Weiß jemand was da los war?

Der Inder Pradeep Manukonda, gegen den der Kopf von Facebook vor Monaten eine einstweilige Verfügung erwirkte, behauptete nun, daß Zuckerberg versucht hätte, ihn umbringen zu lassen.

Der 31-jährige Manukonda erklärte in der Klage, die an einem indischen Gerichtshof eingereicht wurde, Zuckerberg und ein lokaler Politiker wären verantwortlich für mehrere Attacken auf ihn, bei denen er unter anderem eine Stichverletztung im Rücken erlitten habe.

Außerdem soll der Facebook-Chef hinter einer gefälschten Profilseite in dem sozialen Netzwerk stehen, auf der Manukonda als Teil von Al-Qaeda dargestellt wird.

Das soziale Netzwerk Facebook wurde häufig wegen mangelnder Privatsphäre kritisiert, da sah sich auch der Gründer Mark Zuckerberg in seiner persönlichen Sicherheit bedroht. Weil Pradeep Manukonda mehrmals versuchte, Kontakt mit dem 26-jährigen Milliardär aufzunehmen, häufiger in den Facebook-Büros in Palo Alto auftauchte und sogar vor Zuckerbergs Haus stand, gewährte ein Gericht nun eine einstweilige Verfügung. Bis auf weiteres ist es Pradeep Manukonda untersagt, Mark Zuckerberg, seiner Freundin und seiner Schwester näher als circa 270 Meter zu kommen.

Wie die Seite „PopEater“ berichtet, hatte Pradeep Manukonda den Facebook-Gründer um Geld für seine Familie gebeten. „Bitte hilf mir, dann werde ich bereit sein, für dich zu sterben. Bitte verstehe meinen Schmerz“, soll der 31-Jährige in einer Nachricht geschrieben haben. Blumen und Briefe soll Zuckerberg ebenfalls erhalten haben. Auch eine mündliche Verwarnung der Polizei soll Pradeep Manukonda nicht von Mark Zuckerberg abgebracht haben. Nun muß er sich von dem Facebook-Milliardär fern halten.

3 Gedanken zu „Weiß jemand was da los war?

  1. Letztmalig

    Ihr lieben.
    Ich gehöre zu den vielen stillen Leser, auf die hier gerne hingewiesen wird.

    Dieses eine mal melde ich mich zu Wort, weil ich dieses sinnlose kopieren von irgendwelchen dpa-Nachrichten, die nichts mit bielefeld zu tun haben, jetzt schlussendlich veranlassen, diesen blog zukünftig zu meiden.

    Ich weiß, dass das keinen interessiert.

    Lebt wohl.

    1. Dougan Artikelautor

      Wir bedauern diesen Schritt und respektieren gleichzeitig Ihre Entscheidung. Doch lassen Sie mich Sie wissen, daß diese Blogseite von Bielefeldern für Bielefelder gemacht ist. Die meisten Artikel beziehen sich ausschließlich mit Bielefeld und Bielefelder Geschehnissen. Manchmal jedoch reden und schreiben wir doch auch über andere Dinge, in der Welt von der Welt und für die Welt. Ein Beweis unserer Weltoffenheit.

      Alles Gute und vielleicht auf Wiedersehen.

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