Bauen Sie doch ein Minarett!

Im Bielefelder Stadtteil Brackwede steht an der Windelsbleicher Strasse die DITIB-Moschee. Ein zwar im einschlägigen Stil gestaltetes, ansonsten aber eher unauffälliges Gebäude. Nun möchte der türkisch-islamische Kulturverein Flagge zeigen und ein Minarett – ein hoher, spitzer Turm, von dem Koranverse zu bestimmten Zeiten ausgesandt werden – bauen. Dagegen regt sich verständlicherweise erheblicher Widerstand. Wir wollen hier nicht allzuviel Öl in die Wogen gießen, deshalb nur ein paar Denkanregungen:

– Gibt es in Istanbul einen christlichen Dom mit hohen Türmen?
– steht eine Kirche in Antalya mit hohem spitzem Turm?
– schreibt das Bauamt Bielefeld meist nicht sogar die Dächer, Dachform und Farbe der Häuser genauestens vor? Wehe, sie weichen davon ab…

Wären wir Brackweder, hätten wir auch etwas gegen ein Minarett, obwohl Gutmenschen ja argumentieren, auch Windräder seien fremdartig. Darum geht es leider nicht. In einer Zeit, in der das Thema „Immigration“ heiss diskutiert und viele Gruppierungen keinerlei Interesse an einer Eingliederung in die Gesellschaft haben, ihr angebliche Ghettoisierung aber lauthals beklagen, kann ein Minarett nur dazu dienen, die negativen Kräfte weiter anzuheizen. Deshalb: Nein zu einem Minarett in Brackwede. Es gibt viele christliche Kirchen, die auch keinen Turm haben.

44 Gedanken zu „Bauen Sie doch ein Minarett!

  1. Ghostwriter

    Die Frage ist, wird es die Anwohner und die Totenruhe stören. Persönlich bekomme ich davon nichts mit. Aber ich kann mir schon vorstellen, das viele auf die Barrikaden gehen werden. Man sollte wirklich nur denen uneingeschränkt erlauben etwas zu bauen, die auch uneingeschränkt in ihrem Land Christen erlauben ihren Glauben, ohne Hetzjagd auf diese, auszuleben. Mit Kirchturm, Spitze und Sonntags-Glockengeläut, mitten in einer Gemeinde, ob moslemische Gemeinde oder anderweitiger Glaube, aber weitab von Deutschland. Sollte sich nun nicht nur auf den Islam beziehen, sonst wird man gleich in eine Schublade gesteckt, wo man gar nicht reingehört.

  2. Wolle

    Wie wärs mit einem Minarett und Windflügeln,
    da konnte die Muezinvertärkeranlage
    auch die letzten Gläubigen zum Gebet CO 2
    neutral mahnen.

  3. Andreas

    Das Argument kenne ich! Aus Kindertagen. Ich find’s heute nur nicht mehr so logisch wie damals: „Wenn ich mit Deinem Bagger nicht spielen darf, kriegst Du meine Schüppe auch nicht.“

    Die Integrationsdebatte ist allerdings in einer Sackgasse, da stimme ich zu. Sie ist IMHO von BEIDEN Seiten verschuldet und schon längst verkümmert zu einer Diskussion über Bring- und Holschuld. Die vorliegenden Beiträge ändern daran nichts.

    Und um die Frage mit dem Dom zu beantworten: Ich zähle nach einer Google-Kurzrecherche gut 20 katholische/evangelische Kirchen in Instanbul, darunter die Santa Maria Draperis, eine der ältesten Kirchen Istanbuls überhaupt. Ein Dom ist nicht dabei, aber: Wollte schonmal jemand einen dort bauen?!

    Wenn Ihr Unmut habt, dann versucht es nicht mit Scheinargumenten. Sagt, was Euch bewegt. Ist der Gesang zu laut? Findet ihr es deshalb doof, weil katholische Kirchen in Bielefeld eher verkauft als ausgebaut werden? Habt Ihr Angst vor dem Fremdartigen (Keine Sorge, das ist absolut menschlich und seit Beginn des letzten Jahrhunderts wissenschaftlich verbrieft)? Raus damit! Wir sind doch hier unter uns…

  4. textexter Artikelautor

    Es gibt aus Zeiten Atatürks ein Verbot, das sich eigentlich gegen islamische Gemeinschaften richtete, Kirchen, Moscheen oder Gemeindehäuser zu bauen. Tatsächlich wird es aber ausschließlich gegen christliche Gemeinschaften angewandt. In der Praxis führt das so weit, das nicht einmal Räume angemietet werden dürfen, da strafbar. Die islamischen theologischen Hochschulen sind nach dem Atatürk-Verbot heute wieder geöffnet, die christlichen nicht. Das nur zu den vielen kleinen Sticheleien gegen die rund 100.000 Christen in der Türkei, abgesehen vom staatlichen Verfassungsschutz, der zum Teil sehr massiv gegen Christen auftritt. Warum also sollten Menschen ein paar Meter vor ihrer Haustür ein Minarett gut finden, von dem fünf Mal am Tag zum Gebet gerufen wird?

