Archiv für den Monat: April 2006

GlückundSeeligkeit

So. Nun waren wir gestern auch mal in der zu Restaurant, Bar und Lounge umgebauten ehemaligen Martini-Kirche an der Arthur-Ladebeck-Straße gegenüber den Oetker-Werken. Fahrtechnisch gut erreichbar, eigener Parkplatz mit Schranke und innen trotz des Hallencharakters gelungen. Das Essen war sehr gut (wir hatten 2 x Lachs auf Gemüse mit Rosmarinkartoffeln, serviert im Gußpfännchen) und Huftsteak, genau auf den Punkt. Erstaunlich schnell die Küche, reibungslos und nett der Service (jede Menge Bedienung, meist junge Damen). Leider pafften am Nachbartisch zwei weibliche Gäste so heftig, daß es zu uns herüberzog.

Die Familienetatverwalterin, die uns zu diesem „Testessen“ eingeladen hatte, beschloß spontan, einen Tisch für ihren demnächst zu erwartenden mehrdamigen Besuch zu reservieren. In einem Nichtraucherflügel. Sehr vernünftig. Reservieren muß man wirklich, denn während wir aßen kamen jede Menge Leute.

Die Bedienung verabschiedete uns mit einem netten “ Bis bald mal wieder“. Klar, warum nicht.

Wer allerdings von der elitären, von der Bielefelder Werbeagentur „artgerecht“ gestalteten Website auf das Restaurant in einer Kirche schließt, liegt ziemlich daneben, wie der Webauftritt überhaupt. Weniger und vor allem weniger Flashspielereien wären angenehmer gewesen. Aber sag das mal einer „angesagten“ Agentur.

Tim Mälzer war da

… und manschte Freitagabend vor ein paar Tausend Kochfreaks oben auf der Bühne der Stadthalle Bielefeld. Ein paar durften rauf. Kosten. Alle anderen saßen unten, sabberten aus den Mundwinkeln und schauten atemlos zu, wie der Hamburger Jung mit den Händen im Eßbaren manschte und ab und an seine berühmte Bratzange einsetzte. Zum Glück wechselte er wenigstens die Probierlöffel.

Früher, ja früher, da stand da oben einer, der stundenlang von Jesus redete. Bis die Leute unten in Trance fielen. Heute steht da ein, der schon mit 5 Jahren wußte, daß er nie Bocuse werden wird. Dafür kopiert er halt Englands Kochikone Jamie Oliver („The naked Chef“). Wir sind nicht hin. Warum auch. Ohne Tim kocht sichs ästhetischer.

Ob sie ihm weglaufen will?

Ein Bielefelder Triatlethen-Paar gab sich am Freitag auf der Sparrenburg das Ja-Wort. Beide kennen sich vom Iron-Man auf Hawai und sind begeisterte Läufer. Beim diesjährigen Hermann-Lauf vom Detmolder Hermanns-Denkmal (für Hermann den Cherusker, der die Römer vertrieb) zur Bielefelder Sparrenburg gehts über Stock und Stein und Treppen über 31,1 Kilometer. Die umfangreiche Hochzeitsgesellschaft läuft mit. Hoffentlich läuft Claudia Carsten nicht gleich am 2. Ehetag davon.

Wer zugucken will: Der35. Hermann startet am Sonntag, 11 Uhr in Detmold-Hiddesen.

Mann nackt in fremder Badewanne

Einen ungewhnlichen Einsatz hatte die Polizei am Anfang der Woche. Die Beamten wurden von einem Bewohner einer Erdgeschosswohnung verstndigt, dass sich eine fremde Person in seiner Wohnung befinden wrde. Als die Polizisten eintrafen stellten sie fest, dass im Bad der Wohnung ein unbekannter Mann nackt in der Badewanne stand und dabei war sich abzuduschen. Der Unbekannte bat die Beamten, sich umzudrehen oder Eintrittsgeld zu bezahlen. Der offensichtlich verwirrte Mann erzhlte das er ber den Balkon in die Wohnung geklettert ist. Er wurde in Polizeigewahrsam genommen. Eine Strafanzeige durch den Wohnungsinhaber wurde nicht gestellt.

