Wenn der Adrenalinspiegel „schießt“

Immer wenn NW-Volontärin „Blondschopf“ Ariane Mönikes im Blättchen über ihre dramatischen Einsätze bei Freunden und Helfern im öffentlichem Dienst schreibt, wird es gefährlich. Da „schießen“ Wagen dahin, steigt der Adrenalinspiegel. Diesmal „Autobahnpolizei“. Leider, so stellt sie am Ende der Reportage fest, habe es diesmal nur zu „Cobra 5“ gereicht. Da isser, der Link zum Privatfernsehen. Kein Prophet, wer ihr eine Karriere bei BILD vorhersagt. Die schießen auch. Verbal. Und erfinden gleich Täter, Tote und Taten mit. Aber das lernt Ariane bei der immer boulevardesker werdenden Gazette auch noch.

2 Gedanken zu „Wenn der Adrenalinspiegel „schießt“

  1. Happydigger

    „Ein als … Tag“ hat aber auch Größe! Literarisch dadaistisch.

  2. notepicker

    Ich versteh die Polizisten nicht.“Eine vollbusige Blondine baumelt auf eeinem Raucherbaum am Fenster.“ Das ist doch Freiheitsberaubung, oder gar Körperverletzung. Und was ist, wenn die vollbusige Blondine beim baumeln zu Tode kommt?
    Typisch, da tun sie nichts. Aber wenn man mal etwas zu schnell fährt, zack, haben sie dich am Schlawittchen.

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