    Allah uh akbar. Aleikum salam. Aber im Brackweder Sandkasten sagt die Mehrheit: „Das sind unsere Förmchen. Und wenn Ihr damit einen Turm bauen wollt, dann bitte nicht bei uns“. Ich meine, es ist ihr gutes Recht.

  5. rosmarin

    es geht ja lediglich um einen turm vor der moschee….
    keiner will vom minarett zum gebet rufen.
    daher verstehe ich die aufregung ganz und gar nicht.

  6. Andreas

    Also doch, Sandkasten-Niveau. Tja, da kann man nicht mehr helfen.

    Ist noch garnicht so lange her, da hat eine Freundin von mir an ihr eigenes Haus ein Hinweisschild zu Ihrer Firma angebracht. Ihr hättet mal den Nachbarn sehen sollen! Der hat Fotos gemacht, ist zum Bauamt geflitzt und hat Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt – nur weil er seine Sicht auf die Hauswand meiner Freundin nun verschandelt sah.

    Vielleicht hat es ja doch mit der Kultur zu tun. Mit unserer, meine ich …

  7. textexter Artikelautor

    @ rosmarin: wenn man mit türkischen Händlern auf der Hauptstraße von Brackwede spricht, hätten die es es aber doch gern,wenn vom Minarett gerufen wird. Per Band, klar. Auf einen echten Muezzin könnten sie verzichten. Es gibt aber auch eine ganze Reihe unter ihnen, die auf ein Minarett verzichten würden, wenn die direkten Anlieger damit nicht leben könnten. Das ganze ist ja nicht direkt eine Hardliner-Diskussion, sondern spielt sich so ab, wie der Grosteil des Zusammenlebens in Brackwede: Geben und nhmen, reden und zuhören. Das zB. zeichnet diesen Stadtteil, in dem es sich ethnisch etwas ballt, auch aus. Positiv, wie ich finde. Offen ausdiskutieren. und wenn die Mehrheit nein“ oder „ja“ sagt, sollten es alle akzeptieren.

  8. Andreas

    @Texter: Also das mit dem Praktizieren des Atatürk-Verbotes ist eine üble Sache! Ich würde es aber ungern für Deutschland übernehmen, a la „Wenn Die dürfen, dann…“. Zumal Ausländern in Deutschland noch ganz andere Sachen widerfahren – da brennen Asylheime, da werden Farbige unter Beifall durch die Stadt gejagt und zu Tode geprügelt oder wenn sie bei Fßballvereinen spielen, kommen lustige Urwaldgeräusche von der Tribüne… und trotzdem gibt das ihnen nicht das Recht, selbiges mit Deutschen zu tun, egal wo.

    Den Praxisbezug religiöser Quellen will ich garnicht erst als Diskussionsgrundlage zulassen. Ansonsten bringe ich nämlich einfach mal die Bibel mit dem Hammer-Psalm 139, Vers 19:“Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten!“

    Und alles wäre wieder gut! Dann wär’n wir wieder unter uns, nech?! So, bin raus, bis morgen!!

  9. Ghostwriter

    Vielleicht findet sich ja noch ein Plätzchen. Muss ja nicht direkt dort sein und schon gar nicht wenn Anlieger sich beschweren. Wünschen würde ich es den Moslems. Jeder soll seinen Glauben friedlich ausleben dürfen und können. Schürt man nun unnötig Hass wenn es dort gebaut wird wo es gedacht ist? Ich weiß nicht, aber Unmut wird es schon schüren und ich bin der festen Überzeugung das kein Anlieger, Anwohner oder sonst etwas, irgendetwas dagegen hat, das nicht 5 mal gebetet werden darf, solange nicht vor der eigenen Haustür. Ich denke 99% der normalen Bürger würden es den Moslems gönnen. Jedenfalls wenn man von Bürgern ausgeht die von einer normalen politischen demokratischen Gesinnung geprägt sind, wie meiner einer der selbst einen Türken als seinen besten Freund (seit der 5. Klasse) nennen darf.

  10. Ghostwriter

    Und da ich eben mit meinem türkischen Freund gesprochen habe, (er ist absolut nicht gläubisch, ihm juckt der Koran wenig) meinte er, das seine Eltern (absolut gläubig) es besser finden würde, wenn man (gerade in Brackwede) eine Lösung finden würde, die nicht den Unmut der Andersgläubigen schürt. Davon abgesehen meinten diese, das man auch 30 Jahre sehr gut ohne Minarett ausgekommen ist, und manche Moslems sollten sich etwas zurückhalten, man ist schließlich Gast und man sollte damit zufrieden sein, was Bielefeld bzw. Deutschland bietet, und das ist einiges mehr als die Türkei geboten hat. Schließlich hat man sein Vaterland verlassen und sein Heil woanders gesucht. Nicht Deutschlands Schuld, sondern eher die der Türkei.

