Wulff verliert die letzten Geißlein

Man muß sich angesichts der immer neuen Enthüllungen über die Machenschaften des ehemals kleinen Osnabrücker Staranwaltes und jetzigen Inhabers eines offensichtlich den Herrn von jenseits des Teuroburger Waldes überfordernden Gatten einer in Hannover als „geltungssüchtig“ verschrienen blonden Ricke nicht mal mehr wundern. Gasgerd hatte ja schon die Nähe von schmierigen Typen a la Maschi gesucht. Warum sollte Christian der Farblose da nachstehen? Und die Antwort auf die alte Frage, „Warum gehen nur im realen Leben ziemlich Unfähige in die Politik?“ wird jeden Tag neu beantwortet. Weils da reichlich Schmiermittel gibt und Ämter für kleine Geister. Meinetwegen. Aber als blasser Wichtigtuer und von seltsamen „Freunden“ Umgebener der Masse der Bevölkerung den Spiegel vorhalten zu wollen, das sprengt jeden Rahmen.

Spar Dir die verlogene TV-Weihnachtsandacht Christian! Angela „IM Erika“ reicht schon.

Diese abgefressene Maisstange aus dem präsidialen Haushalt soll auf einer Verbindungsstraße zwischen der Glitzermetropole und Osnabrück gefunden worden sein. Bettina W. habe sie beim Empfang eines hiesigen altes Freundes des Bundespräses bei der Übernahme eines kleinen finanziellen Schmankerls mitgehen lassen. „So sparen wir Haushaltsgeld“ meinte die beste Freundin von Stefanie zu G., die das allerdings meist eleganter per copy & paste und reichen Wissen um die Einbringung fremden geistigen Eigentums in angeblich eigene Werke habe.

4 Gedanken zu „Wulff verliert die letzten Geißlein

  1. herostratos

    …den kriegt man nur weg, wenn man ihn hinausträgt…das ist ein Underdog, der das Gefühl hat : „ich hab s geschafft, warum soll ich das alles aufgeben…?“

    1. textexter Artikelautor

      Warum um aller Himmel willen sollen wir uns für Christian Wulff schämen, der das Amt des Bundespräsidenten eben nicht so ausfüllt, wie es sich gehört.

  2. herostratos

    nun mal Tacheles… das „Amt“ beschädigen jene, die es als Versorgungsstützpunkt oder Weglobehalde missbrauchen, siehe Frau Merkel…dass Herr Wulff von Anfang an der Falsche war, hat er selbst jeden Tag bewiesen, letztendlich durch sein opportunistisches Schweigen zu schwierigen gesellschaftlichen Themen. Wie er nun entsorgt wird, ist klar eine Stilfrage, dass es da bei den gemeinen deutschen Medien hapert, ist hinlänglich bekannt..Dass er selbst aber sich wie der dummdreisteste Abzocker von nebenan benimmt, das allein disqualifiziert ihn als Vorbild… d e r ist keins!

Kommentare sind geschlossen.