Hagel, Regen und Sonnenminuten

Besonders patriotisch veranlagte Mitbielefelder vergleichen ja die Metropole unter der Sparrenburg in alkoholisierten Minuten mit den grandiosen Städten der Toscana, mit Rom, manchmal auch mit dem belgischen Brüssel. Was eher hinkommen würde. Wie stark alkoholisiert man für die eine wie die andere Variante sein muß, beweisen einige wenige Bilder vom heutigen frühen Nachmittag:

„De groote Plaats“. Genannt Kesselbrink

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„Piazza del Popolo“. Genannt Jahnplatz

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Architekturschönheiten. Durchblick „Alte Hauptpost – Telekom-Hochhaus“

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Und final der „Liebling des Spasskassenvorstandes“: Skala

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3 Gedanken zu „Hagel, Regen und Sonnenminuten

  1. mika

    Also dieser Durchgang am alten Skala lädt immer zum verweilen ein, finde ich. Es geht doch nichts über gemütliche Ecken mitten in der City. 😀

  2. anjatanja

    „Und am Durchgang zu den Waren der Muff von tausend Jahren“. Warum ist Bielefeld in manchen Gegenden bloß so furchtbar versifft und unappetitlich? Hat doch nicht unbedingt was mit Geld zu tun. Für die Anschaffung von Auerochsen sind doch auch hunderttausende Euro vorhanden …..

  3. Duftox

    Mein persönlicher Negativ-Favourit ist der seit Monaten mit beklebtem Bauzaun abgesperrte Parkplatz am Hintereingang der Marktpassage (Friedenstrasse). In der Ecke könnte man den Eindruck gewinnen irgendwo im tiefsten Slum einer der hässlichsten Städte Amerikas gelandet zu sein.

    Klar, jede Großstadt hat ihre hässlichen Ecken, aber eine so hässliche Ecke in direkter Nähe zur Haupteinkaufsstraße (50 meter Luftlinie zur Bahnhofsstraße)? Ein Bereich, den bestimmt auchmal Zugreisende, die einen Aufenthalt in Bielefeld zu einer Erkundungstour nutzen, durchstreifen.

    Bielefeld hat wunderschöne Fleckchen, aber wer das Image der Stadt mutwillig zerstören will, der muss einfach dafür sorgen, daß wir noch ein paar mehr solcher Müllecken in direkter Nähe zum Bahnhof und einigen anderen viel frequentierten Durchgangsstrassen bekommen.

    Weiß eigentlich irgendwer, warum dieser Parkplatz abgesperrt ist und nicht dazu genutzt wird, die leeren Kassen der Stadt aufzufüllen? Oder ist dieses Grundstück gar nicht in städtischem Besitz?

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