  11. rosmarin

    wenn ich mir das alles so überlege…. schleicht sich karl marx in meinen sinn und ich frage mich, welche argumentationen wir denn fahren würden, wenn endlich wieder einer die religion einfach verbieten würde.
    nein nein…. es ist etwas sarkastisch…. aber dennoch…. ist es nicht so… das wir wieder mal irgendein argument benutzen, sei es kultur, sei es religion…. um die deutschen vor dem aussterben zu bewahren?
    herrje… ich weiß auch nicht…. aber hier ist unendlich viel (hier=brd, nicht etwa blog) scheingeschwafel unterwegs für letztlich das ewig billige stammtischgewäsch.
    schade, ich dachte, deutschland wäre weiter.

  12. textexter Artikelautor

    @rosmarin. Deutschland kommt mir igendwie „führerlos“ vor. Wie ein Schiff, das in hoher See Zickzackkurs fährt. Egal, ob schwarz oder rote Nomenklatura, es wird wirklich nur geredet. Aber gehandelt nur dann, wenn es der Masse des Volkes oder den Rentern schadet. Wenn ich mir die Aussagen eines Herrn Mehdorn, immer noch Chef eines Staatsunter- nehmens angucke, da müßte doch mal eine leitende Persönlichkeit dreinschlagen. Aber nein. Nichts. Die Chefin schweigt wie immer. Moderiert ein wenig, trippelt da, trippelt dort. Das reicht aber in dieser Zeit nicht mehr, einen Staat dieser Größe zielgeführt zu regieren…..

    Deutschland rudert jeden Tag ein Stück weiter zurück…

  13. Helga

    Hoffentlich kommt nicht dann, wenn wieder endlos und erfolglos über Nichtigkeiten palavert wurde, einer, der das „Schiff“ endgültig auf ein Riff auflaufen lässt.

  14. Ich bin Ich

    Meine Meinung ist auf jedenfall ein Klares Nein für ein Minarett.Diese Angelegenheit ist doch von Anfang an schon für ein Nein entschieden worden.Die Türkische Gemeinde Durfte die Moschee doch nur Bauen unter die Voraussetzung das Sie auf ein Minarett verzichtet.Und Sie haben nun mal darauf verzichtet.Und überhaubt in meiner eigenen Wohnung bestimme ich allein welcher Stuhl rein darf.Genauso ist es auch mit einer Moschee oder ein Minarett in meinem Deutschland.Aber Moslemische regen sich gleich auf wegen ein bisschen Karikatur ( komik, was nur Spaß ist ).Ich kann dieses ganze getuhe Ja oder Nein für ein Minarett was jetzt wieder entfacht ist nicht verstehen.Diese ganze Moschee passt doch Überhaupt nicht in unser Land und auch nicht in unser Stadtbild.Wir sind hier immer noch in Deutschland und nicht in der Türkei.Meiner Meinung nach Leben auch schon viel zu viele Ausländer hier ganz besonders die Türken.Überall wo man hinkommt wird Japanesisch und Juchuelisch gesprochen.Mann kommt sich ja schon als Ausländer vor obwohl man Deutscher ist und hier zu Hause ist. Als Deutscher kommt man sich selber als verfremdet vor.Es können ja welche auch hier sein aber auf gar kein Fall so viele wie es jetzt schon ist.Diese Türkischen haben hier sowieso schon zu viele Freiheiten.Alleine schon ihre eigenen Geschäfte wo sie nur da Einkaufen,in Deutsche Geschäfte kaufen die wenigsten ein.Obwohl sie als Gast in einem für sie Fremder Kultur und Fremden Land Leben.Auch wen der eine oder auch der andere hier Geboren wurde.Sie sind und Bleiben immer Türken.Türken halten zu Türken.Deutsche halten zu Deutsche. Das ist nun mal Tatsache.Die Türken können sich doch wohl nicht einbilden das sie sich hier in Deutschland Breit machen Wollen und das Sie hier Bestimmen Wollen und zu Hause in ihrer Heimat Türkei auch noch.Sie als Ausländer haben anscheinend zwei Heimat Länder Türkei und Deutschland.Ich als Deutscher habe nur eine Heimat und das ist Deutschland,Bielefeld.Man darf nicht mal seine Meinung äußern schon heist es man ist Ausländer feindlich.Leben wir hier im Irak oder was.Dort darf man auch nicht die Wahrheit sagen.Allein wegen dieser vielen Ausländer ( türken ) hier in Deutschland haben wir jetzt diese Probleme.Die Türken sind doch damals nur nach Deutschland gekommen um zu Arbeiten und Geld zu verdienen ( hauptsächlich wegen unser Geld ).Sie sind nicht mit der Absicht hergekommen um Moscheen zu bauen.Hier ist immer noch ein Christliches Land und nicht ein Moslemisches.Und das wird Hoffentlich auch so Bleiben.Denn Recht soll auch Recht bleiben.Übrigens derjenige der hier den Satz geschrieben hat,jeder der hier mit Nein gestimmt hat ist Automatisch ein Ausländer Feind.Da könnte man ja genau so auch sagen wer hier mit Ja gestimmt hat der ist Automatisch ein Deutsch Hasser.

