Der geniale Agent Schramm sieht die OWL-Neonazis nicht als bedrohlich an

Agent 001 vom Bielefelder Staatsschutz, Andreas Schramm hat sich in der NW zur rechtsextremistischen Szene in OWL geäußert. Wie gewohnt bringt ihm die NW, den verdienten Respekt entgegen:

Mit ruhiger Professionalität registriert Andreas Schramm, Leiter des Bielefelder Staatsschutzes, die jüngsten Nachrichten um rechtsextremen Terrorismus in Deutschland. Dass eine der mittlerweile zahlreichen Spuren, die die Täter kreuz und quer durch Deutschland hinterlassen haben, auch nach Ostwestfalen-Lippe führen könnte, glaubt er nicht.

Nee aber er vermutet islamische Terroristen in Minden, weil die in der Apotheke nach einem Einschläferungsmittel für Tiere gefragt haben.
Die lokale Polizei in Gütersloh scheint trotzdem anderer Ansicht zu sein und prüft einen Mordfall vor einer Moschee im Jahre 2006 erneut.


Andreas Schramm als 001

Ein Gedanke zu „Der geniale Agent Schramm sieht die OWL-Neonazis nicht als bedrohlich an

  1. J.M.

    Der bewaffnete Hakenkreuzkrieger, der gestern in Rheda-Wiedenbrück rumgeballert hat, ist ja auch nur – wie die Polizei sofort mitgeteilt hat – ein unpolitischer Einzeltäter. Und somit behält Andreas Schramm weiterhin Recht: In OWL gibt es keine Gefahr durch braune Idioten.

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