Quelle: polizeipresse

Bielefeld in Champions-League der Knasties

Das hat doch was: Mit der Einweihung des neuen Hafthauses in Bielefeld-Ummeln rückt Bielefeld (330.000 Einwohner) hinter Berlin (4,3 Mio. Einwohner) und Hamburg (knapp 2 Mio. Einwohner) in die deutsche Champions-League der deutschen Städte mit den meisten Vollzugsplätzen ein. Ein nach weiterem Aufstieg auf der nach oben offenen Vollzugsplatzskala momentaner dritter Platz schreit geradezu nach weiterer Verstärkung. Und so hielt Roswitha Müller-Piepenkötter gestern den ersten Transponder an das elektronische Schloß und stolz durchflutete die geschwellten Vollzugsbeamtenbrüste ob der guten Tat ihrer obersten Dienstherrin, der NRW-Justizministerin. Schön, in einem Land zu leben, das anscheinend mehr und modernere Vollzugsanstalten hat als Kindergartenplätze.

Sennesee-Studie liegt vor

Der machbare Sennesee (wir berichteten kurz darüber) rückt näher, ein Gutachten liegt jetzt vor. Die Gutachter Ludwig Obermeyer und Martin Janotta schlagen in einer Projektstudie einen See in einer Größe von 31 Hektar vor, der bereits Segelmöglichkeiten zulasse. Es müßten keine Höfe abgerissen und Leitungen teuer verlegt werden. Insgesamt schätzt man die Kosten auf rund 12 Mio. Euro, von denen ca. 3 Mio. durch den Verkauf des Sandaushubes an die Bauer der Autobahn A 33 erbracht werden könnten.

Klingt doch gut. Also bringt mal schnell mehr Meer an Bielefelds Tellerrand.

Benzin von PKW abgezapft

Eine Frau verstndigte die Polizei, als sie beobachtete das jemand Benzin aus ihrem Auto abzapfte. Sie konnte der Polzei eine genaue Beschreibung des Tters geben. Wenig spter konnte die Polizei den Tter auch stellen. In seinem Wagen fanden die Beamten einen Schlauch, Eimer, Trichter und eine Plastikflasche. Auerdem fanden die Beamten Werkzeug zum ffnen der Tankverschlsse.
Der Tter erhielt eine Anzeige wegen Diebstahls.

Quelle: polizeipresse

19-jhriger biss zu

Erst kam es zwischen einer Frau und einem Mann zu ppeleien und rempelein dann biss der Mann einfach zu.
Das Opfer kam mit zwei weiteren Freunden aus einem Schnellrestaurant, als der Mann die Frau anrempelte. Als er dann von der Gruppe aufgefordert wurde, dass zu unterlassen, machte er erst recht weiter. Der Gruppe reichte es und schmie den Mann zu Boden. Am Boden liegend griff er sich das Bein der Frau und verbiss sich sich in ihrer Wade. Als dann einer der Begleiter der Frau dem Mann die Nase zu hielt konnte das Opfer sich befreien. Die Frau lie sich im Krankenhaus behandelt und der 19-jhrige Mann wurde festgenommen.

Quelle: polizeipresse

Licht(t)räume am kommenden Samstag

Wer die Nacht illuminiert liebt, kann es am kommenden Samstag in Bielefeld genießen. Ab Einbruch der Dämmerung werden dominante Gebäude und Flächen der Stadt am Teuto in faszinierenden Farben erstrahlen. Wir fassen zuvor schon einmal einen Besuch von „Glückundseeligkeit“ ins Auge. Jener zum Restaurant umgebauten ehemaligen Kirche.

Bielefeld auf der Hannover-Messe

Auf der bis zum 28. April dauernden Hannover-Messe präsentieren sich 17 Unternehmen und Verbände aus Bielefeld. Wie man hört, sehr erfolgreich und zuversichtlich für die Zukunft. Sehr gut angenommen wird auch der Gemeinschaftsstand der Region, die OWL-Arena. Was OWL heißt? „Ostwestfalen-Lippe“. Alles klar?

Eine Kassandra namens Gockel

Eines mögen Politiker jeglicher Couleur überhaupt nicht: Wenn man ihnen einen Spiegel vorhält und alles auflistet, was in den letzten Jahrzehnten versäumt, danebengegangen und fehlentwickelt wurde in Deutschland. Hans-Hermann Gockel, TV-Journalist aus Bielefeld, hat das jetzt mit seinem Buch „Überstrapazierte Nation “ getan.

