Stunden in Lemgo

Der Weg führte heute für Stunden in die immer noch niedliche alte Hansestadt Lemgo. Schloß Brake, Hexenbürgermeisterhaus, die Altstadt: auf den ersten Blick sieht das Weserrenaissancestädtchen scheinbar aus wie immer. Wenn da nicht die vielen leerstehenden Läden wären, die auch in der Metropole nevenden Billigstbutzen und die offensichtlich wie überall mit Döner, McDoof oder Pizzastück nebst Wasserflasche (man verdurstet ja heutzutage innerhalb Sekunden im viiiiieeelllllllllll zu warmen Deutschland) in der Hand flanierenden Menschen mit dem ziemlich leeren Blick wären. Bin ich jemand auf den Fuß getreten? Das macht nichts. So viele kann man gar nicht treten, wie leer blickend umherlaufen.

7 Gedanken zu „Stunden in Lemgo

  1. Jupp

    und ich würde mich mal über einen (!) Artikel des Schreibers freuen, in dem nicht gemeckert wird. Oder passt das nicht zum Klischee des Berufsnörglers?

    Auch wenn viel der Kritik ja berechtigt ist. Aber IMMER seine innen-, außen- oder weltpolitischen Ansichten reinzubringen, ist auf Dauer sehr ermüdent.

    In diesem Sinne: Schönes Wochenende!

    1. textexter Artikelautor

      Niemand hindert Sie, selbst nur über Friede, Freude, Eierkuchen und wunderbar gerechte Politik zu schreiben. Aber lassen Sie bitte anderen Menschen ihre Meinung. Ausserdem wäre es sehr nett, wenn Sie persönliche Meinungen nicht erkennbar vom Server eines stadtbekannten Unternehmens absetzen würden. Es könnte durchaus mißverstanden werden.

  2. PeterM

    Jep, Jupp, wünsche Ihnen auch ein schönes Wochenende.

    Und, schlafen Sie gut!

  3. boahneedu

    Jupp sacht: „Muss immer allet nur negativ sein?“
    Textexter antwortet: „Kann ja nich immer allet nur positiv sein.“

    Ach wat!

    Ich sach: gibbet nix inne mitte, oder gehts hier nur ums gegenseitich Ankötten? Muss sich der jestandene Erfolchsblogga gleich sowat von anjepisst fühlen und sofott widda mitte „ich weiß wo du wohns“-Keule kommen?

    Neeneenee. und wenn dat hia übbahaupt und komplett durche „Zensur“ kommt, dann krich ich sicha sowat wie „geh doch zuhause“ vorn Latz.

    Leude, wenn allet scheiße is, dann meggert nich. Macht wat! und wennet nur nen ordentlichen Vorschlach is.

    1. textexter Artikelautor

      Wat son richtichen Erfolchsblogga is, der pisst zurück 🙂 Nur wer selbst was schreibt – egal watt – der sollte auch andere inne Kritik nehmen dürfe, woll? Und nun seht zu datta vonne Ausschiessung vonnen Heilichen Cheist wat mitkriegt. Kann die Puddingstadt nich schaden.

      (Diskussion ist die Würze eines Blogs. Mal sehn, was Jupp vom Schreibtisch aus gebacken klriegt :- )

  4. primula vulgaris

    Ach, das ist doch nur eine durchsichtige Neid-Diskussion. Von chronisch laaaaaangweiliger Nörgelei mit Fotoralley kann doch gaaaaaaaar keine Rede sein.

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