Archiv für den Monat: Mai 2006

2-jhrige mit Wasser verbrht

Gestern bereitete eine Mutter fr ihre 2-jhrige Tochter das Essen vor. Die 2-jhrige fing an zu quengeln das sie Hunger habe. Auf dem Herd stand eine grosse Pfanne mit Reis und Wasser gefllt. Im gleichen Moment griff das Mdchen nach der Pfanne. Das heie Wasser ergoss sich ber den Rcken des Mdchens und verletzte sie schwer. Die 2-jhrige kam in eine Spezialklinik fr Verbrennungsopfer. Das kleine Mdchen schwebt in Lebensgefahr.

Quelle: polizeipresse

Ergiebige Regenfälle

… über Ostwestfalen. Der Holunder blüht, aber dieses Jahr riecht man es nicht. Die Bienen bleiben in ihren Garagen. Mistwetter, da jagt man keinen Hund raus. Zu Pfingsten solls angeblich besser werden. Na gut. Glaube versetzt ja manchmal Zwerge. Sonst ist nicht viel los in diesem gesegneten Landstrich, nicht mal Oetkers Puddings riechen heute.

Marokkaner attackiert

Am Samstag Vormittag wurde in der Innenstadt ein Marrokaner von Jugendlichen attackiert. Einer der Jugendlichen griff ihn an die Kehle und sagte „Der Auslnder muss raus“. Der zweite Tter griff den Mann dann mit einem spitzen Gegenstand an. Mit Stichverletzungen in der Brust und am Unterarm sowie einem Kratzer im Bauchbereich kam der Marokkamer in ein Krankenhaus. Die Polizei geht von einer fremdenfeindlichen Tat aus. Von den Ttern fehlt bisher jede Spur.

Quelle: e110

Bielefeld auf der IMEX 2006

Bielefeld Marketing meldet:

Vom 30. Mai bis 01. Juni 2006 dreht sich auf Deutschlands führender internationaler Fachmesse IMEX (The Worldwide Exhibition for incentive travel, meetings & events) in Frankfurt alles um Veranstaltungen, Kongresse und Events.

Zum dritten Mal in Folge präsentieren Stadthalle Bielefeld und Bielefeld Marketing ihr Angebot auf der IMEX. Mit dem Kongress- und Eventzentrum Stadthalle Bielefeld, angesagten Locations und leistungsfähiger Tagungshotellerie, mit attraktiven städtetouristischen Angeboten und einem spannenden Umfeld bietet die Universitätsstadt Bielefeld ideale Voraussetzungen für den Meeting- und Incentivemarkt.

Rechte Schläger im Ravensberger Park

Wer dachte, die braune Sauce schwappe nicht sehr häufig nach Bielefeld, wird eines Besseren belehrt. So schlugen und stachen Sonntagmorgen im Ravensberger Park zwei 16 und 18 Jahre alte junge Männer auf einen 43 jährigen Marokkaner ein und verletzten ihn krankenhausreif. Dazu krakeelten sie „Der Ausländer muss raus“. Schönes neues Deutschland.

Wohin die Arminen Kicker urlauben

Gefunden auf der Homepage von Fußbal-Bundesligist Arminia Bielefeld. Die Urlaubsziele der Kicker:

markus schuler = schwarzwald + lago maggiore
korzynietz = kultur in rom + sonne auf sardinien
kobylik = rhodos
kucera = olmütz + rhodos
formann = zypern oder fuerteventura
westermann = spanien
danneberg = spanien
gabriel = prag
kauf = schwaben
küntzel = heirat + malediven
fink (jetzt ffm) = malediven
rest der mannschaft = unbekannt

Leineweber-Markt ante portas

Von Freitag bis Sonntag steht Bielefelds Innenstadt wieder Kopf: der Leineweber-Markt beherrscht die Innenstadt. Gaukler, Jongleure, Bands, Schausteller sorgen für buntes Treiben. Das größte Stadtfest der Region zieht jährlich Hunderttausende an. Wers nicht mag: Bielefeld weiträumig umfahren. Ansonsten ist „Auto zuhause lassen“ angesagt.

