„Hoffnungstrainer“ Lienen kriegt auch in Aue Haue

Nicht einmal zwei Monate dauerte die letzte Trainerstation des Ewald Lienen, Olympiakos Piräus. Man trennte sich ganz flott wegen „Erfolglosigkeit“. Davor riss er bei 1860 München auch nicht grade Bäume als Trainer aus. Jetzt hier am Teutoburger Wald wird er aller Wahrscheinlichkeit nach den Niederlagenrekord seines ach so erfolglosen Vorgängers Christian Ziege trotz Großeinkaufs in der Winterpause wohl brechen und mit dem Team von der Alm in die Niederungen der 3. Liga absteigen. Ob so ein Trainer aussieht, der „die 2. Liga rockt“, wie sich einer dieser Ahnungslosen aus der „Führungsetage“ der ARMinia verbal verstieg? Was üben die Übungsleiter mit den Eleven eigentlich auf dem tollen Trainingsgelände an der Friedrich-Hagemann? Rasenhalma? Verstecken? Weiss der Präsident eigentlich, wie man da überhaupt hin findet?

Die Lage ist nach der Niederlage in Aue ernst und hoffnungslos. Oder glaubt noch jemand an 33 Punkte aus den letzten 11 Spielen?