Angela „IM Erika“ im Finale

Die neueste Sonntagsfrage – gestellt von Güllners forsa – sagt nüchtern:

50% der Befragten lehnen Merkel ab

Ob das IM Erika und Sakotzy-Busenfreundin Angela die Bohne interessiert?

6 Gedanken zu „Angela „IM Erika“ im Finale

  1. witheboard

    Ja und?
    Dieselbe Prozentzahl wird bei den nächsten Wahlen dafür sorgen, dass dieser unselige Kurs weiter gefahren wird. Nur dieses Mal stellt die *PD den Kanzler.
    Volker Pispers hat es auf den Punkt gebracht.
    Die einzige Partei, die diesen Zirkus beenden würde, wird als unwählbar diffamiert.
    Geile Sache, was zur Zeit abläuft.

    Gruß witheboard

  2. Jupp

    Diese ungenannte Partei macht sich doch selbst unwählbar. Wie auch immer man zu den anderen Punkten des Parteiprogramms stehen mag, sei dahingestellt. Dass die Verstaatlichung von Banken und Infrastrukturen genauso wenig funktioniert, wurde in einem 40 Jahre dauernden Experiment, der DDR, eindrucksvoll bewiesen. Mit Diffamieren hat das nix zu tun.

  3. notepicker

    Die DDR ist vor über 20 Jahren zusammengebrochen. Und immer noch wird jeder Vorschlag, die Welt ein wenig gerechter zu machen, sie sozialer zu gestalten, mit dem Totschlagargument DDR torpediert. Natürlich hat es Unfähigkeit, Vetternwirtschaft und Dogmatismus gegeben. Doch das alles gab und gibt es hier genau so.
    Demontage, Reparationszahlungen an die Sowjetunion, wenig eigene Rohstoffe, Devisenknappheit und internationale Isolation durch die Hallsteindoktrin der Bundesrepublik und der sie unterstützenden Westmächte sind nur einige der Gründe warum die Wirtschaft der DDR der Westdeutschlands unterlegen war. Die Art und Weise wie die Wirtschaft organisiert war, also kapitalistisch oder sozialistisch hatte damit bestenfalls nur am Rande etwas damit zu tun.
    Aber an einer sachlichen Analyse und daraus folgenden Änderungen sind die Gewinner in diesem System genau so wenig interessiert, wie damals die Herren Honecker und Konsorten an individueller Freiheit ihrer Bürger.

  4. witheboard

    Hast ja recht, Jupp.
    Nur nix riskieren, es könnte ja besser werden.
    Aber ich wußte bisher gar nicht, dass diese Partei gleich am ersten Arbeitstag mit Verstaatlichungen anfangen wird. Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass in Koalitionsregierungen die jeweiligen Maximalforderungen in Verhandlungen zurechtgestutzt werden. Aber dass die etablierten Parteien sich schnell die Hosen vollmachen, sobald eine ECHTE Opposition Forderungen auspricht, konnten wir ja prima miterleben, als die LINKE in den Bundestag einzog und genauso geht denen ja schon die Muffe, wenn sie an die Piraten denken. Die Bevölkerung wird endlich wieder vertreten und davor haben die Schisser Schiß.
    Ist nur meine Meinung.

    Gruß witheboard

  5. Dougan

    Laut Statistik erreichte die DDR den höchsten Lebensstandard in den Ostblockstaaten. Der Sozialismus war von der Idee her gut, von der Ausführung her schlecht. Wieso? Ja, wieso…?

Kommentare sind geschlossen.