Staatsschutz klärt auf: Islamisten wollen deutsche Haustiere in die Luft sprengen

„OWL-Staatsschutz beobachtet Islamisten“ so titelte in großen Lettern die NW.

Terrorismus, islamistischer Terrorismus, hier bei uns in Bielefeld, Gütersloh, Paderborn, Herford? Oder gar in Quelle, Werther, Steinhagen?

Da fällt dem braven Ostwestfalen das Frühstücksbrötchen aus dem offen stehenden Mund? Mit vor Angst zitternden Händen hebt er das Blatt näher an die Augen. Nee, nicht falsch gelesen, steht genau so da.

Schramm, – Andreas Schramm, Bielefelder Oberschlapphut, weiß zu berichten, dass seine Behörde im Jahr 2010 1.370 Spuren und Hinweise zu Islamisten bearbeitet hat. Von den 316 registrierten Delikten die der Dienst als politisch identifizierte, waren 210 der rechten Szene zuzurechnen, 67 der linken und überwältigende 39 politisch motivierte Delikte von Ausländern. Nun weiß man natürlich nicht ob alle 39 Straftaten von Islamisten begangen wurden, aber wenn man bedenkt, dass am 11. September 2001 nur 4 Straftaten begangen wurden, kann man die unermessliche Gefahr, die hier in OWL schlummert ermessen.

Von einen Fall, bei dem die Menschheit nur knapp ihrem Untergang entkam, berichtete Special-Agent Schramm, – Andreas Schramm:

„Im letzten Jahr hatte ein Mann aus Minden nicht nur den Bielefelder Staatsschutz, sondern auch Beamte des Landes und Bundeskriminalamtes in Atem gehalten. Auf seiner eigenen Internetseite zitierte der Beschuldigte den Islamisten und Konvertiten Pierre Vogel, bezeichnete sich selbst als „treuen Diener Allahs“ und bewunderte die Taliban. Nach Polizeirecherchen hatte der Mann sich in 18 Apotheken nach chemischen Stoffen erkundigt, die nach Einschätzung der Experten zur Herstellung eines hochexplosiven Sprengstoffgemischs geeignet waren. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Mann aus den Chemikalien das Einschläferungsmittel Pentobarbital herstellen wollte. Er beabsichtigte keinen Terroranschlag, sondern wollte offenbar Suizid begehen.“

Ja, da zeigen sich die Experten, „hochexplosives Sprengstoffgemisch“ im Einschläferungsmittel Pentobarbital zu entdecken, dass hat was, das hat Klasse, da erkennt man die Profis wie Agent Schramm, – Andreas Schramm, dem Agent mit der Lizens für Schwachsinn.

Alle Tierhalter sollten deshalb gewarnt sein, wenn sie denn dereinst einmal ihren Liebling von seinen Qualen erlösen lassen müssen (was der liebe Herrgott verhüten möge), dass der Tierarzt nicht zu viel Pentobarbital spritzt. Man will ja noch was nach Hause tragen und im Garten begraben.

3 Gedanken zu „Staatsschutz klärt auf: Islamisten wollen deutsche Haustiere in die Luft sprengen

  1. Dougan

    Im Garten begraben ist zwar aus Gründen des Umweltschutzes verboten, dafür gibt es Kleintierfriedhöfe, wird aber geduldet.

  2. epsilon

    Danke 😉

    Das Problem ist, dass etliche LeserInnen den Sch… glauben werden und folglich gibt es nächstes Jahr nicht tausend, sondern 10.000 Denunzianten in OWL. Die kleinen islamophoben Rassisten von nebenan, die hinter jedem Kopftuch Terrorismus wittern.

  3. epsilon

    Es fehlt die Verlinkung auf den Artikel in der NW, das Foto von 007 Andreas Schramm könnte direkt aus einer Polizeikomödie stammen. Vergessen hast Du auch den Bund Krimineller Amatuere, die den Schwachsinn auch mitgemacht haben.

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