  15. rosmarin

    oh mein gott !!!
    nein…. lieber nicht.
    angesichts dieser zeilen plädiere ich für ein allgemeines religionsverbot in deutschland. bin gespannt, wie dann argumentiert wird.
    ich kanns echt nicht mehr sehen (lesen)
    mann sollte ihnen die wahlzettel entziehen.
    echt jetzt, ich bin demokrat… aber irgendwo ist eine grenze…

  16. Ghostwriter

    Hilfe, wer hat den denn rausgelassen. Mit einem mag er recht haben. Die Moschee durfte damals nur gebaut werden unter der Voraussetzung das kein Minarett dazu kommt. Der Rest des Kommentars ist untere Kanone und ich habe so das Gefühl es bringt auch nichts, dem Schreiberling, den Kopf zu waschen.

  17. Andreas

    Hm, wer sich der deutschen Kultur verbunden fühlt, sollte ihre Sprache einigermaßen beherrschen. Ein paar Fehler in Blog-Kommentaren passieren schonmal, aber bei dem sind Rechtschreibung und Meinungsbildung auf einem Niveau.

  18. Opa Karl

    Minarett, JA oder NEIN?

    Lasst uns doch einfach mal über das Wetter reden.
    Eine alte Bauernregel besagt folgendes:
    Kräht der Hahn auf dem Mist, verändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist.
    Bei den Frühlingstemperaturen wollen wir mal hoffen, dass wir sonnige Tage bekommen.

  19. Moschee Bau

    Ok, ist wohl das gleiche wie hier bei uns in Köln, geht ja auch durch alle Zeitungen und auch im Fernsehen wird heftig Diskutiert…. Ich find die ganze Sache nicht so schlimm, das die Moschee aber höhe als der Kölner Dom ( hier in Köln ) werden soll, ist meiner Meinung nicht nötig 🙁 !

    Gruß

  20. Toni

    Vielleicht kann mir jemand sagen, wozu ein Minarett noch gebraucht wird. Soweit ich informiert bin, wurden diese im Hochmittelalter (In dieser Zeit wurden Burgen errichtet, heutige Ruinen.) errichtet und dienten dazu, die Bauern auf dem Feld in die Moschee zu rufen. Dieses geschah fünf Mal am Tag. Beginnend mit dem Aufgang der Sonne und endend mit dem Untergang der Sonne. Im Sommer kann das um 6 Uhr Morgens sein und verteilt sich über den ganzen Tag bis zur Mitternacht. Dann aber kam der große Fortschritt und es wurden Lautsprecher angebracht. Der Muezzin (Ausrufer) sitzt in der Moschee und ruft die Muslime über Lautsprecher zum Gebet. Das kann in muslimischen Staaten durchaus durchführbar sein, aber in Deutschland sind Zweifel angebracht. Die meisten Menschen sitzen hinter gut isolierten Häuserwänden die mit Termopen Fenster ausgestattet sind. Nur wenige muslimische Menschen auf den Straßen hören diese Rufe. Ein gezielter WECKRUF ist sicherlich angebrachter. Zum Beispiel mit einer SMS auf das Handy. Für die daheim gebliebenen Muslime sind Radiowecker vom ALDI angebracht. Somit könnten sie die Moscheezeiten einhalten und die Öffentlichkeit wird nicht gestört. Das ist Zeitgemäßer und wir brauchen nicht 800 Jahre in die Vergangenheit schweifen.
    Wenn dieser Text etwas Falsches beinhaltet, möchte ich mich dafür entschuldigen. Ich habe dieses mit gutem Gewissen geschrieben und möchte niemanden zu nahe kommen. Ich lerne aber auch gerne etwas über andere Kulturen dazu. Also haut in die Tasten.

  21. textexter Artikelautor

    Meiner unmaßgeblichen Meinung nach gehts da sicher um den Symbolcharakter eines Minaretts. So´n chices Türmchen mit Zinnen macht doch schon was her, selbst wenns nicht benötigt wird. Stellen Sie mal ein Minarett neben Ihr Wohnhaus :-)))Da würden die Ärmelschonerträger im Rathaus zur Balalaika die Bauvorschriften auswendig zitieren.

  22. Ellge

    Der Kulturverein sollte im Sinn eines friedlichen Nebeneinander auf den provozierenden Bau verzichten. So wenig wie die Moslems christianisiert werden wollen, so wenig wollen die Christen islamisiert werden.

