„Freundliche Baustelle am Teuto“

So wurde Bielefeld mal benamst. Kommt zur Zeit mal wieder besonders gut hin. Von der Großbaustelle des ellipsenförmigen „Hoch“hauses am Adenauerplatz über diverse große Straßen bis hin zum endlosen Schlaglochslalom vorbei an diversen „Geßlerhüten“ namens Radarfallen auf der Detmolder wird in Bielefeld überall aufgerissen, betoniert, zugeschüttet. Ob das der örtlichen Bauindustrie zugute kommt? Oder profitieren eher die Niedriglohn-Stukkateure von Breslau davon?