Auf dem Weg zum Pulitzer-Preis

Es ist wieder passiert. Sie hat es wieder getan. Wieder ein Schritt auf dem Weg, den die NW „Den Pulitzer-Weg“ nennt. Grandiose Sätze. In Eisglas gegossene Wortperlen. Nicht zu Unrecht nennt man sie in den dunkelsten Ecken der langen Gänge in der Niedernstraße „Hermine Hesse“. Etwas wie „Stoßgebete“ wird sie niemals schreiben. Dafür schenkt sie uns Prosa wie „Einer, der mit Worten wie ein Tritt in die Eier“ von Zaimoglu, dem „Kanaken“ kündet. Ach, wenn wir das NW-Magazin nicht hätten. Wir müßten es glatt selbst schreiben.

2 Gedanken zu „Auf dem Weg zum Pulitzer-Preis

  1. herostratos

    wacher Geist, oh Textexter. ja, so ein schweineblättchen aus der konkurrenzlosen provinz bietet immer wieder raum für selbst sich ernennende Gossen-„Literaten“. Wohltuend, dass es auch andere merken…manche sind halt schon müde geworden, sich um solchen amateurschreibscheiß zu bekümmern…complimento, ich finde Deine beiträge dazu adäquat…;-)

  2. Abbestellen

    Nur der Trägheit des Menschen ist es zu verdanken, dass die NW noch immer Abonnenten hat …

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