    Hier ist eine Befragung der Bevölkerung durchzuführen, falls die Stadtverwaltung eine Entscheidung gegen diesen Bau nicht wagt.

  23. Frank

    Wir sagen Nein für eine Moschee, und auch Nein für ein Minarett !
    Wir sind auch der selben Meinung wie der Herr von Nr.15( ich bin ich ). Wir hätten es nur anders Formuliert.

    Wir möchten die Türkische Gemeinde auf keinen Fall beleidigen.
    Wir möchten hier nur mal Deutlich machen, warum wir „auch“ dagegen sind.
    Diese Moscheen passen nicht in unser Stadtbild.
    Die meisten Deutschen Mögen so etwas hier nun mal nicht haben, „aus was für Gründen auch immer“.
    Die einheimische Bevölkerung, ist nun mal Strickt Dagegen,
    das so etwas wie Moscheen oder Minarette, in diesem Land gebaut werden.
    Wir sind auch der Meinung, „das die Türkische Gemeinde kein Recht hat“.
    Der hiesigen einheimischen Deutschen Bevölkerung, so etwas wie Moscheen, einfach vor ihrer Haustür zu Bauen.
    Die Türken sind aus Freien Stücken in dieses Land gekommen, und aus den selben Freien Stücken wollen sie Nicht wieder zurück in ihre Heimat.
    Sie sind die jenigen welche, die sich an unsere Gebäude gewöhnen „anpassen“ Müssen.
    Ob sie wollen oder nicht, wenn sie Weiterhin hier Leben möchten. „Und nicht umgekehrt“
    Das wir Deutschen, uns an Moscheen oder Minarette gewöhnen, und uns ihnen anpassen Müssen.
    Sie können uns nicht einfach ihren Willen aufzwingen, so wie wir ihnen auch nicht unseren Willen aufzwingen wollen.
    Aber wir Lehnen es nun mal ab das hier in Deutschland, solche Derartigen Gebäude enstehen. ( Das ist alles, punkt aus ).
    Sicher haben die Türkische Gemeinde ihre Wünsche und Träume.
    Aber wir Deutschen, haben Schließlich auch unsere Wünsche und Träume.
    In unseren Träumen sind keinesfalls Moscheen.

    Unser Ausdrücklicher Wunsch ist es nun mal, und Daran sollte sich die Türkische Gemeinde auch gewöhnen.

    Das wir Deutschen, in unseren Städten keine Moscheen und auch keine Minarette haben möchten, „nicht Dulden“.

  24. Toni

    @textexer: Wenn ich sie richtig verstehe, soll in Brackwede ein Denkmal erstellt werden. Denk mal daran, dass ein solches Vorhaben erst einmal in der Anschaffung Geld kostet und anschließend in der Unterhaltung. Woher sollen denn diese Gelder fließen? Wenn dieses Bauwerk erst einmal existiert, kann jeder sagen, dass er für die Erhaltung kein Geld mehr hat und wir Steuerzahlen müssen dann für diese Konstruktion zahlen. (Erhalt oder Abriss) Ich bin dafür, dass wir erst einmal darüber diskutieren sollten, wie hoch die „Moscheensteuer“ in Deutschland ausfällt, bevor wir uns mit dem Bau einer Moschee oder eines Minarett beschäftigen. Einen roten Mercedes kann man mitnehmen, … .
    Es würde mich mal eine Meinungsumfrage interessieren, welcher DEUTSCHE ERWERBSTÄTIGE einen monatlichen Festbetrag für diesen Zweck lebenslänglich zur Verfügung stellt. Ich werde es nicht auf freiwilliger Basis machen.
    Ich möchte mich wieder im Vorfeld dafür entschuldigen, wenn ich unwissentlich etwas Falsches geschrieben habe. Ich diesem Fall sollten die dementsprechenden Passagen unbeachtet bleiben.

  25. Hüseyin

    Ich hätte damal ein paar Fragen?
    Kann mir einer Sagen wozu Kirchtürmer noch gebraucht werden? Kann mir einer Sagen warum Kirchen noch gebraucht werden(geht doch eh keiner hin)?. Warum muss ich es mir gefallen lassen, jeden Sonntag von Kirchglocken geweckt zu werde? Hat der christliche Nachbar keinen Wecker von „Lidl“? Und warum ist die Banne krumm?
    Ich dachte die Menschheit sei weiter. Aber ich muss leider feststellen, dass nur die Technik fortgeschritten ist, es gibt ja schließlich inzwischen Wecker, aber der Mensch selbst noch im Mittelalter geblieben ist. Genauso wenig wie mich ein Kirchturm in Istanbul stört, dürfte es auch niemanden stören, dass ein Minarett in einer deutschen Stadt steht. Ich glaube auch nicht, dass ein Minarett dazu geeignet ist aus einem Christen einen Moslem zu machen.