Der Puma bleibt

Telefonisch hat Sibusiso Zuma, Arminia Bielefelds wichtiger Offensivspieler DSC-Geschäftsführer Saftig zugesagt, seinen Vertrag bis 2008 zu erfüllen. Hoffen wirs. Denn zusammen mit Neuzugang Ahanfouf kann sich da eine scharfe schnelle Spitze ergeben.

Sushi gebraten

Der Brandanschlag auf die Sushi-Bar am Niederwall von Samstagmorgen ist offensichtlich auf Brandstiftung zurückzuführen, wie die Polizei mitteilt. Ja, warum wollte der Täter die reisigen Nipponhappen denn partout nicht roh essen?

Viel los in OWL

Und zwar in jeder Hinsicht. Leider auch Tote bei Autounfällen (ein 15 jähriger klaute einen BMW und raste in den Tod) und einem Sturm von Stärke 11 am Samstag. Es kam ein Spaziergänger zu Tode.

Trotzdem: Beginnen Sie die Woche positiv.

Der Tag nach Sodom und Gomorrha

Ex regnet in Ostwestfalen. Das passt zu der Stimmung, die allenthalben herrscht ob der gestrigen Beschlüsse des Bundestages zu den Steuererhöhungen. Niemals zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik hat eine Regierung derart unverschämt, unausgewogen und unsozial zugeschlagen. Selbst moderat formulierende Menschen wie der Vorsitzende des OWL-Einzelhandelsverbandes sprechen von der „Bremse für die Konjunktur“. Handwerk und Industrie stimmen dem zu. Man hat es sich in der Berliner Großen Koalition sehr sehr einfach gemacht und mal schnell mit der heißen Nadel gestrickt. Peer Steinbrücks Argumentationen zu folgen, fällt angesichts des sichtlich fehlenden Willens, an Subventionen, Staatsvergeudung oder gerechtere Verteilung der Gesundheitskosten, zu folgen, fällt nicht nur schwer. Man glaubt dem auch in NRW gescheiterten SPD-Politiker ganz einfach nichts mehr.

Handwerklich schlechte Politik hat sich bisher immer gerächt, siehe Hartz 4. Mit dem schludrig und unsozial erstellten Steuerabzockerpaket wird das diesmal nicht anders sein.

Schönes Wochenende allenthalben. Und geben Sie schnell noch was aus, bevor die Gesetze gelten und die Geldbörse fühlbar schneller zugunsten eines Staates leeren, der längst die Bodenhaftung verloren hat.

FöDerAlisMusrEfOrM

Wer heute morgen die größte Bielefelder Tageszeitung aufschlägt, erfährt nicht nur von „Dammis“ heutigem Abschiedsspiel auf der Alm (aktuell Schüco-Arena), dem Begehren nach Bau des Untersees in Schildesche (Obersee gibts schon, verschlammt aber) und der Nachricht, daß sich im Stadtrat eine Mehrheit „Pro Sennesee“ gebildet habe. Er stolpert auch über eine ganzseitige Anzeige mit dem Titel, der diesen morgendlichen Beitrag überschreibt: Föderalismusreform.

Absender ist der Beamtenbund, dessen Freund ich sicher nicht bin. Aber den Tenor der Anzeige, der auf kommende Kleinstaaterei in Deutschland hinweist, unterschreibe ich. Die Berliner Groko (ja, die mit dem unheimlich schnellen Tempo, wenn es um das Verabschieden unausgegorener und großteils unsinniger Gesetze geht) will zentrale Staatsaufgaben in Länderhand geben: Bildung, Beamtenrecht, Umweltfragen, Strafvollzug. Zum Beispiel.