Schonungslos deckt er auf, wie die unkontrollierte Zuwanderung in die sozialen Netze diese reißen läßt, die „Eliten“ sich in Selbstsucht und Raffgier weiden und jahrzehntelange Fehlentwicklungen in Politik., Gesellschaft und Wirtschaft das Land an den Rand des Kollapses bringt. Besserung nicht in Sicht, die „kleinen Trippelschritte“ der selbsternannten Reformkanzlerin bewegen so gut wie nichts.

Am Freitag, 19.30 Uhr wird Gockel in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld mit Politikern und Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben diskutieren. Eintritt frei, hingehen empfohlen.

Über 5000 beim zweiten Kneipenfestival

Klingt ein bißchen nach sauren Gurken: Das zweite Honky-Tonk-Kneipenfestival in Bielefelds Lokalitäten lockte über 5000 an die Zapfhähne, zum Musik hören oder einfach nur mal so rumbummeln. War wohl sonst nicht viel los in der Weltstadt am Teuto 🙂 Dabei wird doch Dienstag und Mittwoch jeweils eine Röhre des Ostwestfalendamm-Tunnels gesperrt und die Kontaktschleifen für die Radarfallen überarbeitet . Wohl denn, danach wirds dann wohl noch mehr blitzen.

Zurück und eine Klatsche

So Freunde, da wären wir wieder. Zurück von Sylt (ätsch :-)) Wetter, Wind, Wellen, Strand, Hund. Alles ok. Aber warum muß Arminia Bielefeld das samstägliche Heimspiel gegen den Vfl Wolfsburg unbedingt 0:1 verlieren?

Nehmen wirs hin, mit dem Abstieg sollten sie nichts mehr zu tun haben. Und jetzt gibts wieder die tägliche Dosis Bielefeld.

Und erstmal Tschüss

Auch ein professioneller Schreiber, Texter und Konzeptioner hat mal ein paar Tage Osterurlaub. Am 23. April gehts weiter. Vielleicht schreibt ja mal jemand anderes etwas über die geheimnisvolle Stadt am Teutoburger Wald.

Bielefeld verschenkt Millionen

Weil die fast gleich starken SPD – und CDU – Fraktionen im Stadtrat sich seit Jahren nicht einigen können, eine steuerlich offensichtlich günstigere Stadtwerke-Holding zu gründen, verschenkt Bielefeld Jahr um Jahr Steuervorteile in Millionenhöhe. Jetzt will die SPD diese Gründung notfalls mit den Stimmen der PDS durchdrücken.

Anmerkung: Es ist ja nicht so, daß Bielefeld eine reiche Stadt wäre. Ganz im Gegenteil, der Stadtetat steht unter der Fuchtel der Bezirksregierung Detmold. Wie verantworten eigentlich die zuständigen Politiker diese jährlichen „Geschenke“ zu Lasten der Stadt? Im Kern gehts mal wieder um Mimositäten: Die Stadtspitze um Bürgermeister David fürchtet, den Einfluß auf die Stadtwerke zu verlieren. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Je mehr Bürger das wissen, desto eher könnten die Davidschen Truppen ihren politischen Einfluß in der Stadt verlieren.

330.131 Einwohner

hat Bielefeld aktuell. Ganz schön viel für eine Stadt, die es eigentlich gar nicht gibt und die dem Slogan frönt: „Wo ist das Ende der Welt? In Bielefeld“. Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Neues aus Absurdistan

Wanderer, kommst du auf Deinem Wege vom Ruhrgebiet über das weltberühmte Gütersloh an die Grenzen einer Stadt, deren Existenz weltweit geleugnet wird und die nur dank eines berühmten Satzes in einem abendlichen TV-Krimi („Ich fahre nachher mal nach Bielefeld“) zu existieren scheint, wundere Dich nicht. Fahre nicht zufällig über den Willi-Brandt-Platz an der Stadthalle. Du könntest – 2005 passierte es schon 127 x laut Polizei – ob der abstrusen und sinnentleerten Linien, Kreise, Abzweige sehr schnell verunfallen.