  26. Andro

    Leider habe ich nicht die Zeit, mir hier alle Beiträge durchzulesen. Ich hzabe mich im Ramen eines Schulprojaktes ausgiebig mit diesem Thema befasst, und möchte folgendes einwerfen:

    1. Vom geplanten Minarett wird nicht zum Gebet aufgerufen. In ganz Deutschland gibt es keine Moschee, bei der das der Fall ist.

    2.
    Zitat:
    „Man sollte wirklich nur denen uneingeschränkt erlauben etwas zu bauen, die auch uneingeschränkt in ihrem Land Christen erlauben ihren Glauben, ohne Hetzjagd auf diese, auszuleben.“

    Dazu stellt sich mir die Frage, was du mit „ihrem land“ meinst. Bei den Mitgliedern der islamischen Gemeinde handelt es sich fast ausschließlich um Deutsche, die meist schon in der dritten Generation hier leben.

    3. Wie bereits gesagt:In der Türkei (als Beispiel) gibt es massenweise Kirchen, und auch mehrere Dome, die mit geläut zum gottesdienst rufen.

    4. Zur Rede Erdogans (Türkische Schulen in Deutschland):

    Glaubt hier irgendwer allebn Ernstes, dass es in der Türkei keine deutschsprachigen Schulen gibt? Ironischerweise verhält es sich so, dass über 85% der in der Türkei lebenden Deutschen ihre Kinder auf eine deutschsprachige Schule schicken. Von Willen zur Integration in die türkische Gesellschaft ist keine Spur…

    5. Wie berits erwähnt soll vom minarett nicht zum Gebet aufgerufen werden. Das Minarett ist also wirklich einfach nur ein Turm, nur zierde. Der einzige Grund gegen das Minarett kann also folglich nur baurechtlicher Natur sein. Und dass das Minarett nicht in die Umgebung passt, ist wohl wirklich ein sehr schwaches Argument, vor allem wenn man bedenkt, dass man dasselbe von fast allen Bielefelder Kirchen behaupten kann.

  27. Peter

    Ein kleiner Brief an Andro. Und an alle Türken.

    Andro, ich finde es schade, das Du ANGEBLICH keine Zeit hast, um sich hier mal alle Beiträge durchzulesen.
    Aber die nötige Zeit zu haben, um sich ausgiebig im Rahmen eines lächerlichen Schulprojektes
    mit diesem Thema zu befassen, diese Zeit hast Du. ( Komisch )
    Um somit irgend welche dummen Argumente zu finden, gegen die einheimische deutsche Meinung
    sich zu äußern. Diese Zeit hast Du, das ist doch komisch.

    Zu Punkt 1. Wenn von einem Minarett nicht zum Gebet aufgerufen wird,
    warum wollt ihr Türken es dann überhaupt, mit aller Macht unbedingt haben?
    ES GIBT HIER IN DEUTSCHLAND, SO VIELE CHRISTLICHE KIRCHEN,
    DIE AUCH KEINEN GLOCKENTURM HABEN.
    TROTZDEM WIRD IN DIESEN KIRCHEN AUCH GEBETET.

    Zu Punkt 2. Uneingeschränkt bedeutet auch: ich habe hier die Macht.
    Deutsche hier in Deutschland. Türkische in der Türkei.
    Dann wäre auch alles in Ordnung.
    Hier in Deutschland haben wir Deutschen das sagen.
    Unsere deutsche Regierung hat hier das Sagen,
    nicht irgendwelche da hergelaufenen Türken, ( Ausländer ).
    Ihr Türken wollt euch hier in Deutschland, irgendwelche
    Rechte raus nehmen, wozu ihr kein Recht habt.
    Und dagegen wehren wir deutschen uns.
    Wer sich hier als Ausländer Frechheiten erlaubt,
    der muss sich dann auch nicht wundern,
    das er hier in Deutschland nicht gerne angesehen wird.
    Ihr Türken wollt euch hier breit machen, dagegen haben wir was.

    Hier wird nach niemanden eine Hetzjagd veranstaltet.
    Schließlich sind wir hier nicht im wilden Westen.

    Bei euren Mitgliedern der Islamischen Türkischen Gemeinde,
    HANDELT ES SICH AUSSCHLIEßLICH NUR UM TÜRKEN.
    Ein Christ geht niemals in eine Moslemische Moschee um zu Beten.

    Nur weil manch einer von euch Türken, einen Deutschen Pass besitzt,
    glaubt ihr doch wohl selber nicht, das Ihr dann plötzlich Deutsche seid.
    Das bedeutet noch lange nicht, das er plötzlich ein DEUTSCHER geworden ist.
    Ob er hier in der ersten, zehnten, oder zwanzigsten Generation
    geboren wurde. Das spielt absolut keine Rolle.
    Mit dem Herzen ist und bleibt er immer ein Türke.
    Er ist ja schließlich als Türkischer, Moslemischer Mensch
    so erzogen worden.

