding, Pizza, Bier und Vanillezucker mit dem weltbekannten Dr.Oetker-Logo sind zum Glück nicht darunter. Darauf ein kühles Radeberger, RAO.

300 Holzkreuze in Sennestadt

Wenn die Vorstände der Bielefelder Marktkauf-Gruppe (Baumärkte und großflächiger Handel) auf der Verler – und Fuggerstraße zu ihren moderat ausgestatten Büros in der Zentrale fahren, sehen sie 300 Holzkreuze am Straßenrand. Jedes steht für einen der Arbeitsplätze, die abgebaut werden sollen. Der Betriebsrat und die Gewerkschaft ver.di empfinden es als unfair, daß vor allem Menschen entlassen werden sollen, die „keine Leistungsträger“ seien. Bisher wurde nicht bekannt, das darunter ein Vorstandsmitglied sein soll, denn die heutigen Probleme der Gruppe basieren auf Fehlent- scheidungen der Vergangenheit. Und die fallen bekanntlichlich nicht in die Kompetenz der Mitarbeiter sondern des Vorstandes. Da werden gravierende Fehlentscheidungen allerdings per „Golden Handshack“ vergütet, während bei den 300 Bedrohten meist am Ende Hartz 4 winkt.

Mehr bekommt Marktkauf nicht in die Tüte?

Nur 200 Meter für die braune Spur

5000 Bielefelder gingen am Samstag auf die Straße und blockierten den geplanten Marschweg der rund 150 Anhänger einer vergangenen Ideologie. In der Schüco-Arena trugen vor Beginn des Spiels gegen die Bayern die Arminenspieler ein langes Transparent auf den Platz „Auch wir halten dagegen. Arminia und FC Bayern gegen Rassismus und Demagogie“. Mit den Logos der beiden Vereine zeigte die multikulturelle Truppe aus Deutschen, Polen, Dänen, Brasilianern, Slowenen, was sie von der rechten Gesinnung hält. Im Spiel zeigten es die Arminen dann nochmals, diesmal aber sportlich : „Auch wir halten dagegen, Ihr Bayern“.

Almwatsch´n zum Wiesnauftakt

Das gabs seit 12 Jahren nicht mehr. Das die Bayern das Spiel zum Wiesnauftakt verlieren. Heuer ists passiert. 2:1 schlägt Arminia Bielefeld Bayern auf der proppenvollen Alm (Schüco-Arena) nach Toren von Wichniarek (25.) und Kamper (84.) bei einem Gegentor durch Mark van Bommel (6.)

Darauf ein herrliches Krombacher:-)))

Bau auf Blau

Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld hat – auch wenn die aktuelle Tabelle das nicht wiederspiegelt – weiterhin viel vor. Neue Osttribüne der Schüco-Arena und der Ausbau des Trainingsgeländes kosten viel Geld. Arminia hat jetzt in Zusammenarbeit mit der schwedisch-verwurzelten SEB-Bank eine Fan-Anleihe ausgegeben, die 3 Millionen Euro einbringen soll. Zeichnen können Fans die Anleihe ab einem Nennwert von 100 Euro, 10.000 effektive Stücke sollen aufgelegt werden. Der Wertpapierprospekt liegt in der Arminika-Geschäftsstelle und den Filialen der SEB-Bank aus.

Hoffen wir mal, daß das überaus freundliche Bielefelder Finanzamt im Vorfeld alles abgenickt hat und Anleger keine böse Überraschung durch nachfragende eifrige Ärmelschonerträger bekommen. Ein Staat, der im Gegensatz zu sehr vielen Unternehmen und Institutionen mit dem hereinkommenden Steuergeld offensichtlich nicht umgehen kann, hat sicher neue Begehrlichkeiten.

Klettergarten am Johannisberg?

Über zehn Meter hoch unter 170 Jahre alten Buchen am Johannisberg klettern soll nach dem Willen zweier Investoren bald möglich sein. Vor den Gipfelsturm hat die Stadt Bielefeld aber sehr hohe Hürden und eine Menge Auflagen gestellt. Richtig so, schließlich ist ein schützenswerter Wald kein Remmidemmiplatz für Buchentarzans.

Und am Samstag Lederhosentanz?

