Inge Schulze Bundeskanzlerin?

Erstmals zeigen Umfragen eine Mehrheit für einen grünen Bundeskanzler – und schon sorgt die K-Frage für Unruhe: Realos und Fundis streiten über die Ausrichtung der Ökopartei, während sich die Führungskräfte in der Doppelspitze gegenseitig in Schach halten. Der Frühling lässt nicht nur die Natur ergrünen, sondern auch die aktuellsten Wahlumfragen. Nach dem Sieg bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg erfreuen sich die Grünen einer beispiellosen Wählergunst. Eine Emnid-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“ sieht die Ökopartei nun sogar erstmals vor der SPD. Demnach käme Rot-Grün gemeinsam auf 47 Prozent und hätte damit die Mehrheit im Bundestag. Die Union käme auf 32 Prozent, die FDP auf knapp fünf. Die Grünen erreichen mit 24 Prozent einen historischen Höchstwert, während die SPD auf 23 Prozent sinkt, den niedrigsten Stand seit Januar 2010. Spiegel.online hat da was aus diversen Pressediensten und eigener Recherche zusammengeklöppelt.

Emnid, Grüne, Kanzler grün? Oha. Jetzt möchten wir nicht wissen, wie es unterm Sofa der Bielefelder Erfinderin der „Luttertiurbine“ aussieht. Die Ratsfrontfrau der Grünen in der Kanzlerpartei? Inge Schulze gar Bundeskanzlerin? Noch ist es nicht ganz so weit. Aber wenn Emnid weiter so gezielt umfragt, wird das schon. Den Stieghorster Umfrager mit der Unionsschlagseite ist aber durch zuzutrauen, so umzufragen, dass die „Angst vor grün“ ins Unermässliche wächst. Was dann wieder ihrer eigentlichen Favoritin, der Templiner Ausverkäuferin Deutschland, zugute käme. Sozusagen der „Birne-Effekt“. Da wußte man wie bei Angela, was man hat:; Strickjacke, Puschen und nun eben „Alternativlosigkeit“