Nun soll das absurde Linienchaos erneut geändert werden, heißt es aus der Heimstatt der Pullunder – und Bedenkenträger, dem Rathaus (Ja, gibts!). Verantwortlich ist wie immer niemand. Über die Kosten schweigt sich die Verwaltung unter Bürgermeister „Hasenherz“ David (er hat so garnichts von dem mutigen Goliath-Bezwinger) geflissentlich aus. Und zu manchem anderen Mißstand in dieser Stadt auch.

Wanderer, merke: von Bielefeld gehts weiter nach Norden. Da liegt Osnabrück. Ein Glück?

Sie hatten kein Glück…

… und dann kam auch noch Pech dazu, wie die Fußballer so fein formulieren. Wie dem auch sei, Arminia Bielefeld verlor gestern abend in Frankfurt wie die Eintracht zuvor in Bielefeld mit einem Törken (Törchen) des Griechen Amanatidis. Gut, daß der Junge zuletzt auf der Alm nicht spielte…. Nun wirds also im dritten Anlauf nächstes Jahr gelingen.

Kein Tanz Gründonnerstag

Das Bielefelder Ordnungsamt hat – ganz vorschriftsmäßige Beamte – mitgeteilt, was der Bürger an welchen Tagen nicht darf : z.B. öffentlicher Tanz am Gründonnerstag nach 18 Uhr. Frage: Wer tanzt schon am Gründonnerstag nach 18 Uhr öffentlich? Deutschland, Deine Vorschriften. Bis ins letzte ausgefeilt, bis ins letzte durchdacht. Bis ins letzte überwacht.

Stellen Sie sich vor…

… Sie stehen zu Dritt vor einem Schaufenster in der Bielefelder Notpfortenstraße und gucken sich die Auslagen eines Raumaustatters an. Ein Gitterrost unter Ihnen gibt nach und Sie stürzen alle zwei Meter in die Tiefe. Gibts nicht? Doch. Passiert am Sonntagnachmittag in der Altstadt. Über den drei Damen muß ein Provinzial-Engel geschwebt haben, denn bis auf Kopf – und Beiverletzungen bei der Ältesten waren relativ leichte Verletzungen zu beklagen, wie die Feuerwehr mitteilte. Also: Vorsicht , wenn vor einem Schaufenster ein Gitterrost liegt. Seine Halterungen könnten verrostet sein.

Ansonsten: Guten Start in die Osterwoche, die Arminia morgen Abend in Frankfurt krönen könnte. Nicht vergessen, TV einzuschalten. Das Spiel wird übertragen. Unser Jüngerer ist dabei. Im Zuma-Go-away-Trikot. (Nicht, was Sie nun denken. Das ist das schwarze Auswärtstrikot des südafarikanischen Sturmtanks) )

Wildschweinkraulen in Olderdissen

Was auch immer gestern das kleine wilde Schwein im Bielefelder Tierpark Olderdissen veranlaßt hatte, sich von einer jungen Dame kraulen zu lassen, bleibt Im Dunkeln. Unser wahrlich oftgekraulter 2 jähriger Hovawart-Rüde Murphy sah jedenfalls fasziniert zu. Vorher hatte er wohl zum erstenmal in seinem jungen Leben aus der Nähe Hirsche und Rehe beäugt, die ihn sonst auf freiem Felde zu olympischen Rennleistungen veranlassen, fern jeder „Platz“ und „Halt“-Rufe von Frauchen und Herrchen. Viele waren gestern im windumwehten, natürlich angelegten Wildpark. Vor allem viele Kinder. Deutschland stirbt aus? Nicht im Tierpark Olderdissen jedenfalls, wo vor Murphys Augen ein Yak-Kälbchen von Mama und Papa Yak geschützt wurde. Wir kommen wieder, Murphy soll lernen, daß Wildtiere zwar gut riechen, aber nicht unbedingt gehetzt werden müssen. Wuff!

Und wohin fährt man, wenn man Olderdissens Tierpark verlassen hat? Klar. Zum Café Kraume, wo die Dame des Hauses mit einem veritablen Kuchenpaket aus wohl Bielefelds bester Konditorei kam. Wenn bloß nicht diese vermaledeite Kraumesche Tiefgarage wäre, die Autos über 4Meterachtzig platzmäßig brutal verachtet.

