Sport ist mehr als wie nur Fußball!

Deutsche Meisterschaft der Steher 2013 auf der Bielefelder Radrennbahn:
Der WDR war mit großem Besteck vor Ort um am Samstag, 17. August 2013 um 16:50 Uhr in der Sendung „Sport im Westen“ zu berichten. Film ist hier online!

DM2013

Peinlich für die Stadt::
In einer Pause während der Veranstaltung müssen die Sportler die Radrennbahn selber ausbessern:

flick

Die Problemstelle ist ein Blitzschaden im Spannbeton, die seit vielen Jahren immer wieder nur notdürftig geflickt werden kann, anstatt sie einmal vernünftig zu sanieren.
So ist das leider in Bielefeld:
Trotz leerer Kassen Millionen raushauen für eine teure neue Straßenbahn, aber für sowas ist kein Geld da!

6 Gedanken zu „Sport ist mehr als wie nur Fußball!

  1. rainman

    Richtig muss es natürlich heißen:
    Sport ist mehr als wie bloß Fußball.

    Brauchst dich nicht zu bedanken.

  2. mika

    Straßenbahn: 500 Millionen von der EU und 5 Euro als Zuschuß von der Stadt BI(aus Pits Spardose!)
    Radrennbahn: 0 Euro von der EU und die Stadt BI hat 1 Milliarde Euro Schulden. Nix zu machen, muß verrotten.

    …oder so ähnlich läuft das ab. o_O

  3. Andreas Volkshoven

    Sowas finde ich echt traurig, das die armen Radfahrer auch noch ihre Strecke selber flicken müssen. Meiner Meinung nach ist das klare Aufgabe der Stadt.

    Aber bevor da ausgebessert wird, sollten erst mal unsere Straßen lochfrei sein.

  4. jonny

    Echt peinlich sowas! Da sollte echt mal was unternommen werden. Fussballer müssen ja auch nicht den Rasen mähen bevor sie spielen! 😀

  5. Honk

    Wer zum Teufel interessiert sich für die deutsche Meisterschaft der Steher? Keine Sau! Wieviele Menschen sind in Deutschland Mitglied in einem Fußballverein? Und wieso nennt man es dann „Volkssport“? Weil es viele Menschen bewegt und interessiert. Ich bin froh und stolz, dass die Stadt und die EU und wer auch immer, kein Geld für eine verschissene Radrennbahn ausgeben, denn DAS wäre wirklich ein Skandal. Für eine Randsportart der Randsportarten Geld in die Hand zu nehmen und sich z.B. nicht um öffentliche Verkehrsmittel kümmern, die nahezu jedem Bielefelder von Vorteil sind, das wäre eine Katastrophe! Wir verlangen ja auch kein Olympiastadion für Schachspieler! Hier werden Verhältnismäßigkeiten populistisch verschoben.
    Aber du hast Recht „Bielefelder Osten“, die Ränge platzen aus allen Nähten und die Masse bekommt kaum einen Fuß vor den anderen. Womöglich fehlt eine S Bahn, die die Herscharen an Menschen zu diesem wichtigsten Sportereignis der letzten Jahrzehnte transportierte, aber was weiß ich schon, ich mag ja Fußball 😉

    1. Bielefelder Osten Artikelautor

      Man wundert sich auch immer wieder, wie es möglich ist, dass bei einer Sportveranstaltung wie dieser keine Polizei-Hundertschaften notwendig sind, um gewaltbereite Fans im Zaum zu halten und das obendrein auch noch eine gute Stimmung auf den Rängen herrscht, obwohl niemand mit Pyrofeuerchen das Publikum einnebelt. …
      Vielleicht, weil die Randgruppen alle zum Fußball gehen?

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