2006: Bielefeld fragt sich „Was will uns dieses moBiel-Plakat sagen?“

Ein ungelöstes Rätsel in der 800-jährigen Geschichte der Stadt:

Welche Botschaft soll sich in unserem Hinterkopf verankern?
Zu welcher Erkenntnis sollen uns solche Plakate bringen?
Wen sollen Sie ansprechen und was sollen die Angesprochenen tun?
Welches Ziel verfolgt mobiel mit dieser Kampagne und wird dieses Ziel,
wenn es denn (außer Geld zu verbrennen) eins geben sollte, was aber
nicht erkennbar ist, mit derlei Plakatmotiven erreicht?
Die Altherrenriege vermutet: So stellt sich Klein-Fritzchen die Werbung vor.

800-120

3 Gedanken zu „2006: Bielefeld fragt sich „Was will uns dieses moBiel-Plakat sagen?“

  1. marianne

    Dieses Rätsel wurde damals in vielen Ratssitzungen beraten. Letztendlich einigte man sich nach nächtelangen Debatten -ohne Einverständnis der Linken und ohne Bürgernähe – darauf, daß das Plakat nichts anderes bedeutet als Quatsch meets Soße.

    Ein Motto, dem moBiel bis heute treu geblieben ist.

  2. soeren.cz

    „Welche Botschaft soll sich in unserem Hinterkopf verankern?“

    piep piep piep wir haben uns alle lieb 🙂

  3. background

    Was moBiel uns damals sagen wollte interessiert mich auch heute nicht.

    Aber ich würde gern wissen, was aus der stattlichen Blondine im Dirndel geworden ist.
    Ob sie sich inzwischen Schuhe kaufen konnte? Ob man sie wohl heute noch in der Straßenbahn treffen kann? Ob sie wohl noch so blond ist?

    Das sind die Fragen, die mich die nächsten 800 Jahre beschäftigen werden.

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