Gestern in der Champions-League hat Bayern ja schon mal gezeigt, daß sie Tore schießen können. Am Samstag in der piekepackeausverkauften SchücoArena (Alm) sollten die Arminen den Schalter imKopf umlegen und für eine Sensation sorgen. Geht nicht gegen Champions-Leaguer? Doch, geht. Einfach so tun, als ob Bayern München Jöllenbeck wäre. Einfach so. In Pfullendorf dachten sie noch, die seien Bayern München. Naja, man kann sich ja auch als Fußballer mal vertun.

„Damit Bielefeld nicht mittelmäßig bleibt“

Bleibt? Sagen wir es doch mal so: Die 12.größte deutsche Stadt ist leider eher mittelmäßig denn ein Höhenflieger unter den Städten. Am Mittwoch, 13. September, kann die Studie „Bielefeld 2050“ erstmals bei einer Veranstaltung der Initiative „Bielefeld 2000plus“ des Vereins „Pro Bielefeld“ eingesehen werden. Obs dem versifften Jahnplatz, dem Gerangel um den künftigen/möglichen Sennesee und anderen Um- oder Mißständen hilft? Irgendwie hat man das Gefühl, daß andere – vergleichbare – Städte mehr Drive und Mumm haben.

45.000 auf dem Ossi-Damm

Sie schauten sich den Asphalt an und zu, als üb er 5000 rannten und rollten. 9 Stunden lang. Und nächstes Jahr gibt es das wieder. Einschließlich großflächiger Absperrung und Asphalthype schon lange vor dem Beginn. Viel brauchen viele Menschen wohl nicht , um glücklich zu sein.

Und Tschüss. Arminias „Aus“ im Pokal

Nichts mit „Diesmal im Finale“, wie es Trainer Thomas von Hessen vor dem DFB-Pokalspiel beim Süd-Regionalligisten Pfullendorf prophezeite. Es war wohl eher das Rufen in der Wüste. Arminia verlor nach katastrophaler Leistung 1:2. Mannomann, da kommen noch Zeiten auf die Arminen zu. Da sind die eventuell 1 Meter weniger Höhe der neuen geplanten Südtribüne noch gar nichts. Wie man hört, sollen die netten Stadionnachbarn angeblich eine Art „Abfindung“ bekommen…. für 1 Meter weniger? In der 2. Liga bräuchte man die Südtribüne überhaupt nicht …………. Oder lieber gleich in eine stürmerisch bessere Mannschaft investieren?

Schöppner von TNS Emnid kritisiert Regierung

Für ein „falsches Zeichen“ hält der Meinungsforscher Klaus-Peter Schöppner von der Bielefelder TNS Emnid die mögliche Verschiebung der Gesundheitsreform aus Kostengründen. Die Menschen könnten nur Vertrauen in die Regierung und ihre Maßnahmen gewinnen, wenn „der große Cut“ zum 1. Januar 2007 gemacht werde. Ein „ewiges Tänzeln in Halbtonschritten“ sei schädlich.

Alles ok, Herr Schöppner. Aber das Vertrauen in diese Regierung und ihre Handelnden scheint bereits nach einem Jahr völlig verbraucht. Besserung nicht in Sicht.

VOLLMOND über Bielefeld

Wir wissen nicht, was in hellen Vollmondnächten wie diesen auf dem platten Land passiert, aber hier, in der spätsommerlichen City, da werden sie wieder unruhig und scharren nervös: Die Frauen.
Vorgeglüht auf dem Weinmarkt, den Sommerurlaub in südlichen Gefilden noch in den Knochen, wippen sie unruhig und wirken aufgekratzt. Das alte Spiel der Natur. Bei Vollmond, da werden sie ganz unostwestfälisch. Wie schön!

Millionenschaden bei Brand in Senne

Rund 10 Millionen Euro Sachschaden hat der Brand der Galvanik-Anlage bei Parker Hannifin gestern am frühen Abend in Bielefeld-Senne verursacht. Das Werk gehört zum weltweit tätigen Konzern Parker Hannifin und fertigt Verschraubungen zb. für Hydraulik – und< Pneumatiksysteme. Eine gigantische Rauchwolke über dem Bielefelder Stadtteile signalisierte Schlimmstes, glücklicherweise kamen aber keine Menschen zu Schaden und die Anwohner von Windelsbleiche, in dessen Wohngebiet das Werk liegt, mußten auch nicht evakuiert werden. Die Männer der Werksfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Senne leisteten bewundernswerte Arbeit.

