Urteil des BVG

Beschränkungen für Homosexuelle bei der sogenannten „Sukzessivadoption“ hat das Bundesverfassungsgericht heute für verfassungswidrig erklärt. Bisher durften homosexuelle Lebenspartner, deren Partner bereits ein Kind adoptiert hatte, das Kind nicht ebenfalls adoptieren.

Geklagt hatten drei betroffene homosexuelle Paare, bei denen die jeweiligen Lebenspartner die Kinder als Adoptivmutter oder -vater annehmen wollten. Dies wurde ihnen jedoch korrekterweise verwehrt. Bei heterosexuellen Paaren ist solch eine Adoption relativ problemlos möglich.

Die Richter stellen fest, daß dies gegen die Gleichbehandlung verstößt. Bei Bedenken, die Kinder könnten Schaden nehmen, gehen sie davon aus, „dass die behüteten Verhältnisse einer eingetragenen Lebenspartnerschaft das Aufwachsen von Kindern ebenso fördern können wie in einer Ehe“.

Schritt für Schritt also geht man den Weg der Legalisierung und Liberalisierung.

Es ist wie mit der Prostitution. Legalisieren und dulden statt zu überwachen und zu kriminalisieren kann das schlimmste verhindern. Allerdings besteht die Gefahr daß Kinder, wenn sie mit solch einer Duldung aufwachsen zu Sonderlingen werden im Erwachsenenalter obwohl sie eigentlich nützliche Mitglieder der menschlichen Gesellschaft sein könnten. Durch Legalisierung und somit freiem Zugang zu Verhütungsmitteln kann man bei diesen mit naturellen Fehlstellungen des Gehirns betroffenen Leuten die Gefahr von Aids und anderen Geschlechtskrankheiten minimieren. Am besten erklärt man bereits im Kindergarten daß nur Mann und Frau zusammengehören und nicht anders. Dadurch wird dieses Sexualgesocks langfristig aussterben. Sollte es jedoch so sein daß diese unaussprechlich-unausstehlichen unter Genfehlern leiden, ein Mann mit zu viel Frau-Genen und daher auf Männer stehend und eine Frau mit Mann-Genen auf Frauen stehend oder beides, hilft nur eine Gen-Manipulation. Eine DNA-Behandlung. Die Wissenschaft wird dieses Problem schon lösen.

In Österreich ist man auf dem richtigen Weg:
Österreichs Blutspendedienste haben Homosexuelle dauerhaft und pauschal ausgeschlossen, da das Risiko einer HIV-Infektion bei ihnen zu hoch sei.

Schwulenverbände wenden sich zwar nun gegen diese Diskriminierung und argumentieren: „Mehr als 70 Prozent aller homo- beziehungsweise bisexuellen Männer mit wechselnden Geschlechtspartnern haben ausschließlich Safer Sex mit Kondom, sind von einem Infektionsrisiko praktisch ausgeschlossen.“, doch die Blutspendedienste sagen richtig, es handele sich nicht um eine Diskriminierung, sondern eine medizinische Einschätzung der Gefahren.

2 Gedanken zu „Urteil des BVG

  1. lipperin

    Ich bin erstaunt…
    Da schaue ganz selten einmal in diesen Blog und finde jetzt diesen Beitrag. Gibt es Zeitsprünge oder
    ist dieser Beitrag seit hundert Jahren hier versteckt und jetzt erst veröffentlicht.
    Fehlstellungen des Gehirnes? Sexualgesocks?
    Ich fasse es nicht.

    1. Dougan Artikelautor

      Weiß gar nicht was Sie haben? Entspricht dieser Artikel nicht der Realität? Fragen Sie einmal einen Katholiken, ich bin Protestant.

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