Willkommen im 19. Jahrhundert. Wie wäre es mit Schranken an der Gemarkung Bielefeld, gleich vor dem Ortsteil Quelle? Man könnte auch Zölle wieder einführen, wenn man aus Nordrhein-W. nach Niedersachsen fährt.

Oh seelige Einfalt. Unter einer Föderalismusreform stelle ich mir etwas völlig anderes vor: Straffung, Kosteneinsparungen, Vereinfachungen.

Wenn „Durchregieren“ neue Fürstentümer hervorbringt: Nein Danke.

Lufthansa möbelt Bielefeld auf

Böse Zungen haben es ja schon immer vorhergesagt: eines Tages kommt ein großes Unternehmen und möbelt Bielefeld so auf, daß es modern, chic und schnell daherkommt. Sogar fliegen kann die Stadt unter der Sparrenburg. Nur geht es hier nicht um die Stadt sondern einen Airbus A 320, der 1991 auf den stolzen Namen „Bielefeld“ getauft wurde und seitdem für die Kranich-Airline fliegt. Momentan wird er innen und außen renoviert. Der nächste Flug wird der 30.000ste sein.

Allerlei aus Teutonien

Bundespräsident Horst Köhler und Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen kommen zu einem Arminia-Spiel der neuen Runde. Das hängt mit der von-Laer-Stiftung zusammen, die in Zusammenarbeit mit dem Bundesligisten Kindern und Familien bei Heimspielen ein attraktives Programm anbietet.Hoffentlich gewinnen die Arminen dann auch…

Übrigens: Es regnet heute morgen über OWL. Schirmwetter. Kapuzenwetter. Für die Hunde bleibt nur das Schütteln. Wie bei unserem Hovawart.

Absurdistan. 2. Teil

Die Detmolder Straße, jene holprige Rollbahn, die Bielefelds Autobahnauffahrten mit dem Stadtzentrum verbinden, befährt sich wie anno 1990 die Autobahnen in der Ex-DDR. Nachts darf man sogar auf 30km/h drosseln. Lärmschutz, heißt es. Mein Gott, früher trappelten hier Pferdekutschen und die hatten keine Strümpfe an den Hufen.

Jene zerhackte, ellenlange Straße soll ab 2007 modernisiert werden. Hieß es bisher. Aber in Absurdistan, Ortsteil Bielefeld, ist das alles nicht so ganz sicher. Weil die Rüttgers-Regierung in Düsseldorf Ostwestfalen-Lippe zur Modellregion für Bürokratieabbau gemacht hat, muß jetzt die Bezirksregierung in Detmold die Genehmigung erteilen. Und das verzögert sich, denn neue Pullunder – und Bedenkenträger machen sich über die Akten her. Man sollte eben Beamte nicht mit dem Abbau der Bürokratie betrauen, weil getreu preußischem Beamtengesetz nichts ungeprüft sein darf, was andere schon geprüft haben.

Der dämliche Autofahrer darf weiterhin seine Autoachsen über eine Straße schaukeln, die zu Kaisers Zeiten sicher moderner war.

Diese Woche Schlesier

Würde mich mal interessieren, wie das 1 € – Probierbrot einer recht agilen Bielefelder Bäckereifilialkette (mannomann, was für ein W0rt) in Verbindung mit der NW-Karte der hiesigen größten Tageszeitung so abfließt. Unser eines Exemplar, das die Dame des Hauses zur Abfütterung des Jüngeren des Morgens schmiert und ihm ins Gymnasium mitgibt (ob er´s ißt?) kann Polli sicher nicht über Wasser halten. Immerhin schmeckts besser als die Kanten aus der Selbstbedienungsdiscountfiliale.

Diese Woche gibts Schlesier. Hauen Sie rein!