Heute Weinmarkteröffung

Um 12 Uhr wird heute der Bielefelder Weinmarkt von der deutschen Weinkönigin Sylvia Benzinger und Oberbnürgermeister David auf dem Bielefelder „Alter Markt“ eröffnet. Er dauert bis 10. September.

7 und Oberbürgermeister David auf dem Alten Markt eröffner. Geöffnet ist von 11 – 23 Uhr Uhr, Freitag und Samstag bis 24 Uhr. Das süffige Spektakel dauert bis zum 10. September.

Arminen gegen Preußen

Zwischen Bielefeld und der Kapitale des Münsterlandes, Münster, liegen etwas mehr als 50Kilometer. Aber wenn Arminia gegen Preußen Münster im Fußball spielt, ist die Hölle los. Das war immer so. Natürlich auch beim Oberligaspiel in Münsters Preußen am Wochenenende. Und asl eine Arminen-Fahnen im Hauptbahnhof Münster brannte,die Polizei nicht einschritt, waren die Fans nach der 2:1-Niederlage gegen Preußen schon auf Hundertachtzig. Ein bißchen Randale, Tränengas (nein, Münster ist nicht Mailands San Siro:-)), vier Fest-genommene. Für die 200 Arminen-Fans war es eine Frage der Ehre, sich in Münster lediglich durch ein Tor in der letzten Minute der Nachspielzeit auf dem Spielfeld unterkriegen zu lassen.

2 Tage „Offene Ateliers“ in Bielefeld – Wie immer ein Erlebnis

Wer’s nicht gesehen hat, der glaubt nicht, wieviel kreative Energie sich in unscheinbaren Hinterhäusern, brachliegenden Fabrikgebäuden, gemütlichen Kellern, Garagen und Etagen und umfunktionierten Eckgeschäften kraftvoll, sinnlich und facettenreich entwickelt und etabliert. Die Offenen Ateliers 2006 boten dem motivierten Entdecker an diesem Wochenende anregende Einblicke. Und hautnahe Kontakte zu vitaler Kunst auf hohem Niveau. Schön war’s, interessant und ungemein vielfältig. Und der sonntägliche Regen tat dem Kunsterlebnis keinen Abbruch. Beseelt und um viele Eindrücke und Sinneserfahrungen bereichert können die Bielefelder, die dabei waren, am Montagmorgen wieder Aug‘ in Aug‘ ihrem Alltag gegenübertreten.

Zoff um Bahnhofsfeier

Stocksauer ist der Einzelhandelsverband Ostwestfalen-Lippe. Verständlich. Hat die Deutsche Bahn AG doch die Unverfrorenheit, zu einer „großen Eröffnungsfeier des renovierten Hauptbahnhofes Bielefeld“ am 10. September einzuladen. Man erinnere sich: fertig sein sollte der Bahnhof, der in seinem Erscheinungsbild lange Zeit eher einem Müllhaufen glich, zur Expo in Hannover 2000. Laut Mitteilung der Bahn sei man nun „planmäßig fertig geworden“. Klar. Denkt man an bahnliche Verspätungen, ist dieser Begriff nicht mal falsch gewählt. Welch Hohn.Hinzu kommt die verwahrloste obere Ladenzeile der Bahnhofstraße, die ebenfalls der Bahn gehört. Vom fast 10Millionen Euro teuren Fußgängertunnel – unsicher und blödsinnig angesichts vorgeschlagener billigerer Lösungen – rüber zum neuen Bahnhofsviertel in seiner sterilen baulichen Einfältigkeit ganz zu schweigen.

Der Einzelhandelsverband pfeift auf die bahnliche Feier und hat stattdessen einen geharnischten Brief an das Unternehmen geschrieben und ihn veröffentlicht.

Alles in allem: Ein sehr unfeiner, unschöner Zug der Bahn, der aber ins allgemeine Bild des Unternehmens paßt..