Geht jetzt ein Ratslicht auf?

Ein weltberühmter Bielefelder Lichtdesigner, dessen Entwürfe bereits zur Kolossalaufführung des „Jüngsten Gericht“ demnächst oben auf dem Metropolensteinhaufen Sparrenburg unter der Regie von Inge „Lutterturbine“ Schulze auf grünem Kunstrasen uraufgeführt werden sollen, hatte eine Idee, die Epoche machen wird.

Auf der Kuppel einer jener Leuchtmittel aus den zwanziger Jahren, die den Weg in das museale Innere eines Industriedenkmals der größten Stadt zwischen Hannover und Hamm weist (nein, nicht der Container-Bahnhof mit umgebender Kaninchen-Brache Mossschen Ausmasses) hat er einziseliert:

Herr, wirf Hirn herab

Inspiriert hat ihn der freundliche Hinweis des OWL-Einzelhandelsverbandes an den wie Kleinkinder plärrenden Schildaer Bielefelder Rat (Erst nehmen Sie uns die ARMinia weg, dann gibt es keinen Untersee, schließlich baut Gütersloh was und wir nicht……..Bääääääääääääääääää) , die Größe des kommenden Porta-Baues in Gütersloh sei „nicht unbedenklich“. Gütersloh habe „um 16% reduziert“, während zuvor eine Reduktion um „20 bis 40%“ empfohlen worden sei.

Unsere Empfehlung; Pissoirs weglassen. Dixis aufstellen.

Fertig.

Anschließend wirft der Herr Hirn auf diese Städte im Niemandsland der Intelligenzia. Kann aber sein, daß es zu hart in Gadderbaum aufplatscht und ein Pudding draus wird. Wenn es so weit ist, wird die Feuerwehr Sprungtücher aufhalten müssen. Sie haben bereits ellenlange Arme, warten sie doch schon lange.