Spargelmuttersonntag

Heidenei, da fährt man bis zum Brackweder (Ortsteil Bielefelds) Spargelhof und daselbst angekommen findet man praktisch nichtmal einen Parkplatz, weil die Massen das Etablissement stürmen…. Na gut, dann eben nicht. die häusige Dame angerufen, es gibt Alternativen. Auto gewendet und quer durch die ostwestfälische Grünlandschaft vorbei an vollen Muttertagsblumenstraußverkaufsgeschäften Richtung Halle. In einem Waldstück namens Patthorst liegen ein paar etwas einsamere Spargelhöfe, einer davon verkaufte uns drei Pfund á dreifuffzich, dazu neue Kartoffeln. Jetzt liegt er geschält in einem kühlenden feuchten Stoffbett und wird heute Abend klassisch zelebriert mit Schinken und Rührei. Dazu ein kühler Rosé. Der Mai hat doch schöne Seiten. Schönen Muttertagssonntag auch.

Und zum Abschied 2 Podolskigeschenke

Gut, daß die Fußballbundesliga-Saison rum ist. 4:2 geht das Spiel des Absteigers 1. FC Köln gegen die Drinbleiber von Arminia Bielefeld im Rheinenergie-Stadion zu Köln aus. 50.000 singen Karnevalslieder und Podolski schlägt zweimal zu, bevor er denn nun zu Bayern geht. Schwamm drüber und nächstes Jahr müssen die Arminen ja nicht nach Kölle. Trotzdem: ich möchte nicht Trainer von Arminia Bielefeld sein wie Thomas von Heesen. Nein, muß ich ja auch nicht. Kanns sicher auch nicht. Egal. Schwamm drüber.

Der Regen deckt OWL zu

Angekündigt war er ja. Und er kam auch. Der Regen. Weggewaschen hat er den gelben Rapsstaubschleier, alles ist ostwestfälischländlich grün. Eine wahre Orgie in grün. Egal, Kaputze auf, Hund an die Leine und raus. So richtig Spaß schien es ihm nicht zu machen.

Und heut nachmittag spielt Arminia das letzte Spiel der Saison in Köln. Alaaaff!

Niederwall. Verriegelt.

16 weiße, lange Betonbalken werden am Niederwall installiert, um Falschparker von den Granitflächen der Gehwege abzuhalten. So weit, so gut. Nun werden sie alle bemalt. Mit Fahnen der Teilnehmer an der Fußballweltmeisterschaft. Wie herzig. Und an Ostern dann Osterhasen, zu Weihnachten ganz lange Weihnachtsmänner?

Spargelstecher fehlen. Lex „Eckpunkt“

Bielefeld, diese Kapitale Ostwestfalens, liegt inmitten eines der großen deutschen Spargelanbaugebiete. Wie die NW Neue Westfälische, größte Tageszeitung der Stadt und Region, heute morgen groß auf Seite 1 aufmacht, würden deutsche Arbeitslose nicht genügend auf den glänzenden Vorschlag eingehen, für € 5,17 pro Stunde plus Zuschläge auf den Feldern den Spargel zu stechen. Folglich würde er in großen Mengen verrotten, so die Spargelbauern.

Schuld daran sei eine „Eckpunktregelung für die Zulassung mittel – und osteuropäischer Saisonbeschäftigter“, wonach nur noch 80% der im Vorjahr zugelassenen Saisonarbeiter eingestellt werden dürfen. Und die restlichen 20% könne man eben nur unzureichend mit deutschen Arbeitslosen auffüllen.

Ach ja. Da bleibt nur seufzen. Da schaffen die Pullundertträger „Eckpunkte“ und die faulen Deutschen wollen nicht. Wer schon einmal Spargel gestochen hat, weiß, wie schwer dies Arbeit ist. Und wer jahrelang von der Arbeit entwöhnt wurde, weil jene mit hunderttausend Leuten besetzte Arbeitsagentur ihnen einfach keine Arbeit verschaffen konnte, schafft das wohl auch nicht. Dabei gibt es außer dem Stecherjob eine ganze Menge anderer Jobs, die gemacht werden wollen. Die erfüllen aber perverserweise die Quote nicht. Nur der Spargelgott weiß, was die beamteten Pullunderträger da wieder gesetzlich ausgeheckt haben. Den Spargelbauern und den Arbeitslosen hilfts jedenfalls nicht.