    Zu Punkt 3. Dieser Punkt ist voll und ganz GELOGEN.
    IN DER TÜRKEI WERDEN CHRISTLICHE VERFOLGT.
    Dies weiß auch die ganze Welt.

    Zu Punkt 4. Eurer Türkischer Regierungs Chef „Erdogan“ war HIER bei uns
    in Deutschland ZU GAST.
    In einem Fremden Land, stellt er Forderungen an die hiesige Regierung.
    Und hat HIER seine eigenen Landsleute aufgehetzt, angestachelt,
    gegen die HIER EINHEIMISCHE DEUTSCHE BEVÖLKERUNG.
    Das ist einfach unerhört, und eine Frechheit von diesem Mann.
    Aber so kennen wir Deutschen, die Türken ja. Immer Dumm u. Frech sein.

    Die Drei Deutschen, die in der Türkei leben,
    brauchen sich dort auch nicht unbedingt anpassen.
    Es gibt Tausende Deutsche, die in einem Christlichen Land Leben.
    Sie benehmen sich dort anständig,
    und haben sich dort auch voll und ganz intrigiert.
    Es ist für sie als Christ, in einem Christlichen Land auch einfacher
    sich dort zu intrigieren.
    Weil sich dort eine gleiche Interessen Gemeinschaft befindet.
    ( „Was Mann von euch hier in Deutschland lebenden Moslemischen Türken
    auf keinen Fall behaupten kann“ ).

    „Muselmänner“
    „Kopftuchgeschwader“
    „Kein Schweinefleisch Essen“
    „Türkische Frauen haben bei euch Männern keine Rechte.
    „Ihr Betet mit dem Hintern zur Sonne“
    „Ihr seid so Frech, und baut hier Moscheen,
    die in ein Christliches Land nicht hingehören“
    „Eine Pyramide gehört hier ja auch nicht hin“.
    „Ihr könnt nicht mal Fahrrad fahren“
    „Ihr könnt kein Motorrad fahren.

    Zu Punkt 5. Wenn hier in Deutschland von einem Minarett zum Gebet gerufen würde,
    das währe von euch Türken ja wohl das allerletzte.
    Das währe von euch wiedermal eine Frechheit mehr.
    Wie schon so oft verübte Frechheiten die Ihr hier begangen habt.
    Überall in diesem Land werden von Euch, komische Moscheen errichtet,
    „GEGEN DEN WILLEN DER DEUTSCHEN BEVÖLKERUNG.
    IN EINEM FREMDEN LAND SICH SO ZU BENEHMEN,
    DAS IST EINE FRECHHEIT VON EUCH TÜRKEN“.

    Seid ihr nur Dumm oder seid ihr nur Frech? Oder Beides?
    Oder haltet ihr uns Deutsche für Dumm?

    Punkt 6. Nochmals zu Eurer Erinnerung : Zu Eurer Information:

    Hier in Deutschland wollen wir Deutschen keine Moslemischen Bauten haben,
    und wir wollen hier auch keine Minarett Türmchen.
    Wir wollen in unserem Land keine Islaminierung und keine Mosleminierung.

    Punk 7. Ich selber habe diese Tage mit einem Türken auf der Straße gesprochen.
    Ich habe ihm gesagt, das wir Deutschen solch einen Turm nicht haben wollen.
    Daraufhin hat er mir geantwortet:
    Das ist kein Turm, sondern ein Minarett, soviel Anstand muss sein, meint er.
    Ich denk ich hör nicht richtig, da war der wegen „Turm“ schon beleidigt.

    Da frag ich mich, wo sind wir denn hier eigentlich, „in der Türkei“ ODER WAS.
    In Türkwede, oder in klein Istanbul, etwa?
    „ABER NEIN, WIR SIND JA HIER IMMER NOCH IN DEUTSCHLAND“.
    Für mich als Deutscher habe ich gelernt, das das ein Turm ist.
    ( Zum Beispiel, ein Kirchturm ).
    Wie so etwas in der Türkischen Sprache heißt, interessiert mich nicht.
    „Ein Minarett „, was soll das denn sein.
    Kann man so etwas essen, oder kann man da mit spielen.
    Wenn ein Türke wegen so einer Kleinigkeit, sich schon beleidigt fühlt.
    Dann soll er mit samt Minarett und Moschee abhauen,
    und zwar dahin wo er herkam, und wo er auch hingehört.
    Hier ist er auf jedenfall falsch, wen er sich hier nicht an die Deutsche
    Sprache gewöhnen will.

    Turm heißt auf Griechisch = wischiwaschi.
    Turm heißt auf Spanisch = elwachio.
    Turm heißt auf Japanisch = schingschan.
    Turm heißt auf Italienisch = elpiziario.
    Turm heißt auf Jugoslawisch = jugoretta.
    Und alle diese Sprachen soll ich jetzt lernen,
    nur damit ihr Fremden Türken, euch hier nicht beleidigt fühlt
    wenn einer meiner, Turm sagt zum Minarett.

