Bauer güllt Gesindel zu (MV)

Einem Bauern im Westen von Mecklenburg-Vorpommern hat eine illegal auf seinem Gelände veranstaltete Party offenbar nicht geschmeckt und so entschloss er sich, gegen die ungebetenen Gäste vorzugehen.

Rund 40 Leute hatten sich am Samstag auf einem Feld des Landwirts niedergelassen, Zelte aufgestellt und laute Goa-Musik abgespielt. Der Bauer löste das Problem auf seine Weise und entschloss sich prompt, am Abend Gülle auszubringen. Diese Maßnahme vertrieb die Störenfriede recht schnell.

Diese erkannten sich bei der Geschichte jedoch klar in der Opferrolle und erstatteten Anzeige wegen Sachbeschädigung, da auch ihre Zelte und Autos mit Gülle verunreinigt worden waren. Die Staatsanwaltschaft wird sich des Falles nun annehmen.

5 Gedanken zu „Bauer güllt Gesindel zu (MV)

  1. Tobias

    Na, mal wieder nur zusammenkopiert? Was soll das eigentlich? Fällt dir nix eigenes ein? Oder wieso kopierst du ständig von anderen Seiten? Verkommener Laden hier …

    1. Dougan Artikelautor

      Mir fallen schon eigene Sachen ein, wenn Du Dir meine Blogchronik ansehen würdest. Diese Seite ist von Bielefeldern für Bielefelder und Humor lockert die Stimmung auf. 🙂

      Und was heißt kopieren? Jeder hauptberufliche Journalist (zu denen ich nicht gehöre) machen auch nicht immer was anderes, kopieren von der DPA, von AFP, von Reuters, etc.

  2. Tobias

    Wie wäre es stattdessen mit arbeiten? Wenn du dich schon hier mit Menschen vergleichst, die Geld verdienen!

    1. Dougan Artikelautor

      🙂 Dem Herrn mit der Web.de-Addy gehen offenbar die Argumente aus. Du, Tobias, warst wohl nie zeitweilig arbeitslos? Und auch als ich gearbeitet habe, war ich auf dieser und auf anderen Blogseiten präsent. Somit hinkt Deine Aussage mit „arbeiten“ gewaltig. Arbeiten tue ich immer. Ist nur die Frage ob für Geld, oder der reinen Volksinformation, Volksaufklärung und Unterhaltung wegen.^^

  3. Mein Name ist Hase

    > Und auch als ich gearbeitet habe, war ich auf dieser und
    > auf anderen Blogseiten präsent.“
    … und jetzt nicht mehr? Wenn es da mal keinen kausalen Zusammenhang gab.

    > der reinen Volksinformation, Volksaufklärung und
    > Unterhaltung wegen“
    Den Wachturm hinhalten fände ich noch sehr sozialverträglich. Also, ran an die Tätigkeit für Gotteslohn!

Kommentare sind geschlossen.