Schönen Sonntag.

Arminia B. schlägt Eintracht F. 1:0

Das sollte der Klasenerhalt der 1. Fußballbundesliga gewesen sein. Arminia schlägt vor fast 24.000 Zuschauern die Bembelbewahrer aus Frankfurt mit 1:0. Jungs, das wiederholt Ihr einfach am Dienstag in Frankfurt und Ihr seid nicht nur im Berliner Pokalfinale sondern sogar im UEFA-Cup dabei. AC Mailand in der Schüco-Arena. Na?

Lutterpromenade für Bielefeld

Es geht munter weiter mit Bielefelds unterirdischem Flüßchen, das so peu a peu ans Tageslicht kommt. Im Park am Waldhof sprudelt sie schon oberirdisch, nun kommt eine Promenade zwischen Gymnaiusm am Waldhof und Nebelswall hinzu. Schöne Aussichten für die Natur unter der Sparrenburg dank des rührigen Vereins „Pro Lutter“..

Brodhagen kann. Rütli nicht?

Wie 33 Nationalitäten in einer deutschen Hauptschule zusammenarbeiten können, demonstriert die Bielefelder Brodhagenschule. Auch hier 80% Schüler mit Migrationshintergrund. Aber es muß wohl an den Lehrern liegen, daß hier keine Hilfebriefe an die Öffentlichkeit gelangen, sondern klare Aussagen, wie man das Miteinander regelt: „Wir arbeiten alle täglich daran. Und die Schüler können spätestens nach 2 bis 3 Jahren Deutsch“. Die Rütli-Schule in Berlin muß dann wohl doch einen schwachen Lehrkörper haben, oder?

Puddingzuwächse

Die Dinge laufen hervorragend beim Bielefelder Nahrungsmittelhersteller Dr. Oetker. Fast 10% wuchs der Umsatz der 30 Ländergesellschaften in 2005. Insider sprechen von einer Kapitalrendite von mindestens 12%. Investiert wurde kräftig, auch hier vor Ort. Die neue „Dr. Oetker-Welt“ am Adenauerplatz ist immer einen Besuch wert.

Cinestar gesichert

Das Großkino Cinestar in Bielefeld – neben dem Cinemaxx das zweite Gigantokino hier am Teuto – bleibt erhalten. Mit der Hutley Investments hat sich ein Käufer der Immobilie gefunden, der auch die leer stehenden Gastronomieräume wiederbeleben will. Mir fehlt der Glaube, daß es gelingt.

Vata – Tag

Hannover 96 – Arminia Bielefeld: Null zu Eins. Tor in der 5. Minute in Hannover durch Fatmir Vata. Die Teuto-Minimalisten haben endlich mal wieder auswärts zugeschlagen. Das schafft Luft beim Blick nach unten. Am Wochenende kommt Eintracht Frankfurt. Gegen die Bembel-Träger sollte doch auch wohl ein Heimsieg gelingen?

Bielefelder Frühjahrskirmes

Seit Freitag steht auf der bielefelder Radrennbahn wieder die Frühjahrskirmes. Auch wenn das Wetter meistens nicht so einladend ist, es lohnt sich auf jeden Fall, einmal über die Kirmes zu gehen. Schon allein, weil die vielen Imbissbuden einfach zu verlockend sind 😉
Für alle, die noch auf besseres Wetter hoffen: Bis zum 17. April habt ihr noch Zeit.

Alm-Osttribüne in Gefahr?

Da hat sich Fußballbundesligist Arminia Bielefeld eine wirklich elegante Lösung für die marode Osttribüne einfallen lassen (sieht von hinten aus wie ein Schrottplatz) und was tun die Anlieger, die jahrzehntelang gegen diese Tribüne gemotzt haben? Sie drohen mit Klage. Die Tribüne sei zu hoch. Aber hallo. Gegen das, was da heute steht bekommen sie zukünftig gradezu eine Traumaussicht. Und viel leiser wirds auch bei Heimspielen. Anscheinend aber ist motzen Nationalsport geworden in Deutschland. Glas halb leer statt halbvoll ist in. Hoffen wir mal, daß die Damen und Herren aus der angrenzenden Melanchthonstraße eher pokern als wirklich klagen wollen.