Würde man Prostitution wieder verbieten, gäbe es solche Fälle nicht.

Am Donnerstag begann der Prozeß gegen einen arbeitslosen Dachdecker wegen Mordes vor dem Landgericht Bielefeld, weil er 2009 eine Prostituierte umgebracht und eingefroren hat.

Der 42 Jahre alte Mann soll die aus der Ukraine stammende 21 Jahre alte Frau niedergeschlagen und erwürgt haben. Danach wickelte er den Leichnam in Folie ein und versteckte ihn drei Jahre lang in seiner Gefriertruhe. Über sein Motiv schweigt der Mann. Die Ermittler vermuten, daß die Tote seine Freundin war. Der Mann war im Jahre 2007 schon einmal wegen Menschenhandels verurteilt worden. Laut DPA hatte er vor allem Ukrainerinnen mit gefälschten litauischen Pässen nach Deutschland geschleust.

Mal wieder ein Beweis, daß es verkehrt war, Prostitution legalisiert zu haben. Die Arbeits- und Lebensbedingungen dieser Leute haben sich nicht verbessert und es gibt weiterhin kriminelle Aktivitäten in dieser Branche. Also: Wieder verbieten und bessere Alternativangebote.