Wie der „Eckpunkt“ mal wieder beweist, ist unsere aktuelle Politik fern des wirklichen Lebens. Aber der Spargel mundet den Pullunderträgern sicher sehr gut.

Weihnachten. Heute morgen in Brackwede

Schnell mal auf dem Parkplatz des Postamtes (Sagt man noch Amt? Oder eher Dienstleistungszentrum?) Brackwede (Ortsteil von Bielefeld) geparkt. Was liegt da grün im Plastelook am Rand des Gevierts? Ein Weihnachtsbaum, ca. 50cm hoch. Wer mag ihn entsorgt haben, als ihm beim morgendlichen Blick aus dem Fenster auffiel, daß es gar nicht mehr weihnachtlich aussieht? Die paar Monate hätte er/sie ja noch warten können….

Wer stürmt für Arminia?

Böhme, Zuma, Eigler, Vata. Die Verletztenliste des DSC Arminia Bielefeld ist lang, sehr lang. Und der Start der Fußball-Bundesliga rückt mit Riesenschritten näher. Heute Abend gehts in Melle (Niedersachsen) um 19 Uhr gegen den Vfl Osnabrück. Jungs, zieht die Knochen weg, ein paar von euch müssen beim Hamburger SV auflaufen.

9,6 Mio. Mehreinnahmen für Stadt Bielefeld

Wunder gibt es immer wieder. Eines der fiskalischen Art beschert nach Angaben des Stadtkämmerers Franz-Josef Löseke der Stadt Bielefeld Mehreinnahmen von 9,5 Millionen Euro bei der Gewerbesteuer. Ein Schelm, wer zunächst vermutete, man habe heimlich eine neue Luststeuer eingeführt. die das laute Lachen besteuert. Offensichtlich geht es den Unternehmen in Wirklichkeit wesentlich besser, als es die Verbände dem arbeitenden Volke weismachen wollen.

Das neue Bielefelder Theater

wirft seine schönen Schatten voraus. „Theaterhimmel, Theaterglanz, Theaterglanz Family und Theater-schimmer“ heißen einige der Abos für die neue Spielzeit 2006/2007. Und die startet wieder im kernsanierten und aufpolierten neuen Stadttheater am Niederwall. Adé Oetkerhalle, hast Dich offensichtlich gut geschlagen.

Der Ostwestfale an sich

… schält sich an diesem Montagmorgen behäbig aus seinem Pölter, trinkt einen Becher Plörre und schreitet auf dem Patt zu seinem Stahlzossen, um nach Nazareth zu fahren. Alles verstanden?

(Pölter = Schlafanzug/Plörre= dünner Kaffee/Patt=kleiner Weg/Stahlzossen=Auto/Nazareth=das fromme Gütersloh)

Schöne Woche auch.

Schöner Sonntag im Mai

Sie könnten den letzten Tag nutzen und mal die WISA in Bielefeld-Sennestadt besuchen. WISA? Genau, das ist die zum 39.mal veranstaltete Messe – und Ausstellung, auf der es vom Kochtopf bis zur Touristik vieles zu besehen und zu bestaunen gibt.

Viele Chancen. Trotzdem Niederlage.

Gut, daß der Klassenerhalt schon in trockenen Tüchern ist. Mit der Chancenverwertung und der Torausbeute (nur 30 Saisontore) haperts bei Fußballbundesligist Artminia Bielefeld gewaltig. Zwar war man am Samstag gegen den Absteiger und Tabellenletzten vor fast 20.000 Zuschauern meist überlegen, vergab aber auch sogenannte hundertprozentige.

Glückwunsch Bavaria Munich zur 20. Meisterschaft auch von hier.