Nun sind alle Tassen aus dem Schrank

Nun ist es amtlich. Die Nachrichtenschleudern dpa und AFP melden es und ein schlaues Hirnchen bei unserer Lieblingsgazette NW hat sich gedacht: „Hej, da mach ich doch mal nen billigen Aufmacher draus. Das ist doch besser als Preise im Arsch. Oder?“.

Gesagt, gelayoutet. Und da steht nun, welche Waffen der wichtigste „Feind der angeblich freien Welt. die pösen Terroristen“, jetzt bastelt. Ein ganz simpler Test, den wir neulich gemacht haben, hätte gezeigt. welch hirnverbrannter Schwachsinn das ist: Wir haben versucht, eine Zehn-Kilo-Grantae unter die Brusthaut eines Brathähnchens zu plazieren. Ging nicht. So dehnbar sind Brusthäute eben nicht. Aber die USA, die offensichtlich ihre Hauptaufgabe angesichts eines maroden Pleitestaates darin sehen, der Welt die Stories „über die Terroristen“ immer noch ein wenig breiter auszumalen, hätten ja in Guantanamo locker die Chance, es selbst zu probieren,. Die schwarze Telepromptermarionette, Lieblingsfreund von unseren Angela, hätte doch bloß mal ein paar Insassen was unter die Haut schieben brauchen.

Oder sehen wir das jetzt falsch im Land des drittgrößten Waffenexporteurs der Welt? Die grandiose DCU/CSU/FDP-Junta meint ja,. das sei schon ok, sonst täten es andere.

Klar. Logik war noch nie deren Stärke, obwohl sie beim leider nicht glaubhaften Atomausstieg ja hirn- und konzeptlos „weit vorangehen“. Übrigens: Der Roman „Salz auf meiner Haut“ wird grad umgeschrieben in:

„Bomben unter meiner Haut“.

3 Gedanken zu „Nun sind alle Tassen aus dem Schrank

  1. primula vulgaris

    Demnächst in der Bielefelder BLÖD:
    Passanten hielten Selbstmord-Attentäter für einen Fakir, als dieser vor dem staunenden Publikum 30 Stangen Dynamit schluckte. Ob diese den Mann (natürlich mit langem Bart und Burka) auch noch für harmlos hielten, als er anschließend Feuer schluckte, ist bisher nicht bekannt …

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