Schröder empfiehlt Steinbrück

Ich habe ja lange nichts mehr von diesem Schröder gehört, also diesem Ex-Kanzler, der sich seine Kanzlerschaft von diesem Marschmeyer sponsern ließ und sich mit der Riester-Rente brav bedankte, ihm eine „Ölquelle“ (O-Zon Marschmeyer) schenkte, und „sie ist angebohrt, sie ist riesig groß und sie wird sprudeln“! (http://www.nachdenkseiten.de/?p=8338) – Der sich seine Kanzlerpension mit dem Russengas vergolden ließ, für das er sich in seiner Regierungszeit so sehr stark machte. Und der sich in Davos rühmte, mit der Agenda und Hartz IV den größten Niedriglohnsektor geschaffen zu haben. – Schade eigentlich, dass der nicht im Wahlkampf in NRW auftrat: hätte er doch erinnert, wofür diese Partei inzwischen steht … (die in Sachen Haushalt mit der FDP kungeln wollte; dummerweise ging dies schief, weil diesen komischen Strategen Gesetzesregelungen offenbar böhmische Dörfer sind – hätten sie lesen können, hätten sie vielleicht mal ‚reingeschaut).

Also dieser Schröder empfiehlt nun diesen Steinbrück als ‚Kanzler’kandidaten … Auch weil, so die NW, er „stets zur Reform-Agenda 2010 bekannt habe“. Dessen Wirkungen allerdings bemerkenswert sind: stagnierende Löhne sorgen für einendahindümpelnden Binnenmarkt; es gibt Hartz-IV-Armut per Gesetz  und Arbeit für solche Hungerlöhne, dass sie aufgestockt wertden müssen (eine Subvention für Unternehmen . aus Steuergeldern) – dafür werden deutsche Produkte konkurrenzlos billig, konkurrieren griechische, spanische, italieneische un andere Unternehmen an die Wand – und dann müssen die Leute in diesen Ländern eben den Gürtel enger schnallen – weshalb sie diese Länder dann auch weniger (aus Deutschland) importieren, , wobei dann endlkich auch die deutsche Eyportindustrie zusammen bricht, wo der Binnenmarkt ohnehin schon ruiniert ist, Für die Bankster, natürlich, lohnt es sich; die dürfen munter weiter zocken, bachdem unter Schröder sämtliche Bremsen gelockert waren.

Also dieser Steinbrück .. In NRW vergeigte er die Wahl, ausgerechnet gegen diese Null von einem Rüttgers. Dafür durfte er dann in die Bundespolitik. Wahrlich der geeignete Chefsteigbpgelhalter für die Union, ‚Kanzlerkandidat‘ genannt (OK: die anderen beiden erreichen locker uch sein Niveau auf tiefster Kellerebene).

Wa spricht nich für ihn? – Ach ja: „Peer Steinbrücks Schwäche liegt in seiner häufig missverstandenen Ironie, die manchmal als Arroganz daherkommt“. – Ironie? Die verlangt Geistesschärfe. Markige Sprüche haben nur Unterhaltungswert.

Aber ehrlich, liebe SPD: lasst den Schröder mehr auftreten: das häjt die Erinnerung wach, wohin du verkommen bist.

2 Gedanken zu „Schröder empfiehlt Steinbrück

  1. Mein Name ist Hase

    Die alte Tante SPD hätte gut daran getan, nach Clement auch Schröder und Steinmeier den Stuhl vor die Tür zu stellen.

  2. DasBrain

    Was wurde eigentlich aus Schröder´s Moses aka Müntefering der die ach so grandiose Agenda 2010 richtig vermitteln und die Leute „mitnehmen“ sollte!?

Kommentare sind geschlossen.