Berufsempörer im Aufruhr

Mein Gott, was für ein babylonisches Gewirr. Die Medien übertreffen sich mit immer neuen NAZI-Nachrichten. Die betroffen Guckenden verlesen neue schlimmere „Erknntnisse“. Wie verlogen. Nichts von alledem ist wirklich neu, was die Brownies mit den kahlen Köpfen da machen. Aber die ach so „staatsgetreuen“, „Ehrlichen“, „Demokraten“ haben bisher geflissentlich das rechte Auge zugekniffen und oft sogar „wohlwollend geschmunzelt“, wenn wieder eine rechte Marschabteilung die „Reihen dicht geschlossen“ den gebürtigen Bielefelder Horst Wessel intonierte. Starr den rechten Arm zum „Drei Liter“ hochgerissen.

4 Gedanken zu „Berufsempörer im Aufruhr

  1. herostratos

    Mhhh Textetexter, ich finde diese falsch gesungenen Mitleidsarien auch schon längst zum Kotzen, diese Betroffenheitsbesuche bei „unseren türkischen Mitbürgern“, jeder Abgeordneten-Depp macht sich anheischig, seinen Wortmüll in die willig hingestreckten Mikrofone zu entsorgen…wäre doch mal was gewesen, wenn die ihre Augenklappe – SPD-Spießer eingeschlossen – , die das rechte Auge verdeckte, früher weggeschoben hätten…jetzt müssen sie sich schamhaft dazu umdrehen..

  2. epsilon

    Deswegen wird dann eine Anti-Terror-Datei Rechts eingeführt und ein paar Monate später zum Ausgleich auch eine Anti-Terror-Datei links.

    Ansonsten vermisse ich ein schlechtes Gewissen bei den unteren Hierachie-Ebenen. Es gibt ja auch noch nicht mal eine Gendenkminute.

    Als ich gestern bei der Kurdendemo gegen 19:30 beim Bahnhof vorbeikam, welche unter massivsten Polizeiaufgebot stattfand, habe ich mitgekriegt, wie ein junger Kurde versucht hat mit der Polizei zu reden. Der eine Polizist hat entnervt gemeint, er würde nur seine Pflicht tun. Auch die anderen Polizeibeamten fühlten sich zu Unrecht beschuldigt, als aus dem Lauti etwas von Rassismus geredet wurde. Von Scham keine Spur. Ein Mensch der Polizeibeamter ist und halbwegs zur Selbstreflexion ist, hätte ein schlechtes Gewissen. Aber solche Leute gibt es wohl kaum bei der Polizei.

  3. bernhard

    GdP-Vorsitzender Bernhard Witthaut: „Die Beschäftigten der Sicherheitsbehörden kommen sich mittlerweile wie Idioten vor, für die sich Politiker ohne Unterlass entschuldigen müssen. Gleichzeitig erwarte ich, dass die für die Sicherheitsbehörden Verantwortlichen energischer Vermutungen entgegentreten, die lange nicht aufgeklärte Mordserie sei ein Zeichen für die Nähe der Sicherheitsbehörden zur rechtsextremen Szene. Wir lassen uns nicht in die rechte Ecke stellen!“

    http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/DE_Ross_und_Reiter_nennen

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