    Da stellt sich mir die Frage bin ich Blöd,
    oder seid ihr Türken Blöd.

    Punkt 8. Allah mag ja in der Türkei groß sein. Ist ja auch in Ordnung.
    Aber hier in Deutschland nicht.
    Hier ist unser Christentum groß.

    In der Türkei können wir Deutschen gar keine Kirche bauen,
    weil wir dann gleich ein Messer in Rücken bekommen würden.

  28. rosmarin

    @ andro:
    1. wenn ich das lese, gebe ich meinen deutschen pass zurück
    2. prüfe nochmal deine deutsche sprachfähigkeit (oder meintest du statt integrieren wirklich intrigieren?)
    3. auch in deutschland leben deutsche, die ihren kirchen längst den rücken gekehrt haben. sollen die nun ausgewiesen werden?
    4. viele deutsche großstädte haben moscheen mit minaretten. und????
    5. wer einen deutschen pass hat ist deutscher. basta. unabhängig davon, wo seine eltern oder großeltern herkommen.
    6. in deutschland herrscht immer noch religionsfreiheit
    7. ….ach was tipp ich hier überhaupt noch
    8. herr !! schmeiß hirn vom himmel. amen

  29. Thomas

    Sehr polemisch die Diskussion hier. Aber bei manchem kommt so die Wut und der Ärger wie der Mainstream mit der einheimischen Bevölkerung umgeht, durchaus zum Vorschein.
    Wir haben wegen dem Minarettbau nun auch eine Partei hier in Bielefeld, dessen Programm sich der Antiislamisierung verschrieben hat. Die Diskussionen sind dort sehr sachlich, was wohl auch an den sehr kompetenten Vortragsrednern liegt.
    Die Adressen findet Ihr auf der Leitseite.

  30. Bibi

    Nein, in Istanbul sind christliche Kirchen relativ selten. Das mit der Tolleranz hat immer 2 Seiten, ich kann die Sorge verstehen.

  31. Andreas

    Ich kann den Ärger verstehen, der hier wiedergegeben wird. Allerdings sollte man es auch auf anderem Wege versuchen.

  32. Gerd

    Als ich zum ersten Mal in einem islamischen Land frühmorgens in meinem Hotelzimmer den Ruf des Muezzin vernahm, war ich angenehm berührt: Eine menschliche Stimme ruft zum Gebet anstatt unpersönlicher Glockenschlag.

    Hier würde mich ein fremsprachiger Gebetsruf stören, finde ich, dass Minarette nicht in das Stadtbild passen. Ich meine nicht, dass ich das begründen muss.

  33. Ersti

    Es gibt keinen Grund warum man immer aufeinander rumhacken sollte. Trotzdem halte ich es für wichtig, dass beide Seiten einander Tolleranz zeigen. Wessen Tolleranz im Moment überwiegt…naja….

  34. miri

    hey hey hey!!ruhig bleiben!!ob ihr es wollt oder nicht es wird gebaut!!also wieso diskutieren!!

  35. Ein Brackweder Bürger

    Ob hier irgendwas gebaut wird, ist noch lange nicht raus. Bisher hat sich ja nichts getan. Und ob gebaut wird oder nicht: DIE BRACKWEDER MEHRHEIT WILL KEIN MINARETT UND WILL AUCH DIESE MOSCHEE NICHT. Letzteres wurde akzeptiert. Ein Minarett jedoch nicht. Leider gibt es nur eine Partei, die sich öffentlich traut, den Bürgerwillen umzusetzen. Armes Deutschland, vor Minderheiten wird immer eingeknickt und um die Mehrheit der Bevölkerung kümmert sich niemand. Über geringe Wahlbeteiligung muss sich niemand wundern.

  36. ellge

    Wie ist denn der heutige Sachstand? Auch wenn sich nichts getan hat ist das Projekt doch wohl noch nicht vom Tisch, oder?

  37. sevda

    natürlich gibt es in der türkei kirchen wenn sie es im internet suchen dann finden sie es…..

  38. Thomas Borgartz

    @sevda

    Bitte nichts relativieren! Mit dem Vorhandensein von Kirchen kann nicht die Verfolgung der Christen in islamischen Ländern geleugnet werden. Die Toleranz die die Mohammedaner hier einfordern, sind sie verständlicherweise in ihren islamischen Ländern nicht bereit den religiösen Minderheiten zu gewähren.

    Das Bekehren von Muslimen zum Christentum ist in diesen Ländern verboten und wird mit dem Tode bestraft. Der Islam ist eine religiös geprägte intolerante Gesellschaftsideologie die mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar ist. Der Bau von Minaretten hat mit Religionsfreiheit rein garnichts zu tun. Beten kann ich auch ohne Turm! Eine Kirche brauch ich zur Ausübung eines Glaubens nicht. Daherheißt auch Religionsfreiheit, dass ich von Religion frei leben kann.

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