Schöppner von TNS Emnid kritisiert Regierung

Für ein „falsches Zeichen“ hält der Meinungsforscher Klaus-Peter Schöppner von der Bielefelder TNS Emnid die mögliche Verschiebung der Gesundheitsreform aus Kostengründen. Die Menschen könnten nur Vertrauen in die Regierung und ihre Maßnahmen gewinnen, wenn „der große Cut“ zum 1. Januar 2007 gemacht werde. Ein „ewiges Tänzeln in Halbtonschritten“ sei schädlich.

Alles ok, Herr Schöppner. Aber das Vertrauen in diese Regierung und ihre Handelnden scheint bereits nach einem Jahr völlig verbraucht. Besserung nicht in Sicht.