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Aug '09

Einheitsgeschmack für alle.
Dieser Eintrag wurde verfasst am Dienstag, 4. August 2009 um 17:49 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



4. August 2009 um 18:02
Gab es dieses nicht alles schon einmal?
- Volksempfänger. . . auch “Goebbelschnauze” genannt
- (gesundes) Volksempfinden
aber auch
- Volkspolizei
diese Liste liesse sich ja um einige nette Vokabeln
fortsetzen - etwas mehr Gefühl für Geschmack bitte!
4. August 2009 um 19:05
Deutschlands meiste Pizza!
4. August 2009 um 19:49
Zynische Schweine, diese ganze Clique.
Ihre Volkspizza können sie selber fressen. Am besten gemeinsam mit ihren politischen Freunden.
4. August 2009 um 20:04
Ist das echt?
Steckt die Idiotenzeitung da mit drin?
5. August 2009 um 12:39
Einst schrieb Viktor Klemperer:
20. April 1933: Wieder eine neue Festgelegenheit, ein neuer Volksfeiertag: Hitlers Geburtstag. „Volk“ wird jetzt beim Reden und Schreiben so oft verwandt wie Salz beim Essen, an alles gibt man eine Prise Volk: Volksfest, Volksgenosse, Volksgemeinschaft, volksnah, volksfremd, volksentstammt…
Aus dem Tagebuch des ersten Tages, Seite 45
5. August 2009 um 13:00
Ja, das ist echt.
http://www.bild.de/BILD/lifestyle/partner/2009/dr-oetker2/die-hats-drauf.html
“Jetzt geht’s rund in deutschen Backöfen!”
5. August 2009 um 17:20
Ich glaub ich versteh den Slogan nicht ganz? Was ist damit gemeint?
6. August 2009 um 07:56
Ich hätte ja auch an einen Witz gedacht, aber HRH hat ja einen Link gepostet, so dass man davon ausgehen kann(muss), dass das ernst gemeint ist.
6. August 2009 um 08:26
@ madamef:
Ich glaube Du hast ein wirkliches Problem! Was hat Pizza mit Politik zu tun?
Und allgemein: Was soll diese ganze “Volks-Diskussion”?
Sogar in den Verfassungseiden heißt: “… dem Wohle des Volkes dienen…”
6. August 2009 um 13:09
@Ein Bielefelder:
Gegenfrage: Was hat die verdreckte Blödzeitung mit Pizza zu tun?
Der Begriff des Völkischen ist durch zwei Diktaturen auf dt. Boden negativ belegt (und durch die sog. “Volksmusik” endgültig diskreditiert) worden.
Wenn hier gemeint sein sollte, dass dem Hartz-IV-gebeutelten Urnenpöbel eine wohlfeile und gesunde Alternative zur Suppenküche geliefert wird, möchte ich anmerken, dass das äußerst zynisch ist und an einen gewissen Herrn Sarrazin gemahnt. Desweiteren haben weder der Axel-Springer-Verlag noch die Dr.August Oetker KG etwas zu verschenken, nur Marktanteile zu gewinnen.